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Zeittafel: Der lange Weg zur Großmoschee

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Im Juli 2001 beauftragt der Stadtrat die Verwaltung, ein geeignetes Grundstück für eine große Moschee zu benennen.

2002 legt der Trägerverein „Zentralmoschee“ seine Pläne für ein Zentrum mit einem modernen Aussehen ohne Kuppel und Minarette vor. Das Vorhaben scheitert. Die Türkisch-Islamische Union Ditib beginnt mit eigenen Planungen für einen Neubau auf ihrem Ehrenfelder Gelände.

2003 beginnen Gespräche über den Bebauungsplan.

Ende 2005 schreibt die Ditib einen Architektenwettbewerb aus, aus dem die Kirchenbaumeister Paul und Gottfried Böhm als Sieger hervorgehen.

Im Laufe des Jahres 2006 verschärft sich die öffentliche Debatte um den Moscheebau. Die sehen in dem Vorhaben eine „Machtdemonstration“. CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke stimmen für den Böhm-Entwurf.

Im Mai 2007 scheitert ein von der rechtsextremen „Bürgerbewegung Pro Köln“ beworbenes Bürgerbegehren gegen die Moschee aus rechtlichen Gründen.

Im November 2009 wird der Grundstein für den Neubau gelegt, im Februar 2011 wird das Richtfest gefeiert. (fra)

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