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Ticker zum Nachlesen: Tote Hosen räumen beim Echo ab

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Ein Kölner gratuliert einem Düsseldorfer: Wolfgang Niedecken von Bap überreicht Campino den dritten Echo des Abends. Foto: dpa
Die Toten Hosen sind die Gewinner der Echo-Verleihung 2013. Die Düsseldorfer ergatterten gleich drei Echos. Zu den Abräumern gehörten auch Rapper Cro, Lana del Rey sowie Helene Fischer. Der Abend im Liveticker zum Nachlesen.  Von
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Die Toten Hosen sind die großen Gewinner der Echo-Verleihung 2013. Die Düsseldorfer Punkrocker bekamen beim Deutschen Musikpreis die Ehrung als beste deutsche Rockgruppe sowie für das Album und den Hit des Jahres („Ballast der Republik“ und „Tage wie diese“). Mehrere Echos ergatterten auch der Stuttgarter Rapper Cro, die Amerikanerin Lana del Rey sowie Helene Fischer. Die Schlagersängerin Fischer war in diesem Jahr auch die Moderatorin der Show in Berlin, die die ARD live ausstrahlte. ksta.de hat den Abend protokolliert, hier gibt's den Liveticker zum Nachlesen:

+++ 23:00 Uhr: Alt-68er unter sich +++

„In grauer Vorzeit, im vorigen Jahrhundert“: So beginnt Reinhard Mey seine sehr persönliche Laudatio auf den Freund und Kollegen Hannes Wader und ergeht sich in Burg-Waldeck-Nostalgie -  was soll’s, die Sendezeit ist ja eh schon um zehn Minuten überzogen. „Ich verneige mich vor dir, Hannes“, endet Mey und Wader nimmt den Echo für sein Lebenswerk in Empfang. Anschließend spielt er „Heute hier, morgen dort“ gemeinsam mit den Toten Hosen und hat erkennbar Spaß an diesem Auftritt. Das war's vom "Echo 2013", tschüss und gute Nacht!

Und hier gibt's die besten Bilder der Show:

+++ 22.45 Uhr: Der dritte Echo für die Toten Hosen +++

Mumford & Sons gewinnen in der Kategorie „Beste Gruppe International“ – wie Robbie in Abwesenheit, weil die Band zeitgleich ein Konzert in Madrid gibt. Anschließend ist es Wolfgang Niedeckens traurige Pflicht, den „Hit des Jahres“ auszuzeichnen. „Diese Künstler kommen eindeutig von der falschen Rheinseite“, sagt der BAP-Sänger über Die Toten Hosen. 37.000mal wurde deren Song „Tage wie diese“ 2012 im deutschen Radio dem Publikum zugemutet. Campino zeigt sich einsichtig: „Ich habe  Verständnis, dass es vielen Leuten inzwischen zum Hals raushängt.“

+++ 22:35 Uhr: Von Led Zeppelin direkt zum Tiefpunkt des Abends +++

„Sie hatten ein eigenes Flugzeug, sie hatten die besten Groupies, und sie waren die Ersten, die jemals einen Fernseher aus dem Fenster geworfen haben.“ Campinos freundliche Würdigung der Hardrock-Pioniere Led Zeppelin gipfelt in diesem Satz. Von den vier „Königen in Sachen Größenwahn und Lärm“ (Campino) sind zwei - Gitarrist Jimmy Page und Bassist/Keyboarder John Paul Jones - nach Berlin gekommen und nehmen den Lebenswerk-Echo (international) entgegen. Direkt danach der Tiefpunkt des Abends: Cascada mit der äußert bitchy aufgemachten Sängerin Natalie Horler bringen den deutschen ESC-Beitrag 2013 („Glorious“) zu Gehör, was „Standing Still“ von Roman Lob im Nachhinein nochmal erheblich aufwertet.   

+++ 22:25 Uhr: Adele für Arme +++

Emeli Sandé hat nun doch noch ihren Auftritt beim Echo 2013 und trägt ihre Olympia-erprobte Ballade „Read All About It“ vor. Du darfst „Gänsehaut-Moment“ dazu sagen - oder „Adele für Arme“.

+++ 22:15 Uhr: Der kleine grrrüne Drrache... +++

Helene Fischer hat sich abermals umgezogen und sagt den „Echo“ für den besten Liveact national an. Es gewinnt der kleine grrrüne Drrrache respektive Peter Maffay für sein jüngstes (und angeblich letztes) „Tabaluga“-Spektakel. Können drrreihunderfünfzigtausend Zuschauer irren?

