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Hitzewelle: Gewitter sind im Anmarsch

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Als Folge der Hitze werden heftige Gewitter in ganz Deutschland erwartet. Foto: dpa
Die Hitzewelle neigt sich dem Ende: In Hürth wurden Ozonwerte nah an der Warnschwelle gemessen. In Köln wurde das Freibad im Lentpark geschlossen. In Niederbayern ereignete sich in Folge der Hitze ein tödlicher Unfall. Unser Service zur Hitzewelle zum Nachlesen.  Von
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Unser Service zur Hitzewelle zum Nachlesen.

Köln schwitzt, wir sammeln

Was zeigt Ihr Thermometer zu Hause an? Wo in Köln verbringen Sie die Zeit bei Sonnenschein und Hitze am liebsten? Wo gibt es die beste Abkühlung in Form von Eis, Getränken oder Wasser? Schicken Sie und ihre Tipps und Fotos per Mail an community@ksta.de, über unsere Facebook-Seite oder via Twitter unter dem Hashtag #koelnschwitzt

22:45 Uhr: Gewitter sind im Anmarsch

Für heute beenden wir unseren Service zur Hitzewelle - und warten auf Abkühlung. Die bahnt sich in ganz Deutschland an: Am Mittwochabend gab der Wetterdienst für Teile der Bundesländer Thüringen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Unwetterwarnungen heraus. Spätestens ab diesem Donnerstag beenden die Tiefs „Manni“ und „Norbert“ im Westen die Hitzewelle mit Blitz und Donner, Starkregen, Hagel und Sturmböen. In der Nacht zum Freitag ziehen die Gewitter dann auch nach Osten. Am Samstag müsse überall mit Schauern und Gewittern gerechnet werden, hieß es vom DWD.

21:55 Uhr: Der heißeste Ort Deutschlands

Am bislang heißesten Tag des Jahres in Deutschland hat Sahara-Hitze die Menschen ordentlich ins Schwitzen gebracht. Der heißeste Ort am Mittwoch war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Kitzingen im Norden Bayerns - mit 37,1 Grad. Der deutsche Juni-Rekord vom 27.6.1947 in Frankfurt am Main (38,2 Grad) wurde damit aber nicht geknackt. In einigen Regionen purzelten am Mittwoch die Wärmerekorde für einen 19. Juni, etwa in München, aber auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Sachsen.

21:00 Uhr: Ganzkörperbad in der Agger

Wir blicken auf den Rhein-Sieg-Kreis: Bei Temperaturen über 34 Grad ließen es sich die Menschen an den Flüssen gutgehen, zumindest die, die nicht in den Büros schwitzten. Eine kleine Neiddebatte hat sich wegen der Hitze an zwei Schulen in Eitorf zugetragen. Artikel und Bilder gibt es hier

19:30 Uhr: Motorradfahrer verstirbt nach Unfall

Einen Toten hat ein Unfall am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 93 in Abensberg (Niederbayern) gefordert. Die Ursache: Die Fahrbahn wölbte sich, vermutlich wegen der Hitze, in Sekundenbruchteilen und bildete so eine „Sprungschanze“.

18:30 Uhr: Straße in Mechernich verflüssigt sich

Die Lorbacher Straße in Kallmuth ist gesperrt worden. Wegen der Hitze war der Asphalt dermaßen weich geworden, dass Autos ihn nicht mehr ohne Gefahren passieren konnten. Jetzt hofft die Verwaltung auf das kühlende Gewitter am Mittwochabend.

17:50 Uhr: Ozonwerte an der Warngrenze

Gewächshauswetter in NRW: Vor allem in den Ballungsräumen staut sich die Hitze. Sogar im Bergland ist es drückend heiß. Auf dem Kahlen Asten sind am Nachmittag 29 Grad gemessen worden. NRW gehöre teilweise zum Hitzepol Europas, twitterte Meteomedia-Meteorologin Rebekka Krampitz.

