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Kommentar: Das Ende für den Escher Club?

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Mit Plakaten demonstrierten Jugendliche für den Club. Foto: Schöneck
In seinem Kommentar zu Teil-Schließung des Escher Clubs macht KStA-Autor Bernd Schöneck auch die Vergeudung von zig Millionen Euro bei Großprojekten für den Geldmangel verantwortlich.
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Für die Jugendlichen, die bis zum Schluss für den Erhalt des Escher Clubs gekämpft haben und auch für das engagierte Leitungsteam ist die Konsequenz schlimm: Trotz aller Proteste wird die Offene Jugendarbeit im Escher Club zum Jahresende in ihrer bisherigen Form Geschichte sein. Und für den Stadtbezirk ist es nach der Schließung und dem vor kurzem erfolgten Abbruch des Nippeser Bades der zweite schwere Schlag in diesem Jahr. Letztlich rächt es sich nun an den Jugendlichen, dass in den vergangenen Jahren zig Millionen bei Großprojekten und für Beraterverträge allzu leichtfertig verschwendet wurden – jeder Kölner kann wohl einige prominente Beispiele nennen. Der aktuelle Fall sollte daher eine Mahnung sein, künftig gerade bei Großvorhaben noch stärker aufs Geld zu schauen.

Doch wie geht es nun in Bilderstöckchen weiter? Laut der Jugz sollen die bisherigen Nutzer des Escher Clubs auch nach Einstellung der Offenen Jugendarbeit nicht alleingelassen werden. Die Jugendlichen werden die Ankündigung beim Wort nehmen.

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