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NBA: Mavericks rücken weiter vor

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Dirk Nowitzki (l.) setzt zum Wurf an. Foto: AFP
Durch den Auswärtssieg bei den Orlando Magic haben die Dallas Mavericks erneut Boden im Kampf um die Playoffs gut gemacht. Auf der Suche nach seiner Bestform ist unterdessen noch immer Dirk Nowitzki. Trainer Carlisle verfällt aber nicht in Panik.
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Orlando

Die Dallas Mavericks zeigen in der amerikanischen Basketball-Liga NBA weiter ansteigende Form. Zwei Tage nach der bitteren Last-Minute-Niederlage gegen die Oklahoma City Thunder gewannen die Mavs am Sonntag (Ortszeit) bei den Orlando Magic mit 111:105 und feierten damit den fünften Sieg in den vergangenen sechs Spielen. Bester Werfer bei den Texanern war Shawn Marion mit 20 Punkten. Superstar Dirk Nowitzki kam auf zwölf Zähler. Insgesamt trafen gleich sieben Spieler der Mavericks zweistellig. Bei den Gastgebern kam Glen Davis auf 24 Punkte.

Damit besiegten die Mavs die Magic zum siebten Mal nacheinander. Ihr Coach Rick Carlisle war trotzdem nicht ganz zufrieden. „Drei Siege aus vier Heimspielen sind gut für uns, aber wir buddeln uns immer noch zurück aus dem Loch,“ sagte Carlisle nach dem Spiel. Obwohl Nowitzki kein gutes Spiel gezeigt hatte, ging der Coach mit seinem Power Forward nicht hart ins Gericht. „Er fühlt sich gut. Sein Körper fühlt sich gut. Er verfehlt nur ein paar Würfe, die er normalerweise trifft. Das ist alles.“

Vorjahresmeister Dallas liegt nach 18 Siegen und 24 Niederlagen auf Platz elf in der Western Conference. Erst Platz acht berechtigt zur Teilnahme an den Playoffs. Nowitzki und die Mavericks haben nun ein paar Tage Pause. Am Freitag gastieren die San Antonio Spurs zum Texas-Derby.

Hinter den Mavericks auf Platz zwölf liegt das Starensemble der Los Angeles Lakers. Das Team um Kobe Bryant, Dwight Howard und dem Spanier Pau Gasol kassierte bei den Toronto Raptors mit 103:108 die 23. Niederlage der Saison. Der West-Tabellenletzte Phoenix Suns ernannte derweil Lindsey Hunter zum Nachfolger des am Freitag geschassten Trainers Alvin Gentry. Der 42-jährige Trainernovize übernimmt das Amt bis zum Ende der Saison. (dpa)

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