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„Open Data Day“: Ein Fest für Datenliebhaber

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Um öffentliche Daten und ihre Aufbereitung im Netz geht es beim „Open Data Day“ am Wochenende in Köln.  Foto: dpa
„Open Data“ ist gerade ein großes Thema: Dabei geht es um die freie Verfügbarkeit von öffentlichen Daten und ihre Aufbereitung. Am Wochenende entwickeln Netzaktivisten Ideen und Projekte beim „Open Data Day“ im Kölner Mediapark.
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Das Thema ist momentan vor allem unter Netzaktivisten in aller Munde: Programmierer, Designer, Konzepter, Firmengründer und Journalisten treffen sich am Wochenende im Kölner Mediapark zum „Open Data Day Köln“. Dabei geht es um die freie Verfügbarkeit von öffentlichen Daten und ihre sinnvolle digitale Aufbereitung im Internet.

Am Samstag und am Sonntag will die Kölner Open-Data-Szene an bereits vorhandenen Projekten weiterarbeiten und neue Ideen entwickeln. Unter anderem geht es dabei um Anwendungen, die die Positionen von KVB-Straßenbahnen im Kölner Stadtgebiet in Echtzeit abbilden. Was mit offenen Datensätzen alles möglich ist, veranschaulicht die Webseite offeneskoeln.de, deren Macher Marian Steinbach den Tag in Kooperation mit dem Startup-Inkubator Startplatz und der Netzplattform Nerdhub veranstaltet. Anlass ist der International Open Data Day 2013, der weltweit am 23. Februar begangen wird.

Das vollständige Programm sowie Informationen zum Kölner Event und zur Anmeldung gibt es auf der Veranstaltungsseite. Der Eintritt ist kostenlos. Der „Open Data Day Köln“ findet in einer Zeit statt, in der das Thema auch bundesweit hohe Aufmerksamkeit erlangt: In dieser Woche ist die Seite govdata.de online gegangen, die im Auftrag des Bundesinnenministeriums vom Fraunhofer-Institut umgesetzt wurde. Dabei handelt es sich um eine digitale Datenbank, die Dateien aus dem gesamten Bundesgebiet beinhaltet. Netzaktivisten kritisieren an der Seite gerade die nur bedingte freie Zugänglichkeit der Daten. (ksta)

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