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EU-Währungskommissar Rehn sieht Trendwende in Eurokrise geschafft

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Hamburg. EU-Währungskommissar Olli Rehn glaubt, dass in der Eurokrise die Wende geschafft ist. Der letzte Krisenhöhepunkt sei im Juni rund um die Wahl in Griechenland gewesen - nun habe man den umgekehrten Trend, sagte Rehn der «Financial Times Deutschland». Als Beispiel für erfolgreiche Sparpolitik nannte er den Abbau der Haushaltsdefizite. Rehn zufolge wird das Defizit der Eurozone 2012 bei 3 Prozent liegen und 2013 bei 2,5 Prozent. In der Herbstprognose war die EU-Kommission noch von 3,3 und 2,6 Prozent ausgegangen. (dpa)