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Golf: Justin Rose gewinnt US-Open

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US-Open-Sieger: Justin Rose. Foto: AFP
Der Engländer Justin Rose hat seinen ersten Major-Triumph gefeiert. Bei den US Open im Ardmore gewann Rose vor dem US-Amerikaner Phil Mickelson. Superstar Tiger Woods landete nur auf dem 32. Rang. Die Deutschen Siem und Kaymer belegten nur Rang 59.
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Ardmore

Justin Rose hat bei den 113. US Open in Ardmore/Pennsylvania seinen ersten Major-Triumph gefeiert und damit eine lange Durststrecke der englischen Golfprofis beendet.

Letzter Sieger seines Landes beim zweiten Major des Jahres war 1970 Tony Jacklin. Der 32-Jährige Rose setzte sich auf dem East Course im Merion Golf Club nach einer 70er-Schlussrunde mit 281 Schlägen durch.

Damit hatte er zwei Schläge Vorsprung vor dem Australier Jason Day und dem US-Amerikaner Phil Mickelson, der an seinem 43. Geburtstag seinen Premierensieg bei der US Open verpasste und zum sechsten Mal Zweiter wurde.

„Ich habe schon mein ganzes Leben von einem Sieg bei einem Major-Turnier geträumt. Darum geht es in diesem Spiel“, sagte Rose. Keine entscheidende Rolle spielten die beiden deutschen Starter.

Marcel Siem aus Ratingen und Martin Kaymer aus Mettmann belegten mit jeweils 299 Schlägen Platz 59. Enttäuschend verlief das Turnier auch für den 14-maligen Major-Gewinner Tiger Woods (USA), der mit 293 Schlägen nur auf dem 32. Rang landete. (sid)

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