27.07.2016
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Klatsch-Kolumne: Eine Jugend im Zeitraffer

Vater und Sohn verstehen sich blendend: Will (l.) und Jaden Smith.

Vater und Sohn verstehen sich blendend: Will (l.) und Jaden Smith.

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dpa

Köln -

Normale Kinder können sich zwischen Sachen entscheiden wie: Möchte ich in den Streichelzoo, welchen Gewinn wähle ich bei Entenangeln auf dem Nippeser Straßenfest oder – in späteren Jahren – was ziehe ich zum Abi-Ball an?

Jaden Smith (14) ist nach Angaben seines Vaters, dem Superstar Will Smith, ganz normal aufgewachsen. „Ich habe ihn nie ins Rampenlicht gezerrt. Das war seine freiwillige Entscheidung“, sagt der Schauspieler. Und Jaden hat sich entschieden. Gerade feierten Vater und Sohn die Premiere ihres gemeinsamen Films „After Earth“. Roter Teppich, Interviews, Fotos – das alles macht Jaden schon so routiniert wie sein Vater.

Seit Neuestem ist der Kleine auch noch Werbe-Gesicht für die US-Raumfahrtbehörde Nasa. Und er trifft sich mit Selena Gomez (20) in London zum Essen. Eine Jugend im Zeitraffer. Ganz freiwillig.

Auch Victoria Beckham beteuert, dass sie ihre Kinder zu gar nichts zwingen will. „Die Kinder stehen schon so unter einem großen Druck, Leistung zu bringen. Ich würde sie nie unter Druck setzen. Sie sollten sich Mühe geben und so viel wie möglich erreichen. Aber das Wichtigste ist, dass sie glücklich sind.“ Besonders die einzige Tochter Harper (fast zwei Jahre), steht unter Schutz. „Wenn Harper in der Nähe ist, lege ich kein Make-up auf, nicht einmal Lippenstift, sie würde mich sonst sofort nachmachen.“ Mal schauen, wann Harper – ganz freiwillig – dann doch mit dem Schminken anfängt.