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Höhenfelder See: 40-Jähriger ging trotz Verbot baden

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Polizisten am Unfallort. Foto: Claudia Hauser
Der Tote aus dem Höhenfelder See in Dellbrück ist identifiziert. Der 40-Jährige aus Overath war zum Schwimmen an den See gefahren, obwohl das Baden dort verboten ist. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern noch an, Fremdverschulden schließt die Polizei aber aus.
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Dellbrück

Passanten hatten am Samstagmorgen gegen 9.50 Uhr einen toten Mann im Höhenfelder See in Dellbrück entdeckt. Angehörige konnten ihn nun identifizieren. Der 40-Jährige aus Overath war zum Schwimmen an den See gefahren - obwohl Baden dort lebensgefährlich und deshalb ausdrücklich verboten ist.

Die Todesursache ist weiter unklar, die Ermittler schließen ein Fremdverschulden aber aus. Als der Mann am Samstagvormittag von der Holweider Feuerwehr aus dem See ans Ufer gezogen wurde, war er schon leichenstarr und augenscheinlich schon lange unter Wasser gewesen, so dass der Notarzt nur den Tod feststellen konnte. Sollte sich herausstellen, dass der Mann ertrunken ist, wäre er der fünfte Badetote in diesem Sommer.

Polizisten am Höhenfelder See. Foto: Claudia Hauser

Die Löschgruppen Holweide, Strunden und Dellbrück der Freiwilligen Feuerwehr, die Feuerwache Mülheim, Berufstaucher, die Echolot-Einheit der Löschgruppe Fühlingen und ein Rettungshubschrauber waren am Samstagmorgen im Einsatz, nachdem Schwimmer den Mann im Wasser hatten treiben sehen. (hsr)

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