Die Sonneneinstrahlung hat am zweiten Tag in Folge die Ozonwerte an vielen Stellen im Land weit über 120 Mikrogramm steigen lassen. Bis zum Nachmittag wurden etwa in Hürth Werte von 174 Mikrogramm gemessen. Die erste Warnschwelle liegt bei 180 Mikrogramm. Autofahrer sollten dann den Wagen stehen lassen und empfindliche Menschen große Anstrengungen vermeiden.

Was Wetterfühligen zu schaffen macht, ist die hohe Luftfeuchtigkeit von 60 bis 80 Prozent. Das Wetter wird als schwül und stickig empfunden. „Wenn sich die Gewitter entladen wird das drückende Gefühl erstmal schlimmer, weil die Luft noch feuchter wird“, sagte Reiff. Deutliche Abkühlung ist aber zum Wochenende hin zu erwarten. Weitere kräftige Gewitter bis hin zu Unwettern können am Donnerstag für kühlere Luft von 25 bis 29 Grad sorgen.

16:40 Uhr: Kein Hitzefrei für Arbeitnehmer

"Die Schüler haben's gut", denkt sich so mancher Berufstätiger. Im Gegensatz zu den Schulen gibt es am Arbeitsplatz rechtlich gesehen nämlich kein Hitzefrei. Manche Regeln muss der Arbeitgeber aber trotzdem befolgen: Nach der Arbeitsstätten-Richtlinie müssen die Firmen an Fenstern, Oberlichtern oder Glaswänden einen Schutz vor der direkten Sonneneinstrahlung anbringen. Schwangere, stillende Mütter oder Mitarbeiter, die mit einem Attest gesundheitliche Probleme belegen können, können vom Arbeitgeber die Einhaltung bestimmter Raumtemperaturen verlangen. Falls der Arbeitgeber nicht für Kühlung sorgen kann, haben sie ein Recht auf Freistellung an den extrem heißen Tagen. Falls es vom Betrieb her möglich ist, empfiehlt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin übrigens eine Anpassung der Arbeits- und Pausenzeit an die Hitze. So können Arbeiten in den kühleren frühen Morgen oder späten Abend verlegt werden. Außerdem sollte es mehrere zusätzliche kurze Pausen geben, die in kühleren Bereichen verbracht werden.

15:38 Uhr: Erste Wärmegewitter angesagt

Gegen Spätnachmittag sind die ersten Wärmegewitter in der Region angesagt. Wer sich informieren möchte, wie die Situation aktuell aussieht, ist auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes gut aufgehoben. Im Zwei-Minuten-Takt wird dort aktualisiert, für welche Gegenden Wetter-Warnungen vorliegen: Zur Zeit gibt es für Köln noch keine aktuelle Gewitter-Warnung. Auch mit diesem Ticker werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

15:30 Uhr: Toter nach Unfall bei Arensberg

Einen Toten hat ein Unfall am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 93 gefordert. Die Ursache: Die Fahrbahn wölbte sich, vermutlich wegen der Hitze, in Sekundenbruchteilen und bildete so eine „Sprungschanze“.

14:48 Uhr: Handys und Hitze - das passt nicht

Nicht nur wir Menschen schwitzen, auch unseren Handys tut die Hitze nicht gut. Im Sommer sollten Handy- und Smartphonebesitzer ihr Mobiltelefon gut vor der Sonne schützen, warnt das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF). Zu viel Hitze kann der Elektronik dauerhaften Schaden zufügen. Touchscreens reagieren dann unter Umständen nicht mehr oder nur noch träge auf Berührungen. Auch der Handyakku leidet unter hohen Temperaturen und entlädt sich deutlich schneller.

Und in den Schwimmbädern ist natürlich auch Vorsicht geboten: Dass die meisten Mobiltelefone kein Wasser vertragen, ist schließlich hinlänglich bekannt. Wird das Gerät aber trotzdem einmal nass, lässt man Handy und Akku am besten getrennt voneinander trocknen - und zwar an der Luft. Wer mit einem Fön oder der Heizung nachhilft, richtet in der Regel nur noch mehr Schaden an.

