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Kölner Weiher: Mit Raubfischen gegen die Plage

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Mit Raubfischen will die Stadt Köln die Fischpopulation in den Kölner Weihern dezimieren. Foto: ksta
In den Kölner Parkweihern schwimmen zu viele Fische. Gemeinsam mit dem Angel- und Gewässerschutzverein will die Stadt Köln ihre Zahl jetzt mithilfe gefräßiger Raubfische dezimieren. 6.500 Hechte und Zander sollen den Fischen im wahrsten Sinne des Wortes zu Leibe rücken.
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In den Kölner Parkweihern schwimmen zu viele Fische. Zu diesem Urteil ist jüngst ein Gutachten des Rheinischen Fischereiverbands gekommen.

Raubfische für Kölner Weiher

Damit die Wasserqualität der Gewässer durch die große Biomasse nicht weiter schaden nimmt, wird der Cölner Angel- und Gewässerschutzverein im Auftrag der Stadt Köln am Freitag insgesamt rund 6.500 Hechte und Zander in den städtischen Weihern aussetzen. Von der Aktion betroffen sind der Aachener, Adenauer-, Blücherpark-, Decksteiner, Kalscheurer und der Stadtwaldweiher.

Im Klettenbergpark- und Volksgartenweiher werden keine Raubfische ausgesetzt, weil dort im kommenden Jahr eine Sanierung ansteht.

Die Aktion kostet rund 16.000 Euro, davon zahlt die Stadt Köln die Hälfte, die Obere Fischereibehörde der Bezirksregierung und der Cölner Angel- und Gewässerschutzverein je ein Viertel. (ksta)

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