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Liveticker: Ben Affleck triumphiert mit „Argo“

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Drei Gewinner des Abends (v. l.): Produzent Grant Heslov, Ben Affleck und George Clooney. Foto: dpa
Es war eine Nacht voller Glamour, aber auch der Überraschungen: Ben Afflecks CIA-Thriller „Argo“ bekam den Oscar für den besten Film. Christoph Waltz triumphierte ebenfalls. Großer Verlierer ist das Biopic „Lincoln“ von Steven Spielberg.  Von
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Los Angeles

Das war also die 85. Verleihung der Academy Awards. Einen großen Sieger gab es nicht. Vier Oscars konnte Ang Lees Drama "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" gewinnen, darunter den als bester Regisseur.. Je drei gingen an "Les Misérables" und "Argo". Der CIA-Thriller von Regisseur Ben Affleck setzte sich in der Königskategorie durch. Außerdem holte der Film zwei weitere Trophäen in den weniger wichtigen Kategorien adaptiertes Drehbuch und Schnitt. Die Geschichte um eine CIA-Rettungsaktion von US-Geiseln in Teheran beruht auf wahren Tatsachen. Großer Verlierer ist Steven Spielbergs Biopic "Lincoln". Mit zwölf Nominierungen durfte sich der Regisseur wohl die meisten Hoffnungen machen, strahlender Sieger zu werden. Doch nur zwei Preise waren dann doch enttäuschend.

Oscar-Nacht – die wichtigsten Gewinner

Gleich zwei Oscars gehen nach Österreich: Christoph Waltz gewann zum zweiten Mal die Trophäe als bester Nebendarsteller ("Django Unchained"), Michael Hanekes Film "Liebe" erhielt den Preis für den besten nicht englisch-sprachigen Film. Beste Nebendarstellerin wurde Anne Hathaway ("Les Misérables"), bei den Hauptdarstellern setzten sich Daniel Day-Lewis ("Lincoln") und Jennifer Lawrence ("Silver Linings") durch. Die Preisverleihung selbst ging routiniert über die Bühne. Es wurde viel gesungen. Seth MacFarlane durfte nur ganz selten seinen bösen Humor zeigen. Was bleibt also im Gedächtnis von dieser Oscar-Verleihung? Vielleicht Jennifer Lawrences Treppensturz oder die humorvolle Dankesrede von Daniel Day-Lewis? Oder die Tanzeinlage von Charlize Theron und Channing Tatum? Hier der Liveticker von ksta.de zum Nachlesen.

5.58: Ben Affleck erwähnt Steven Spielberg. Der wirkt sichtlich angefressen. Zwölf Nominierungen, nur zwei Preise gewonnen.

5.57: "Argo" wird bester Film.

5.55: Als ob Jack Nicholson nicht alleine den Oscar für den besten Film verkünden kann: Er holt sich Hilfe aus dem Weißen Haus in Person von Michelle Obama, die ein paar Worte sagen darf. Jetzt wird's spannend. Gewinnt "Life of Pi" seinen fünften Oscar? Zieht "Les Misérables" gleich?

5.51: Wird "Lincoln" komplett abgestraft? Wer wird bester Hauptdarsteller? Die Antwort: Daniel Day-Lewis. Damit hat er bisher mehr Oscars (3) als "Lincoln", für den er den zweiten Oscar gewinnt. Darüber ist Daniel Day-Lewis sichtlich gerührt. Aber seinen Humor hat er nicht verloren. "Mir wurde angeboten, Margaret Thatcher zu spielen. Und Meryl Streep war Steven's erste Wahl für "Lincoln"." Immerhin hat Day-Lewis Spielberg überredet, dass "Lincoln" kein Musical wird. Außerdem gibt es eine Liebeserklärung an seine Frau. Die bisher beste Dankesrede.

5.45: Sehr gut, Seth MacFarlane: "Unser nächster Präsentator muss nicht vorgestellt werden." Sagt's und geht. Es kommt: Meryl Streep, die auch Probleme mit der Kleidlänge hat.

5.44: Jean Dujardin zählt auf, was eine Schauspielerin alles können muss. Dieser Idealvorstellung am nächsten kommt Jennifer Lawrence. Die legt sich auf der Treppe gleich mal lang. Dafür, oder aber für ihre Leistung in "Silver Linings", gab es Standing Ovations.

5.35: Michael Douglas und Jane Fonda verkünden, wer den Regie-Oscar erhält. Es ist Ang Lee. Für "Brokeback Mountain" hat er bereits einen Oscar erhalten. Vierter Oscar für "Life of Pi". Erst einer für "Lincoln" - bisher der große Verlierer des Abends.