13:10 Uhr: Freibad im Lentpark geschlossen

Das Freibad Lentpark musste geschlossen werden. Grund ist eine Verunreinigung des Naturbadeteichs mit Coli-Bakterien. Geöffnet sind noch die Liegewiesen, der Kinderbereich und das Hallenbad.

12:24 Uhr: Eincremen nicht vergessen

Cremen, cremen, cremen: Wer sich draußen aufhalten will, sollte seine Haut gut schützen. Filter in Sonnencremes helfen zwar gegen UV-Strahlung, doch einige von ihnen sollen schädliche Nebenwirkungen haben. Experten warnen vor Hormonen. Aber nicht alle Cremes sind betroffen. Wir erklären hier, worauf man beim Kauf einer Sonnencreme achten sollte.

11:35 Uhr: Ältere Menschen müssen aufpassen

Ältere Menschen sollten bei den derzeitigen Temperaturen besondere Vorsicht walten lassen. „Ältere müssen besonders viel trinken, damit sie schwitzen können“, erklärt Thomas Aßmann, Facharzt für Innere Medizin aus Lindlar bei Köln. Vermeintliche Geheimtipps wie Stützstrümpfe hält er dagegen für keine gute Idee - sie stauen die Wärme. Beine hochlegen ist dagegen hilfreich.

10:45 Uhr: Klimaanlage explodiert

Im niedersächsischen Oldenburg ist der Kühlmittel-Tank einer Klimaanlage explodiert. Die Passanten in der Fußgängerzone hatten Glück, dass der 5-Liter-Tank vom Dach eines Schnellrestaurants nicht auf ihrem Kopf landete. Die Polizei vermutet als Ursache einen Defekt der Anlage, verbunden mit der starken Hitze am Dienstag.

9:55 Uhr: Eiskonsum in Deutschland steigt rapide

Das Wetter lässt den Eiskonsum in Deutschland rapide ansteigen. Die Union italienischer Speiseeishersteller hat Limone mit Basilikum zum Eis des Jahres 2013 gekürt - aber auch andere extravagante Sorten wie Prosecco-Sorbet oder Champagner-Sorbet mit Weinbergspfirsich sind im Kommen. Ein Trend der letzten Jahre ist lactosefreies Eis, sagt Annalisa Carnio vom Verband Uniteis im hessischen Seligenstadt. Das habe damit zu tun, dass immer mehr Menschen Intoleranzen haben.

8:38 Uhr: Ratschläge vom Kölner Gesundheitsamt

Durch die Hitzewelle fühlt sich sogar das Kölner Gesundheitsamt verpflichtet, Ratschläge zu erteilen: Die Kölner sollen ausreichend trinken - mindestens zwei bis zweieinhalb Liter -, sich angemessen kleiden, größere Anstrengungen vermeiden - und auf Warnsignale des Körpersachten. Kreislaufbeschwerden, Muskel- und Bauchkrämpfe, Erschöpfungs- und Schwächegefühle sowie ein ungewohntes Unruhegefühl könnten Alarmzeichen etwa für einen Hitzeschlag sein.

7:30 Uhr: Die letzte Nacht war tropisch

Die letzte Nacht war wirklich tropisch, die Temperaturen fielen nicht unter 20 Grad. Bei der Bahn gab es gestern die ersten Zugausfälle, weil die Klimaanlagen versagten. Deshalb lautet unser erster Tipp für den heute: Bahnfahrer sollten prüfen, ob ihr Zug auch wirklich fährt.

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Dienstag 18:30 Uhr:

Abschließend blicken wir darauf, wie in anderen Regionen Deutschlands die Hitzewelle genossen wird. Wir hoffen, Ihnen den ein oder anderen Tipp zum Umgang mit den hohen Temperaturen mitgegeben zu haben und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Bis morgen - denn dann wird es noch heißer!

