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Masters in Miami: Petkovic weiter, Brands scheitert

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Nach langer Zeit mal wieder in Runde drei eines großen Turniers: Andrea Petkovic Foto: dpa
Andrea Petkovic hat das erste mal seit Oktober 2011 wieder die dritte Runde bei einem großen Turnier erreicht. Für die deutschen Daniel und Brands und Benjamin Becker ist das Turnier dagegen frühzeitig beendet. Beide scheiterten in Runde eins.
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Miami

Fed-Cup-Spielerin Andrea Petkovic hat erstmals seit fast anderthalb Jahren wieder die dritte Runde eines großen Turniers erreicht.

Bei der mit 4.195.765 Dollar dotierten Hartplatz-Konkurrenz in Miami setzte sich die 25 Jahre alte Darmstädterin in ihrem Zweitrunden-Match gegen Marion Bartoli durch. Die an Nummer zehn gesetzte Französin musste beim klaren Rückstand von 4:6, 1:4 wegen einer Blessur am linken Fuß aufgeben.

Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale trifft die nach ihrer Verletzungspause derzeit nur auf Weltranglisten-Platz 162 notierte Petkovic auf die Kroatin Ajla Tomljanovic, die wie die Deutsche über eine Wild-Card ins Hauptfeld gekommen war. „Ich bin wirklich froh darüber, wie ich mich heute bewegt habe. Mein Coach und ich haben viel an meinem Spiel gearbeitet, und nach den ganzen Verletzungen weiß ich noch nicht, wo ich stehe“, sagte Petkovic: „Langsam kommen die gewohnten Abläufe zurück. Ich fühle mich gut, schon viel besser als in Indian Wells.“

Dort war Petkovic vor zwei Wochen noch in der Qualifikation gescheitert. Die frühere Top-Ten-Spielerin stand zuletzt im Oktober 2011 in Peking bei einem wichtigen Turnier in der Runde der letzten 32. Bei den Männer verabschiedeten sich Daniel Brands (Deggendorf) und Benjamin Becker (Orscholz) dagegen bereits in der ersten Runde.

Brands, der als Lucky Loser ins Hauptfeld gerutscht war, unterlag dem Brasilianer Thomaz Bellucci 6:2, 4:6, 2:6, Becker musste sich dem Slowenen Aljaz Bedene 4:6, 3:6 geschlagen geben. Zuvor hatte Tobias Kamke (Lübeck) die zweite Runde erreicht

Die deutschen Topspieler Tommy Haas (Los Angeles), Philipp Kohlschreiber (Augsburg) und Florian Mayer (Bayreuth) hatten zum Auftakt ein Freilos. (sid)

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