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Box-Kampf: Felix Sturm gibt sich gelassen

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Foto: Bongarts/Getty Images
Drei Tage vor seinem 34. Geburtstag und vier Tage vor seinem nächsten Kampf gibt sich der ehemalige Box-Weltmeister Felix Sturm gelassen. Sein Gegner Soliman gilt zwar als unbequem — doch davon lässt sich der gebürtige Leverkusener nicht beeindrucken.
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Düsseldorf

Drei Tage vor seinem 34. Geburtstag und vier Tage vor seinem nächsten Kampf gibt sich der ehemalige Box-Weltmeister Felix Sturm gelassen. „Ich bin in hervorragender Form, ich denke, ich habe aus meinen Fehlern gelernt“, sagte der Mittelgewichtler aus Köln am Montag bei der obligatorischen Pressekonferenz mit Gegner zu Beginn der Kampfwoche. Am Freitagabend (23 Uhr, Sat 1) trifft Sturm im Düsseldorfer ISS Dome auf den Australier Sam Soliman.

Der 39-Jährige ist die Nummer eins der IBF-Weltrangliste. Will der gebürtige Leverkusener Sturm seinen Status als Boxer und den Fortbestand seines noch jungen Kölner Boxstalls sichern, ist ein Sieg für ihn Pflicht. Im September vergangenen Jahres hat er seinen Titel als WBA-Superchampion im Kampf gegen den australischen IBF-Weltmeister Daniel Geale verloren, ein Rückkampfklausel war nicht vereinbart worden.

Sturms große WM-Chance

Somit ist Soliman Sturms große Gelegenheit, schnell und ohne zermürbende Aufbaukämpfe wieder an eine WM-Chance zu gelangen. Als Führender der IBF-Rangliste wäre der Kölner der nächste Pflichtherausforderer des Siegers aus dem Duell Geale gegen seinen Landsmann Anthony Mundine in Australien zwei Tage vor dem Kampf in Düsseldorf.

Sam Soliman wird von Sturms Trainer Fritz Sdunek allerdings als „unbequemer“ Gegner beschrieben. Der Australier selbst sagte am Montag in Düsseldorf: „Ich werde meine Erfahrung nutzen und Spaß haben da draußen.“ Ob er sicher sei, gegen Sturm gewinnen zu können? „Sonst wäre ich nicht hier.“ (sro)

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