17:30 Uhr:

Was bedeutet die Hitzewelle für unseren Organismus? Worauf muss man bei derart hohen Temperaturen achten? Und warum kann Hitze gefährlich werden? Hier erfahren Sie mehr.

15:45 Uhr:

Am Mittwoch wird der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht, melden die Meteorologen. Dann sollen die Temperaturen auf bis zu 36 Grad steigen. Vermutlich wird es an noch mehr Schulen hitzefrei geben als am Dienstag. Während für Dienstagabend in Höhenlagen einzelne kräftige Schauer und Gewitter angesagt wurden, könnte es in der Nacht zum Donnerstag unwetterartig vom Himmel prasseln. Am Donnerstag soll dann auch die Hitze abebben.

15:02 Uhr:

Hier ein Zwischenstand von den Messstationen aus NRW: Am Mittag kletterte das Thermometer an vielen Orten auf 31 Grad, in den Innenstädten sollen am Nachmittag 34 Grad erreicht werden. In der prallen Sonne schätzte der Wetterdienst die Temperatur auf rund 50 Grad. Auch die Ozonbelastung steigt: An vielen Stationen wurden Werte deutlich über 100 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. Die erste Warnschwelle liegt bei 180 Mikrogramm. Autofahrer sollten dann den Wagen stehen lassen und empfindliche Menschen große Anstrengungen vermeiden.

14:12 Uhr:

Wer eine Abkühlung sucht oder sich einfach nur mit Musik oder einem Buch ans Wasser legen will, kann sich eines der Freibäder oder einen Badesee raussuchen. Welche Abkühlungsmöglichkeit ist meiner Nähe? Wo ist es am schönsten? Hier ein paar Tipps.

12:41 Uhr:

Kinder bei Hitze nicht in Baumwollkleidung schlafen lassen

Bei großer Hitze verwenden Eltern für ihr Baby am besten einen dünnen Sommerschlafsack aus Baumwollfrottee. Als Kleidung ist ein kurzärmeliger Body oder Wäsche aus einem Wolle-Seide-Gemisch sehr angenehm: „Das ist nicht hitzestauend, und Babys schwitzen darin weniger als in Baumwolle“, erläutert Nicole Nörrenberg von der Interessengemeinschaft freiberuflich tätiger Kinderkrankenschwestern (IG Kikra).

Ob es ihrem Kind zu warm ist, können Eltern an Kopf und Nacken fühlen. Die Haut sollte dort trocken sein, nicht warm oder schwitzig. Füße oder Hände sind dagegen ein schlechter Indikator für Wärme: „Die Temperatur variiert bei Kindern dort sehr stark“, sagt Nörrenberg. Haben Mütter und Väter den Eindruck, die Haut ist zu feucht, sollten sie dem Baby etwas Luftigeres anziehen.

Das Kind nur in der Windel schlafen zu lassen, ist laut Nörrenberg dagegen nicht empfehlenswert: „In den meisten Nächten kühlt es ja nachts doch auf unter 20 Grad ab, oder man hat ein Fenster offen.“ Babys merkten noch nicht von selbst, wenn es ihnen zu kalt werde, und könnten sich ohne Kleidung leicht verkühlen. (dpa/tmn)

12:29 Uhr:

Mittagszeit! Wie wäre es mit einem Eis nach dem Mittagessen? Das Magazin hat zehn Erdbeereissorten getestet:

12:00 Uhr:

In Schulen gibt es Hitzefrei.

Die ausformulierte Regelung findet man hier.

Am Arbeitsplatz gilt das leider nicht. Trotzdem müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter vor dem Kreislaufkollaps schützen.

11:24 Uhr:

Jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, sollte bei diesen Temperaturen gewisse Vorkehrungen gegen die Hitze treffen. Wir geben ein paar Tipps, wie das Auto nicht zur Hitze-Falle wird.

10:25 Uhr: Mittlerweile wurde die Klimaanlage eingeschaltet und pustet uns von oben kühle Luft zu.

