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Bruno Eichel: „Gerüchte um Fööss sind Geschwätz“

An den Auflösungsgerüchten um die Bläck Fööss ist nichts dran. Symbolbild Foto: Max Grönert
Bruno Eichel, Sprecher des Management der Bläck Fööss, nennt im Interview mit Stefan Worring die Auflösungsgerüchten um die Band „dummes Geschwätz“ und freut sich über den prima Lauf und die Freude an der Bühnenarbeit.
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Herr Eichel, wie weit sind die Vorbereitungen für das mittlerweile 14. Silvester-Konzert der Bläck Fööss in der Lanxess-Arena gediehen?

Bruno Eichel: Bisher läuft alles nach Plan – wir haben ja auch viel Erfahrung. Derzeit sind die Musiker im Urlaub. Sie werden am zweiten Weihnachtsfeiertag mit den Proben beginnen. Als Gäste werden im dritten Block die Jungs und Mädels von Querbeat dabei sein. Der Vorverkauf läuft gut, aber es gibt noch Karten.

Was sagen Sie zu den Auflösungsgerüchten um die Band?

Eichel: An diesen Gerüchten ist nichts dran. Kein Mitglied der Gruppe hat bisher ein konkretes Datum für einen eventuellen Ausstieg erklärt. Weshalb auch? Der Lauf ist prima, und alle haben nach wie vor große Freude an der Bühnenarbeit. Natürlich ist das Alter bei uns in der Gruppe ein Thema. Wir sind schließlich bis auf Andreas Wegener alle über sechzig. Aus diesem Grunde werden sich die Auftrittszahlen vor allem in der Session wohl zukünftig verringern.

Was ist mit den bestehenden Verträgen?

Eichel: Bis nach der Session 2014 gibt es verbindliche Absprachen. Daran werden wir uns natürlich halten. Eine weitere konkrete gruppeninterne Planung steht noch aus. Die Bläck Fööss werden auch weiterhin in der bestehenden Formation auf der Bühne stehen. Alles andere ist dummes Geschwätz.

Das Gespräch führte Stefan Worring

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