Olympia 2012
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Pressestimmen: „Abschluss mit einem Knall“

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Die Abschlussfeier der Olympischen Spiele in London dauert über drei Stunden. Foto: Getty Images
Mit einer bombastischen Abschlussfeier sind die Olympischen Spiele in London zu Ende gegangen. Weltweit haben die Veranstalter für ihre Show großes Lob eingeheimst. Selbst die US-Medien verbeugen sich vor der Leistung der Engländer.
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London

Als das große Finale der 30. Olympischen Sommerspiele in einem knallenden Farbenmeer mündete, schaute die ganze Welt zu. Lob für die bombastische Show gab es von allen Seiten.

Die internationalen Pressestimmen:

ENGLAND:
„The Times“: „Fröhliche Party beschließt die Olympischen Spiele nach dem Wunder von London 2012.“
„The Sun“: „Großbritannien hat sich letzte Nacht verabschiedet von der Achterbahn London 2012 - mit einer glanzvollen Abschlussfeier, die Millionen Zuschauer weltweit mitgerissen hat.“
„The Daily Telegraph“: „The Best of British. Danke, es war eine Explosion. Zwei Wochen unglaubliches Spektakel, das unsere wildesten Träume übertroffen hat.“
„The Guardian“: „Goldenes Großbritannien. Goodbye, ihr glorreichen Spiele.“
„The Independent: „Eine Goldmedaille für die Athleten und das Publikum.“
„The Daily Mail“: „Abschluss mit einem Knall.“


BRASILIEN:
„Jornal do Brasil“: „Rio de Janeiro empfängt Olympia-Fahne mit Samba und Pelé.“
„O Globo“: „Brasilien zeigt in London, was für Rio 2016 vorbereitet wird.“


ITALIEN:
„La Gazzetta dello Sport“: „Ciao London. Eine großartige Abschlussfeier. Arrivederci in Rio. Italien gehört zu den Großen.“
„Tuttosport“: „Grande Show! London übergibt das Ruder an Rio. Jetzt läuft der Countdown für die Spiele in Brasilien.“
„Corriere dello Sport“: „Italien war ganz groß. London verabschiedet sich mit einer großartigen Feier.“
„Corriere della Sera“: „Intelligent und tolerant - so hat London ganz normale Spiele geschaffen. Großbritannien hat mit seiner Liebe zum Sport Spuren hinterlassen.“
„La Repubblica“: „Ein Happy End für London!“


SPANIEN:
„El País“: „Eine Symphonie der britischen Musik: Mit einer Ehrung des Pop verabschieden die Briten sich von Olympia.“
„El País“: „Die Veranstalter haben sich ein großes Lob verdient. Nach dem Gigantismus in Peking setzte London auf eine kluge pragmatische Linie. Die Bürger wurden als treibender Motor in die Spiele einbezogen. Kurzum: ein bemerkenswerter Erfolg.“
„El Mundo“: „London verabschiedet sich mit einer erdrückenden Ladung von Pop-Musik.“
„El Periódico“: „Ein Tribut an den britischen Pop: Die Schlussfeier brachte eine Handvoll Musikstars zu einem unausgewogenen Spektakel zusammen.“
„El Periódico“: „Die Spiele von London werden als die Spiele der Sportlegenden wie Michael Phelps oder Usain Bolt in Erinnerung bleiben. Die Veranstalter haben die Herausforderungen bewältigt. Ihre Aufgabe war nicht leicht, denn sie mussten einige Wettbewerbe neben den touristischen Sehenswürdigkeiten der britischen Hauptstadt austragen.“
„As“: „Die Spanier werden London als die Spiele der Frau in Erinnerung behalten. Zum ersten Mal haben die spanischen Athletinnen mehr Medaillen gewonnen als ihre männlichen Teamkameraden.“
„Sport“: „Was ist eines der besten Dinge, die Großbritannien zu bieten hat? Die Musik. Die Schlussfeier war geprägt von einigen der besten Musikgruppen aller Zeiten. Die Ikonen der Musikgeschichte setzten den Schlusspunkt.“


FRANKREICH:
„Le Figaro“: „Die USA haben das Kostüm der sportlichen Supermacht Nummer eins zurück. (...) Die Spiele von Peking, bei denen die Chinesen die Amerikaner bei den Goldmedaillen übertroffen hatten, werden nicht mehr als ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein.“
„Le Figaro“: „Die Spiele waren ein Cocktail aus Geselligkeit, angelsächsischer Effizienz und Dirigismus, der gut funktioniert hat. Und vor allem gab es dazu ein von allen Seiten gelobtes Ambiente an den olympischen Stätten.“
„L'Équipe“: „Die Disco schließt. Gestern haben alle - oder zumindest fast alle - Legenden des britischen Pops gemeinsam das Olympische Feuer gelöscht. Bombastisch.“