9:50 Uhr: Die Fenster wurden inzwischen weiter abgedunkelt und noch geht es von den Temperaturen im Newsroom. Für den Notfall wurde angeregt, den Innenhof bis zur Unterkante der ersten Fensterreihe mit Wasser zu füllen. Ein Fernsehsender hat auch grade die Nachricht des Tages verkündet: "Wasser - die perfekte Abkühlung!"

9:30 Uhr:

Die ersten Hitzetipps unserer Leser trudeln ein. „Kühles Blondes soll vortrefflich helfen“, empfiehlt uns Facebook-Fan Rockin Dc. „Danach aber direkt ein Wasser. Sonst wird der Tag nicht lange andauert.“ Via Twitter erreicht uns ein Rezept für eine alkoholfreie Mischung.

8:52 Uhr:

Mit Sonnebrille in der Hand und einer Ladung Obst im Gepäck kommt eine weitere Kollegin in die Redaktion. "Es ist schon heiß", sind ihre Worte. Die hitzeliebende andere Kollegin ist zum Glück noch nicht da - die Linie 18 verspätet sich - und kann sie nicht zurechtweisen.

8:20 Uhr:

Eine Kollegin erzählt, dass es auf dem Weg in den Newsroom in der Bahn noch erträglich gewesen sei. Sie sah sogar Menschen in Pullovern.

7:30 Uhr:

Laut App auf dem Handy soll heute bereits um 8 Uhr die 20 Grad-Marke in Köln geknackt werden. Bei uns im Newsroom ist es dunkel: alle Jalousien sind unten und die Fenster auf. Wir brauchen so zumindest keinen Sonnenschutz. Wer allerdings draußen unterwegs ist, sollte darauf achten: Mütze oder Sonnenhut, Sonnencreme und ausreichend Flüssigkeit sind an solch heißen Tagen sehr wichtig. Und auch eine Sonnenbrille sollte nicht fehlen.

Dienstag, 6:30 Uhr:

Auf dem Fahrrad auf dem Weg zum Newsroom ist keine einzige Wolke am Himmel zu sehen. Es wird scheinbar warm!

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Montag 19:00 Uhr:

Am Dienstag soll die große Hitze kommen, haben die Meteorologen prophezeit. Wir bereiten uns vor und treffen schon einmal erste Vorbereitungen, damit es sich in der Redaktion gut aushalten lässt.

Mehr dazu

17:15 Uhr:

Na endlich. Nach einem kräftigen Regenschauer kommt über Köln die Sonne raus. Der Feierabend kann also draußen stattfinden. Wer noch nicht weiß, wohin:

Oder für einen Abend im Garten oder auf dem Balkon zu Hause:

14:30 Uhr:

Ein Blick zwischen den Jalousien hinaus aus dem Redaktionsfenster. Wie? Warm aber kein richtiger Sonnenschein? So hatten wir uns den vom Wetterdienst angekündigten Sommer nicht vorgestellt.

13:00 Uhr:

Die wärmeliebende Online-Kollegin fährt auf. Jetzt wird nicht mehr nur mündlich gerügt, wer sich über die Wärme beschwert. Sie hat einen tumblr-Blog gebaut und verschickt den Link dazu an die schwitzenden Kollegen: http://diristzuwarm.tumblr.com/

Montag, 12:30 Uhr: Es ist der Tag vor der großen Hitze. Die Wetter-App zeigt für Köln Niehl 23 Grad im Schatten an. Wer jetzt schon von draußen stöhnend und schwitzend in die Redaktion kommt, wird von der wärmeliebenden Online-Kollegin gleich zurechtgewiesen. Wirklich warm sei das ja wohl noch lange nicht. Und überhaupt: Endlich Sommerwetter! Einig sind sich alle bei der Frage nach dem Mittagessen. Ein Eis muss sein. Uns bleibt da leider nur die Kantine oder die Tankstelle nebenan. Wer mehr Zeit hat, dem legen wir die Tipps unser Magazin-Redaktion ans Herz:

(ksta)

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