29.08.2016
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Asyl in Köln: Flüchtlinge ziehen in die Leichtbauhallen in Ostheim

Blick in eine der Leichtbauhallen in Ostheim: Mobile Trennwände sollen später nachgerüstet werden und für etwas Privatsphäre sorgen.

Blick in eine der Leichtbauhallen in Ostheim: Mobile Trennwände sollen später nachgerüstet werden und für etwas Privatsphäre sorgen.

Foto:

Christoph Hennes

Ostheim -

Am Montag sind die ersten Flüchtlinge in die Leichtbauhallen in Köln-Ostheim gezogen. 400 Menschen finden dort ein vorläufiges Zuhause. Sie werden von Sozialarbeitern betreut.

Die winterfesten Hallen hat ein spezialisiertes Unternehmen innerhalb von zehn Wochen erstellt. Sie sind ein weiterer Baustein im städtischen „Vier-Phasen-Modell zur Flüchtlingsunterbringung“, das dafür sorgen soll, dass Turnhallen wieder für den Vereins- und Schulsport freigegeben werden können. Die Anlage in Ostheim dient der Stadt Köln als Vorlage für weitere ähnlich konzipierte Standorte an anderen Stellen im Stadtgebiet.

Aktuell leben mehr als 10.800 Flüchtlinge in Einrichtungen der Stadt Köln. (ksta)