Machtwechsel im Vatikan
Papst Franziskus ist der Nachfolger von Benedikt XVI.

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Presseschau zur Papstwahl: „Es ist ein Franz“

Zahlreiche deutsche Tageszeitungen drucken am 14.03.2013 Fotos des neuen Papstes auf die Titelseite. Kardinal Bergoglio wurde am 13.03.2013 als neuer Papst Franziskus I. vom Konklave gewählt. Foto: dpa
Ab jetzt weht ein neuer Wind im Vatikan: Die Reaktionen der internationalen Presse auf die Wahl von Papst Franziskus sind meistens erfreut, zumindest aber hoffnungsvoll. Die „Süddeutsche“ macht den Neuen direkt zum Landsmann. Eine Presseschau.
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Köln. 

Der argentinische Fußballstar Maradona war die Hand Gottes — fußballerisch gesehen. Da liegt nahe, dass die „Bild“ beim neuen argentinischen Papst Franziskus gleich von der „neuen Hand Gottes“ schreibt. In den ernsthafteren Reaktionen der internationalen Zeitungen wird viel Hoffnung in die Wahl des ersten Lateinamerikaners in das höchste Amt der katholischen Kirche gesetzt.

Die italienischen Zeitungen „Corriere della Sera“ und „Il Messaggero“ wünschen sich eine Erneuerung des Papsttums. Die polnische „Rzeczpospolita“ warnt vor dem Ausmaß der Dinge, um das sich der neue Papst kümmern muss. Und die bayerische „Süddeutsche Zeitung“ freut sich einfach über den Namen des Neuen.

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