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Regierungsberater üben Kritik an Familienleistungen

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Berlin. Eine Regierungsstudie kritisiert viele Instrumente der milliardenschweren Kinder- und Familienpolitik in Deutschland: Sie sei untauglich, wirkungslos und teilweise sogar kontraproduktiv. Zu diesem Urteil kommt ein von der Bundesregierung beauftragter Gutachterkreis in einem internen Zwischenbericht, berichtet «Der Spiegel». Das Kindergeld etwa erweise sich als «wenig effektiv», urteilten demnach die Experten. Außerdem sei das Ehegattensplitting «ziemlich unwirksam». (dpa)