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Bälle und Partys: Silvester feiern – aber wo?

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Wer noch auf der Suche nach einer Silvester-Party ist, sollte sich schnell entscheiden. Sonst bleibt er womöglich draußen stehen. Foto: dpa
Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zeigt, wo es sich an Silvester zu feiern lohnt. Die Karten zu Bällen und Partys sind aber knapp. Viele Tickets müssen vorab ergattert werden, für einige Lokalitäten gibt es nur die Abendkasse.  Von
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Da sich in Köln nie voraussagen lässt, wie viele Stehplätze in der Silvesternacht auf Domplatte, Deutzer Brücke oder Rheinufer zur Verfügung stehen, ist es gut zu wissen, dass es an anderen Orten noch Platz zum Feiern gibt. Drei Tanzflächen gibt es bei der Elektro-Swing-Silvesterparty im E-feld, Venloer Straße 601. Für eine besondere Atmosphäre sorgen eine Absinth-Bar, stilvolle Deko und Personal im Look der 20er Jahre. Die Gäste dürfen sich mit Perlenketten, Hüten und Hosenträgern herausputzen. Der musikalische Schwerpunkt liegt auf Swing der 20er Jahre, unterlegt mit Elektro-Beats.

Tanzmusik aus den wilden 20er, aber auch den 30er Jahren spielt auch das Schokoladenmuseum. Eigens für den Swing-Ball haben sich Joe White & The Hot Seven Dwarfes formiert, eine Band, die sich größtenteils aus der Kölner Bigband The Swingcredibles rekrutiert. Wem es gelingt, eine der wenigen Restkarten (38 Euro) zu erhalten, erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus New-Orleans-Jazz, Swing und Boogie-Woogie.

Das Beste aus 20 Jahren Rock-Musik hält das Luxor zum Dezemberausklang bereit. Zudem fließt von 22 bis 23 Uhr Freibier. Karten für zehn Euro gibt es nur noch an der Abendkasse. Im Gaffel am Dom steigt ab 23 Uhr eine große Silvesterparty mit Livemusik von Björn Heuser. Eintritt: fünf Euro, nur an der Abendkasse.

Festlich soll es in der letzten Nacht des Jahres 2012 in den VIP-Bereichen des Rhein-Energie-Stadions zugehen. Ab 21 Uhr darf dort getanzt werden, um Mitternacht wird am Mittelkreis des Spielfeldes ein großes Feuerwerk gezündet. Noch gibt es ein paar Tickets zum Preis von 25 Euro.

Einsame Herren, die sich im Stadion nicht wohlfühlen, könnten im ausschleichenden Jahr im Consilium feiern. Ums Schlemmen, Tanzen und Flirten geht es bei der Single-Party im Spanischen Bau des Rathauses, wo DJane Anja selbst Tanzmuffeln Beine machen wird. Mehr als 100 Damen haben eine Karte (99 Euro) gekauft, nun hofft der Veranstalter auf eine ebenso große Anzahl schwungvoller Herren.

Parkett-Übungen sind sicher auch keine schlechte Maßnahme im Anschluss an das Sieben-Gänge-Menü, das an Bord der MS Godesburg serviert wird. Hierfür gibt es ebenfalls noch Restkarten. Im Preis von 165 Euro enthalten sind Schifffahrt, Aperitif, Gala-Menü, Live-Musik und Mitternachtsimbiss. Trotz Hochwassers werden die sechs in der Silvesternacht eingesetzten Schiffe an den Start gehen, verspricht KD-Vorstand Norbert Schmitz.

Feststimmung wird an Silvester auch in der Wolkenburg herrschen. Sowohl für das von Jazz-Musik umrahmte Fünf-Gänge-Menü im Saal Alexiana (149 Euro) als auch für die Party (39 Euro) gibt es noch ein kleines Kartenkontingent.

Gleiches gilt für das elegante Dinner-Buffet mit anschließendem Tanz in den Rheinterrassen (150 Euro) oder den Silvesterball im Gürzenich, wo der Preis für Begrüßungsgetränk, Buffet und Livemusik bei 64,50 Euro liegt. In den Hotels sind die freien Silvesterplätze bereits sehr knapp. Allein im Maritim haben sich 980 Menschen auf die Ballkarten gestürzt; womit die Kapazitäten erschöpft wären.

Auch das Gala-Buffet im Hyatt (245 Euro ohne Übernachtung) ist ausverkauft. Die traditionelle Silvesterparty im Alten Wartesaal ist ebenfalls ausgebucht, dafür kann gegenüber in der Kunstbar noch kunstvoll gefeiert werden. Bei freiem Eintritt.

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