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GNTM - Folge 3: Kölner Model Maike ohrfeigt Juror

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Beim Shooting für die erste Setcard gab es für Meike viel Lob von Fotograf und Juror Enrique Badulescu: „Sie schaut sehr stark aus mit sehr wenig Makeup. Wirklich toll.“ Foto: ©ProSieben/Enrique Badulescu
Nichts als Horror in Folge drei von Germany’s next Topmodel”: Beim großen Umstyling mussten die Kandidatinnen Haare lassen, ein Grusel-Fotoshooting mit einem unfreundlichen Männermodel stand auf dem Programm und am Ende gab es Ohrfeigen.  Von 
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Thema der dritten Folge von „Germany’s next Topmodel“: Horror. Schrecklich ging es schon los, als die 18 verbliebenen Topmodel-Kandidatinnen (Kölnerin Binyang wurde klammheimlich nach Hause geschickt und war in Folge drei nicht mehr zu sehen) in Los Angeles ankamen. Da beziehen sie eine protzige Modelvilla und dann das: zu wenig Badezimmer für zu viele Damen. Kann das gutgehen?

Eher nicht. Aber die angehenden Topmodels hatten schnell ganz andere Probleme. Das große Umstyling stand an, mit Maniküre, Pediküre, Zähne bleichen, Haut bräunen und neuen Frisuren. Heidis „persönlicher Lieblingstag“, absoluter Horror für die meisten Kandidatinnen.

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Drama beim Frisör

Anna (19) bekam schon bei dem Gedanken an einen neuen Haarschnitt schlechte Laune. Haare ab? Auf keinen Fall! „Wenn sich kein Kompromiss schließen lässt, muss ich gehen“, sagte sie trotzig. Modelmama und Frisör ließen sich erweichen und beließen es bei der langen blonden Mähne.

Der Bob von Kandidatin Sophie (23) wurde von dunkelbraun auf hellblond gefärbt, Kölnerin Maike (19) bekam strahlend weiße Zähne. „Bei ihr musste man sich nur um das Feintuning kümmern, weil der Look schon gestimmt hat“, erklärte Heidi Klum. Überhaupt war die Veränderung bei den meisten Kandidatinnen eher unspektakulär.

Horror-Fotoshooting mit Miesepeter

Die Modelmama macht vor wie es geht: Heidi Klum beim Fotoshooting mit Zombie-Model Rick Genest.
Die Modelmama macht vor wie es geht: Heidi Klum beim Fotoshooting mit Zombie-Model Rick Genest.
Foto: obs

Die Frisörhölle gerade erst überstanden, ging es für die 18 Kandidatinnen in ein verlassenes Haus zum Grusel-Shooting. Unter dem Motto „Die Schöne und das Biest“ sollten sie mit dem am ganzen Körper tätowierten Männermodel Rick Genest alias „Zombieboy“ vor die Kamera. Doch der machte es den jungen Frauen mit seiner Null-Bock-Laune nicht einfach. Lediglich Sabrina (20), Lovelyn (16) und die schüchterne Jaqueline (17) schafften des, dem Zombie ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Am Ende kam es wie immer zur großen Entscheidung auf dem Laufsteg. Kölnerin Maike machte den Anfang – und ihre Sache gut. „Ich bin super zufrieden, ich habe nichts Negatives zu sagen bei dir“, lobte Heidi Klum. Maike habe große Chance auf Laufstegjobs. Schlimm wurde es dann nur noch für Juror Thomas Hayo: Bevor Maike ihr Foto und die Setcard mitnehmen durfte, sollte sie ihn noch ohrfeigen. Heidi machte vor, wie es geht. Mehr Selbstvertrauen sollte das wohl bringen.

Kein Foto gab es zum Schluss von Folge drei für Leandra. Die 18-Jährige ist nicht dabei, wenn es in der nächsten Woche für die Kandidatinnen und die Jury weiter auf Tour durch die USA geht.

AUTOR
Anna Lampert
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