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Marathon Köln: Viel Lob für die neue Laufstrecke

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Ab sofort endet der Köln-Marathon wieder am Dom. Foto: Archiv
Die neue Laufstrecke beim Rhein-Energie-Marathon Köln kommt gut an: Extremsportler Joey Kelly und Sabine Mockenhaupt loben den Zieleinlauf am Dom. Detlef Ackermann vom Portal „Laufen in Köln“ hofft nun auch auf steigende Teilnehmerzahlen.  Von
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Ziel am Dom, zurück in die Veedel. Die neue Streckenführung des Rhein-Energie-Marathon Köln stößt auf ein positives Echo. „Ich finde es super, dass das Rennen wieder am Dom endet“, sagt Sabrina Mockenhaupt, die das Rennen im Jahr 2007 in einer Zeit von 2:29:33 Stunden gewann und damals mit dieser Zeit die Norm für die Olympischen Spielen in Peking schaffte.

Der Köln-Marathon startet wieder in Deutz, das Ziel wurde an den Dom verlegt.
Der Köln-Marathon startet wieder in Deutz, das Ziel wurde an den Dom verlegt.
Foto: Veranstalter

Die 32-Jährige ist derzeit im Trainingslager auf Mallorca. Sie wird im Frühjahr am 17. März erst einen Halbmarathon in New York laufen und am 15. April in Boston beim Marathon starten. In Köln wird sie über die volle Distanz nicht dabei sein, sondern sich im Herbst auf Berlin oder Frankfurt konzentrieren.

Veedel werden einbezogen

Extremsportler Joey Kelly (41), der schon mehrfach in Köln am Start war und 2007 mit 2:54:39 Stunden seine persönliche Bestzeit lief, lobt die Organisatoren, dass sie die Strecke modifiziert haben: „Ich weiß, dass das in Köln nicht einfach ist, weil die Stadt im Vergleich zu Berlin oder Hamburg sehr eng ist.“ Die Rückkehr zum Dom sei ein Höhepunkt. „Ich bin häufig in Köln gelaufen. Es war in den Anfangsjahren sehr schön, am Dom ins Ziel zu kommen. Auch wenn das für die Logistik einen hohen Aufwand bedeutet.“

Köln-Marathon: Das Ziel ist der Dom

Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters sagte: „Ich freue mich über die neue Streckenführung außerordentlich. Gerade die Nähe zum Dom, aber auch die stärkere Einbeziehung der Veedel wird die Attraktivität der Königsdisziplin, wieder zurückbringen. Der Marathon kommt damit zurück zu seinen Wurzeln, und auf alle Läufer wartet eine spannende Strecke.“

Köln-Marathon
Der Streckenverlauf durch die Veedel soll den Köln-Marathon auch für die breite Masse attraktiver machen.
Foto: Veranstalter

Detlef Ackermann, der das Online-Portal „Laufen in Köln“ betreibt und die Laufszene im Rheinland sehr gut kennt, schätzt die Neuausrichtung des Marathon ebenfalls positiv ein.

„Ich bin sicher, dass die Rückkehr zum Dom und in die Stadtviertel auf Dauer zu steigenden Teilnehmerzahlen führen wird. Ich werde jetzt auch wieder in Köln an den Start gehen. Der alte Kurs mit dem langen Rheinufer-Abschnitt hat mir gar nicht gefallen. Jetzt wird der Köln-Marathon seinem Namen wieder gerecht.“

www.koeln-marathon.de

www.laufen-in-koeln.de

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