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„Loss mer singe”: Tausende Gäste singen im Waldbad

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Im Quartett: Tanja Krämer und drei Fööss Foto: Norbert Ramme
Im Waldbad Dünnwald haben tausende große und kleine Besucher beim Sommerfest von „Loss mer singe“ gefeiert. Acht kölsche Musikgruppen animierten auf zwei Bühnen zum Mitsingen. Mit dabei waren auch die Klüngelköpp, Brings und Kasalla.
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Dünnwald

Rekord beim Sommerfest von „Loss mer singe“ im Waldbad Dünnwald. Knapp 3000 große und kleine Besucher sangen zwischen Schwimmbecken und Liegewiesen mit acht kölschen Musikgruppen, die sich auf zwei Bühne abwechselten, um die Wette. „Solch einen Andrang hatten wir bisher noch nie“, sagte Georg Hinz, der Chef der Mitsing-Initiative. „Aber es ist halt auch ein richtiges Familienfest geworden.“ Das Mottolied des Festes gab Gitarrist und Sänger Stefan Knittler vor: „Kumm, kumm loss mer singe, ob no laut oder leis, do drop kütt et nit an.“

Bis auf die Klüngelköpp, die ihr gesamtes Equipment aufgebaut hatten, traten die Bands „unplugged“ und zum Teil auch in kleineren Besetzungen an. So gab es die Höhner-Hits von einem Trio mit Hannes Schöner, Jens Streifling und Janus Fröhlich. Die Klassiker der Bläck Fööss – von Schwemmbad bis Stammbaum – sangen Bömmel Lückerath, Kafi Biermann und Hartmut Priess, unterstützt von Tanja Krämer am Akkordeon. Brings begeisterten mit neuem Song „Kölsche Jung“, Kasalla und Cat Ballou standen zusammen auf der Bühne und sangen sich gemeinsam oder abwechselnd durchs jeweilige Repertoire. (NR)

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