28.07.2016
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Mottowoche: Diese „Abi-Scherze“ gingen total daneben

In Hennef gab es einen Überfall auf einen Mann. Die Diebe entkamen mit 150€ Bargeld.

(Symbolbild)

Foto:

dpa

Köln -

Vielerorts in Deutschland haben sogenannte Abi-Streiche Tradition - mit witzig gemeinten Aktionen verabschieden sich die Abiturienten dabei von ihren Mitschülern. Mitunter ufern die Abiturfeiern aber völlig aus und enden in Randale, Saufgelagen und üblen Scherzen.
Beispiele:

Auto-Besetzer und falsche Waffen

Bei einem Abi-Scherz in der Bochumer Innenstadt halten rund 60 Schüler im März 2015 wahllos Autos an, „besetzen“ diese und lassen sich durch die Stadt kutschieren. Die Beamten schreiten hier genauso ein wie bei einer Aktion von Wittener Gymnasiasten unter dem Motto „Filmstars“: Dabei steigt ein als Gangster verkleideter Schüler aus einem Auto und richtet eine täuschend echte Waffe auf Passanten.

Kollektive Massenhysterie

Ein Großeinsatz der Feuerwehr beendet im April 2014 eine Abi-Party in Hamburg. Dutzende jüngere Schüler haben zuvor über Vergiftungssymptome geklagt. Die bestätigen sich zwar nicht, die Ärzte diagnostizieren aber eine „kollektive Massenhysterie“.

Lesen Sie im nächsten Abschnitt: Misslungene Schaumparty und Saufegelage

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