5.32: Nur noch vier Oscars. Wird es einen Mega-Gewinner geben? Bislang sieht es nicht so aus. "Life of Pi" und "Les Misérables" haben bisher drei Oscars erhalten. "Django Unchained", "Argo" und "James Bond 007 - Skyfall" bekam zwei Preise.

5.27: Quentin Tarantinos Drehbuch für "Django Unchained" ist laut Academy das beste in diesem Jahr. Bereits für "Pulp Fiction" ist ihm das gelungen. Tarantino lobt die enorme Qualität in den Drehbuch-Kategorien und lobt das "Jahr der Schriftsteller" aus.

5.25: Ein schönes Präsentationspaar: Dustim Hoffmann und die einen Kopf größere Charlize Theron. Sie verkünden, dass Chris Terrio einen Oscar für die Drehbuch-Adaption für "Argo" gewinnt.

5.18: Adele ist so gerührt, dass sie kurz vor dem Tränenausbruch an Paul Epworth weitergibt. Den kann man auch besser verstehen.

5.16: Und jetzt nochmal die Chicago-Crew. Bester Filmsong ist "Skyfall" aus "James Bond 007 - Skyfall".

5.10: Und noch mehr Musik, diesmal aber nicht live auf der Bühne, sondern den Oscar für die beste Filmmusik, präsentiert von den Hauptdarstellern aus "Chicago". Richard Gere hält Renée Zellweger den Zettel mit dem Sieger hin, die weiß nicht, was sie damit anfangen soll. Queen Latifah rettet die Situation. Gewinner ist "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger". Dritter Oscar für Ang Lees Film, der wieder mit "Les Misérables" gleichzieht.

5.04: Barbra Streisand singt "Memories". Auffallend: Es kam so gut wie keinen Ehrenapplaus bei den Bildern der Toten, außer ein wenig bei "Beastie Boy" Adam Yauch.

4.57: Die Oscars würdigen die Toten des Jahres, beginnend mit Ernest Borgnine.

4.55: Acht Oscars fehlen immer noch: Bester Film, Regie, Hauptdarsteller und Hauptdarstellerin, Drehbuch und Literaturverfilmung, Musik sowie Song.

4.52: In radebrechendem Englisch präsentiert Salma Hayek die Governor-Awards. Diese Ehren-Oscars gehen an Filmemacher D. A. Pennebaker, Produzent George Stevens Jr., Stunt-Guru Hal Needham und den Produzent Jeffrey Katzenberg.

4.48: "Twilight" gegen Harry Potter: Kristen Stewart und Daniel Radcliffe präsentieren den Oscar für die beste Kulisse. Er geht an "Lincoln". Bisher war der Film leer ausgegangen. Rollt er jetzt das Feld von hinten auf?

4.44: Das passiert Schauspielern wohl selten. Nicole Kidman verhaspelt sich bei der Präsentation von "Silver Linings", "Django Unchained" und "Liebe" und wirkt für einen Moment völlig hilflos.

4.35: Nach kurzen technischen Problemen wieder online. Verpasst wurde nur ein Oscar, der für den besten Schnitt. Er geht an "Argo". Jetzt singt Adele "Skyfall".

4.23: "Les Misérables" geht in Führung vor "Life of Pi". Anne Hathaway gewinnt den Oscar als beste Nebendarstellerin. Das Kleid sieht immer noch unvorteilhaft aus, deswegen fehlt ihr aber nicht die Luft.

4.17: Die Academy war sich nicht einig. Deshalb gibt es ein Unentschieden beim Oscar für den besten Tonschnitt. Gewinner sind "Zero Dark Thirty" und "James Bond 007 - Skyfall".

4.12: Nach dem alten Kirk jetzt der junge: Chris Pine und "Uhura" Zoe Saldana präsentieren einen nichtssagenden Film über filmische Technik-Pioniere. Anschließend auf der Bühne: Mark Wahlberg und der irre Bär "Ted". Sie verkünden, dass "Les Misérables" den besten Sound-Mix hat.

4.04: Und jetzt: "Les Misérables" mit Hugh Jackman, Anne Hathaway, Amanda Seyfried, Russell Crowe, Helena Bonham Carter, Sacha Baron Cohen und Co. Da sitzt zwar nicht jeder Ton, aber die Bühne ist wenigstens voll.

