29.08.2016
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Frischemärkte-Tagung in Köln: Zukunft mit Frische und Vielfalt

Die ordentliche Mitgliederversammlung der „Gemeinschaft zur Förderung der Interessen der Deutschen Frischemärkte“ (GFI) tagte im Oktober in Köln.

Die ordentliche Mitgliederversammlung der „Gemeinschaft zur Förderung der Interessen der Deutschen Frischemärkte“ (GFI) tagte im Oktober in Köln.

Foto:

GFI Deutsche Frischemärkte e.V.

Der von der Marktverwaltung der Stadt Köln ausgesprochenen Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung der GFI folgten 23 Mitglieder. Auch Ute Berg, Dezernentin der Stadt Köln für das Ressort Wirtschaft und Liegenschaft war kurz anwesend. Sie betonte in ihrer Ansprache, wie wichtig die Groß- und Wochenmärkte für die Frischeversorgung seien.

Dies greifen die Tagungsteilnehmer bei ihren Treffen regelmäßig auf. So stand die letzte Sitzung ganz im Zeichen der Zukunft von Groß- und Wochenmärkten. „Wir sind uns bewusst, dass wir für die Zukunft eine große Verantwortung haben“, sagt Reiner Ströbelt von der Marktverwaltung Köln und Gastgeber der Veranstaltung. „Wir werden jetzt zwei Geschäftsbereiche gründen, die anhand von Studien und Marktbeobachtungen eine gute Basis sowohl für die Großmärkte als auch für die Wochenmärkte schaffen sollen.“

Krisenmanagement stand auf der Agenda

Außerdem diskutierten die Teilnehmer der Konferenz wie eine Leitlinie zum Krisenmanagement auf den jeweiligen Großmärkten bei eventuell auftretenden Krisen wie beispielsweise Feueralarm, extremer Wintereinbruch oder Seuchen umgesetzt werden kann.

Die ersten Ergebnisse werden bei der nächsten außerplanmäßigen Zusammenkunft der GFI auf der Fruit Logistica, der Großmesse im Februar in Berlin, bei der mehr als 2600 Aussteller aus 144 Ländern erwartet werden, ausgetauscht. Die nächste Mitgliederversammlung findet dann im Herbst in Zürich statt. Ob in der Schweiz das Rahmenprogramm ähnlich wie in Köln mit Bimmelbahn-Fahrt und Brauhaus-Besichtigung in den Schatten gestellt werden kann, bleibt abzuwarten.


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