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Nach blutigem Freitag: Extremisten töten im Irak zehn Menschen

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Bagdad. Nach der blutigen Terrorwelle ist die Lage im Irak angespannt. Extremisten töteten heute zehn Menschen. Bei einem Gefecht zwischen der Polizei und Kämpfern eines sunnitischen Stammes in der westlichen Anbar-Provinz wurden zudem zwei Kämpfer getötet. Parlamentspräsident Osama al-Nudschaifi forderte die Regierung auf, Schwachstellen im Sicherheitsapparat zu identifizieren. Der Leiter der UN-Mission im Irak, Martin Kobler, appellierte an die Politiker der schiitischen und sunnitischen Parteien, das Blutvergießen zu beenden und die Bürger zu schützen. (dpa)