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Wake the Line: Saltos vor dem Zehn-Meter-Brett

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Im Stadionbad verfolgten Tausende das Aufeinandertreffen der besten Wakeboarder der Welt. Foto: Goyert
Im Stadionbad zeigten die besten Wakeboarder der Welt, was man auf so einem Brett alles anstellen kann. Den ersten Platz im Hauptwettbewerb gewann der Kanadier Raph Derome. Der beste Deutsche schaffte es ins Halbfinale.
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Mit einem Seilzug 150 Meter quer durch drei Schwimmbecken, wilde Tricks an Geländern und Rampen und zum Abschluss einen Doppelsalto vor dem Zehn-Meter-Sprungturm – so etwas gibt es nur einmal im Jahr beim großen Funsport-Event Wake the Line im Kölner Stadionbad. An zwei Tagen verfolgten insgesamt 9000 Zuschauer das Aufeinandertreffen der besten Wakeboarder der Welt. Den ersten Platz im Hauptwettbewerb, und damit einen Großteil der insgesamt 60000 Dollar Preisgeld, sicherte sich der Kanadier und Vorjahresgewinner Raph Derome, Zweiter wurde Kevin Henshaw, ebenfalls aus Kanada. Der beste Deutsche Nico von Lerchfeld schied leider schon im Halbfinale aus.

 

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