3.58: Drama Baby: Jennifer Hudson als Effie White aus "Dreamgirls". So viel Musik war schon lange nicht mehr bei den Oscars.

3.54: Jetzt wird's wieder musikalisch. Nach der Anmoderation von John Travolta treten zahlreiche Stars in Musical-Nummern auf. Den Anfang macht Catherine Zeta-Jones, die wieder in ihre Rolle als Velma Kelly aus "Chicago" schlüpft.

3.52: Im Gleichschritt marschieren Jennifer Garner und Jessica Chastain auf die Bühne, um den besten nicht-englischsprachigen Film zu krönen. Gewonnen hat "Liebe". Regisseur Michael Haneke ist also der zweite Österreicher, der in dieser Nacht einen Academy Award erhält.

3.44: "Searching for Sugar Man", die Geschichte über das Leben des Musikers Rodriguez, gewinnt den Oscar für die beste Dokumentation. Noch 14 Oscars sind übrig.

3.36: Das 19-minütige Drama "Curfew" gewinnt den Oscar als bester Real-Kurzfilm. Regisseur, Autor und Hauptdarsteller Shawn Christensen ist sichtlich gerührt. Beste Kurz-Doku ist "Inocente" über einen jungen Künstler.

3.26: Dame Shirley Bassey singt "Goldfinger". Die Stimme ist mittlerweile leicht brüchig. Aber Gänsehaut ist bei jedem Bond-Fan garantiert.

3.22: Die Oscars feiern 50 Jahre James Bond. Bond-Girl Halle Berry aus "Stirb an einem anderen Tag" und moderiert eine Collage der besten Bilder und Musik an.

3.21: Und noch eine Doppel-Verleihung. Jacqueline Durran gewinnt für "Anna Karenina" den Kostüm-Oscar, Lisa Westcott und Julie Dartnell ("Les Misérables") gewinnen den Preis für das beste Make-up.

3.12: Sehr schöne Idee. Wenn die Gewinner zu lange reden, wird immer lauter werdend die Musik von "Der weiße Hai" eingeblendet.

3.10: Und noch ein Oscar für "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger": Die Academy ist der Meinung, bessere visuelle Effekte hat es dieses Jahr sonst nicht gegeben.

3.08: Ich bin verwirrt: Gandalf der Weiße gewinnt den Oscar für die beste Kamera. Ach nein, das ist Claudio Miranda, Kameramann von "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger".

3.05: "Seht, selbst eine Neunjährige kann für einen Oscar nominiert sein", sagt Seth MacFarlane, "erst in 16 Jahren ist Quvenzhané Wallis so alt, dass George Clooney kein Interesse mehr an ihr hat."

3.01: Der Disney-Film "Im Flug erobert" wird bester animierter Kurzfilm. "Merida - Legende der Highlands" wird bester Animationsfilm. Peinlich, weil nicht witzig, war die Ankündigung von Paul Rudd und Melissa McCarthy.

2.53: Mit brüchiger Stimme dankt Christoph Waltz besonders Quentin Tarantino.

2.50: Der erste Oscar der Show geht an den besten Nebendarsteller: Christoph Waltz. Damit gewinnt er in seinem zweiten Tarantino-Film den zweiten Oscar.

2.45: Nach einer weiteren Gesangseinlage mit Daniel Radcliffe und Joseph Gordon-Levitt und einer Puppenspieler-Einlage bedrängt MacFarlane in einem Einspieler jetzt Sally Field.

2.40: Jetzt die richtige Musical-Nummer. Und Charlize Theron und Channing Tatum tanzen dazu - und zwar recht beeindruckend!

2.38: Das ist der Humor, vor dem sich die Academy wohl gefürchtet hat: Seth MacFarlane singt in einer Musical-Nummer, im welchen Filmen Schauspielerinnen oben ohne zu sehen sind. Nicht alle Schauspielerinnen im Publikum wirken begeistert.

Michael Haneke
Michael Haneke nimmt den Oscar für seinen Film "Liebe" entgegen.
Foto: AFP

2.35: Captain James T. Kirk kommt aus der Zukunft und will Seth MacFarlane, den "schlechtesten Oscar-Moderator aller Zeiten", stoppen.

2.32: Seth MacFarlane leistet sich einen kleinen Seitenhieb auf die Nicht-Berücksichtigung von Regisseur Ben Affleck: "Argo" ist so geheim, dass die Academy den Regisseur nicht kennt.

2.30: Die Show beginnt mit einem Erfolg: Seth MacFarlane hat Tommy Lee Jones bereits zum Lachen gebracht. Mission erfüllt.