USA:
„New York Times“: „Großbritannien verbeugt sich ein letztes Mal. Die Abschiedszeremonie feiert ein erneuertes Gefühl für Triumph.“
„Chicago Tribune“: „Großbritannien sagt den Spielen gefühlvoll lebewohl.“
„USA Today“: „London bekommt eine gute Punktzahl in der Rangliste der Sommer-Olympiaden.“

AUSTRALIEN:
„Australian“: „Die Briten haben Australien nicht nur im Medaillenspiegel um Längen geschlagen, sondern die Londoner Olympischen Spiele haben Sydney auch als besten Olympia-Gastgeber der Moderne vom Sockel gestoßen.“
„Daily Telegraph“: „Diese Spiele waren besser als unsere eigenen in Sydney.“


SÜDAFRIKA:
„Times“: „Zwei glorreiche Wochen voller Tränen, Freude und reinem Genie.“
„Cape Times“: „Das Land hat nicht nur ein sensationelles globales Spektakel veranstaltet, sondern mit seinem Humor, seinen Marotten und eine Spur von Ironie auch eine typisch britische Geschichte... Es hat auch die Bürger Großbritanniens ... an die Fähigkeiten dieser kleinen, skurrilen Insel erinnert“.


RUSSLAND:
„Sport Express“: „Games over. Woran erinnern wir uns? Eine unerträglich schwere erste Woche, als nur die Judoisten Gold gepresst haben, aber alle anderen geächtet wurden, als wären sie Feinde des Volkes. Und dann der Goldregen Ende der zweiten Woche, neun Siege in zwei Tagen. Eigentlich sollte das Land sein Olympiateam um Verzeihung bitten, weil es an ihm gezweifelt hatte. Die Olympioniken haben eine Goldmedaille mehr als in Peking, und wenn alle Medaillen zusammengerechnet werden, dann sogar neun mehr. Das ist ein Erfolg. Empfangt die Helden! Ehrt sie! Sie haben es verdient.“


SCHWEIZ:
„Neue Zürcher Zeitung“: „The Party is over - Erinnerungswürdige Spiele... London 2012 wird als rauschende Party in Erinnerung bleiben. Die Spiele haben die Briten hinter ihrem überraschend starken Team GB vereint und zwei Wochen lang in einen Freudentaumel versetzt. Chauvinistische Auswüchse blieben aber ebenso aus wie die im Vorfeld angekündigten Streiks und Verkehrszusammenbrüche.“
„Tages-Anzeiger“: „Alle Befürchtungen waren unbegründet: Die Briten haben ein großartiges Fest organisiert. Mit diesen Spielen ist der Sport heimgekehrt.“
„Basler Zeitung“: „Manche Dinge können so vielleicht nur aus Großbritannien kommen. Eine olympische After-Show-Party mit heimischen Musikern zum Beispiel, bei der Megastars wie George Michael und die Spice Girls, Legenden wie The Who und Queen sowie gleichzeitig Chartstürmer wie Jessie J und One Direction vorgesehen sind. Für die Athleten der Olympischen Spiele 2012 hatte das Königreich zum Abschied im Olympiastadion noch mal ganz groß aufgetischt - und sich dabei selber als Nation gefeiert.“


SLOWAKEI:
„Sme“: „Die Spiele in der Großstadt endeten über alle Erwartungen. In herrlichen Parks, zwischen historischen Sehenswürdigkeiten wurde gelaufen, gesprungen, geradelt und gekämpft, um die Weisheit zu bestätigen, dass der Sport eine angenehme Unterhaltung für Hunderttausende ist.“


TSCHECHIEN:
„Pravo“: „Die Londoner Spiele können Vorbild sein. Die britische Metropole lebte im Olympiafieber. Die Begeisterung von Zuschauern und Freiwilligen war echt und steckte an. Für eine Euphoriewelle sorgte auch der unerwartete Erfolg der heimischen Sportler. An die 30. Olympischen Spiele wird man sich nicht nur in der Sportwelt lange positiv erinnern.“
„Lidove Noviny“: „Viele nennen diese Spiele bereits die besten der Geschichte. Dabei sind die Briten anders als ihre chinesischen Vorgänger nicht dem Größenwahn erlegen.“


BULGARIEN:
„Trud“: „Im Sport ist nichts stärker als die Tradition - dies zeigte die Analyse der Medaillen-Aufstellung der vergangenen fünf Olympischen Spiele. (...) Im Großen und Ganzen lautet der Trend auch nach London 2012: Nichts Neues unter der olympischen Sonne. Mit Ausnahme der lautstarken Erfolge der Gastgeber, die ebenso ein bedeutender Teil des Spiels sind. Die Tatsache, das die USA an die Sportspitze zurückkehrten, überrascht niemanden.“ (dpa)

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Susanne Rohlfing hat die beiden Olympia-Teilnehmer Leena Günther und Max Hoff ein Jahr lang begleitet.

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