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Richardson verteidigt Nordkorea-Reisepläne

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Washington. Der frühere US-Gouverneur Bill Richardson hat seine geplante Reise ins kommunistische Nordkorea verteidigt. Es handele sich um einen privaten Besuch dessen Schwerpunkt auf der Einschätzung der humanitären Lage in dem abgeschotteten Land liege, sagte er dem US-Sender CNN. Das US-Außenministerium hatte die Reisepläne gestern als «derzeit nicht besonders hilfreich» kritisiert. Richardson reist zusammen mit Google-Chef Eric Schmidt in das Land. Nach US-Medienberichten wollen sich Richardson und Schmidt in Nordkorea auch für die Freilassung eines US-Bürgers einsetzen. (dpa)