2.25: Promi-Mikado zwischen Kristen Chenoweth und Renee Zellweger. Wessen Gesicht sich beim Sprechen zuerst bewegt hat verloren.

2.18: So eine Mischung aus glänzendem schwarz/silber scheint dieses Jahr absolut in zu sein bei den Damen: Halle Berry, Stacy Keibler, Nicole Kidman und Naomi Watts sind der Beweis.

2.16: Das beste Bild der Oscars bisher: ABC-Moderatorin Kristen Chenoweth (1,50 Meter) steht neben Adele (1,79 Meter).

2.02: Noch 30 Minuten bis zum Start der Show. Jennifer Aniston fühlt sich in einem roten Kleid wie eine Prinzessin.

Academy Awards
Die 85. Verleihung der Academy Awards.
Foto: REUTERS

1.50: Ein bärtiger Hugh Jackman hebt mal eben die ABC-Moderatorin Kristen Chenoweth hoch. Im Gesicht kann da nix verrutschen.

1.38: Ehrliche Antwort von Bradley Coopers Mutter Gloria auf die typische Frage "Was tragen Sie heute Nacht?": "Ich habe es einfach aus dem Kleiderschrank rausgenommen."

1.28: Angeblich ist Christoph Waltz aufgeregt. Sagen wir mal so: Er wirkt höchstens ein wenig gelangweilt von Steven Gätjens Fragen.

1.17: Sympathisch, Teil 2: Kerry Washington aus "Django Unchained" singt auf deutsch "Der Mond ist aufgegangen".

1.14: Sympathisch: Christopher Plummer, der älteste Schauspieler, der je einen Oscar bekommen hat (mit 82 Jahren), gibt zu, sich neben der nominierten Emmanuelle Riva wie ein Kind zu fühlen. Die Französin wird heute 86 Jahre alt und ist als beste Hauptdarstellerin nominiert

1.06: Pro-Sieben-Moderator Steven Gätjen gibt sich als Stalker von Jessica Chastain aus. Die reagiert eher unterkühlt.

Oscar 2013
Der rote Teppich war vor der Oscar-Verleihung prall gefüllt.
Foto: AFP

0.42: Guten Abend, liebe Filmfans. Die Oscar-Verleihung wirft ihre Schatten voraus. Die Stars laufen so langsam auf dem roten Teppich ein. Wer wird der große Gewinner der 85. Academy Awards, wer wird der Verlierer? Werden die Gewinner über die Stühle laufen, wie einst Roberto Benigni, hemmungslos heulen wie Halle Berry? Wie witzig ist Moderator Seth MacFarlane? Diese Nacht versorgt ksta.de Sie mit allen wichtigen Informationen.

In Los Angeles werden am Sonntagabend (Montag 02.30 Uhr MEZ) zum 85. Mal die Oscars verliehen. Als Favoriten bei den begehrtesten Filmpreisen der Welt gelten in diesem Jahr „Lincoln“ und „Argo“: Während das Historiendrama von Regisseur Steven Spielberg mit den meisten Nominierungen in die Oscar-Nacht geht, bringt der Politthriller von und mit Ben Affleck den Schwung von Auszeichnungen bei den Golden Globes und anderen wichtigen Filmpreisen mit.

In der Königskategorie des besten Films des Jahres konkurriert auch der von Deutschland ko-produzierte Film „Liebe“ des österreichischen Regisseurs Michael Haneke. Die Gala im Dolby Theatre moderiert der für seinen sarkastischen Humor berüchtigte US-Komiker Seth MacFarlane.

Die Oscar-Show wird in diesem Jahr zum ersten Mal von Seth MacFarlane moderiert. Der 39-Jährige machte sich als Multitalent einen Namen: So schuf er beispielsweise die bissige TV-Cartoon-Serie „Family Guy“ und führte bei der Komödie „Ted“ um einen sprechenden und kiffenden Teddy Regie.

Thomas Schmitz
Unser Autor Thomas Schmitz weiß, wie man sich in der Oscar-nacht verpflegt.
Foto: Schmitz

Damit die Freunde des Films, welche die Gala in der Nacht nicht im Fernsehen verfolgen können, auch nichts verpassen, tickert ksta.de die Oscar-Veranstaltung mit. Welche Filme und welche Stars gewinnen in den einzelnen Kategorien? Wir halten Sie bis in die frühen Morgenstunden über das cineastische Großereignis auf dem Laufenden.

(dpa, ksta)

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