+++ 22:00 Uhr: Auch Cro hat seinen zweiten Echo +++

Nicht ganz unerwartet: Rapper Cro gewinnt in den Kategorien HipHop und Newcomer national.
Nicht ganz unerwartet: Rapper Cro gewinnt in den Kategorien HipHop und Newcomer national.
Foto: dpa

Cro schließt zu Lana del Rey und den Toten Hosen auf: Seinen zweiten Echo bekommt er als „Newcomer national“.  Dann ist der „Radio-Echo“ an der Reihe: Lena, die sich inzwischen wieder gefangen hat, öffnet den Umschlag. Und bittet jenen jungen Mann auf die Bühne, der beim Eurovision Song Contest 2012 in Baku seinen größten Moment hatte: Roman Lob. Doch statt „Standing Still“ gilt es im Anschluss Frida Gold zu ertragen („Liebe ist meine Rebellion“).

+++ 21:50 Uhr: Videogruß von Robbie, Live-Show mit Depeche Mode +++

Leibhaftig beim Echo: Depeche Mode. Am Abend, bevor ihr Album „Delta Machine“ erscheint, spielen sie in Berlin die aktuelle Single „Heaven“.
Leibhaftig beim Echo: Depeche Mode. Am Abend, bevor ihr Album „Delta Machine“ erscheint, spielen sie in Berlin die aktuelle Single „Heaven“.
Foto: dpa

In der Kategorie „Künstler Rock/Pop International“ konkurriert Italo-Schmalz (Eros Ramazotti) mit WDR2-Valium (Mark Knopfler/Joe Cocker). Es gewinnt aber Robbie Williams, derzeit im Studio in Los Angeles und daher nicht in Berlin. Robbie bedankt sich per Videogruß. Danach leibhaftig beim „Echo“: Depeche Mode. Am Abend, bevor ihr Album „Delta Machine“ erscheint, spielen sie in Berlin die aktuelle Single „Heaven“. Am Samstag bewerben sie ihre CD noch in Wien bei „Wetten, dass?“.  Mal sehen, ob Martin Gore dann auch seine seltsame, schwarz-weiße Mütze trägt, die wie eine Retro-Badekappe aussieht.

+++ 21:45 Uhr: Erster Sieger aus Köln: die Wise Guys +++

Kölner Sieger des Abends: Die Wise Guys gewinnen in der Kategorie Crossover.
Kölner Sieger des Abends: Die Wise Guys gewinnen in der Kategorie Crossover.
Foto: dpa

Der kanadische Swing-Onkel Michael Bublé kürt den Gewinner in der Abteilung "Crossover". Und diesmal gibt es einen Kölner Sieger: Gratulation, Wise Guys!

+++ 21.35 Uhr: Von der Moderatorin zur Preisträgerin +++

Rollenwechsel von der Moderatorin zur Preisträgerin: Helene Fischer mit dem Echo in der Kategorie Volksmusik.
Rollenwechsel von der Moderatorin zur Preisträgerin: Helene Fischer mit dem Echo in der Kategorie "Volksmusik".
Foto: dpa

In der Kategorie HipHop/Urban gewinnt der Mann mit der niedlichen Pandamaske: Cro aus Stuttgart. Wie der Zufall es will, steppt der Bär unmittelbar anschließend auch auf der Bühne und bringt seinen großen Hit „Einmal um die Welt“. Unterstützt wird er von ungefähr 20 Doubles in identischen T-Shirts und mit Pandamasken.  Nach dieser lässigen Performance ist die Fallhöhe und der Übergang zur Kategorie „Schlager“ wirklich extrem. The winner is the presenter - Helene Fischer, mittlerweile nicht mehr in der Presswursthose, sondern miniberockt. Sie bedankt sich artig bei ihrer in Auflösung begriffenen Kölner Plattenfirma EMI.

+++ 21.25 Uhr: Heino geht leer aus +++

Zwei Echos für Lana del Rey (r.): Die US-Sängerin gewann in den Kategorien beste internationale Künstlerin und Newcomerin des Jahres. Den Preis überreichte ihr Clara Bruni.
Zwei Echos für Lana del Rey (r.): Die US-Sängerin gewann in den Kategorien "beste internationale Künstlerin" und "Newcomerin des Jahres". Den Preis überreichte ihr Clara Bruni.
Foto: dpa

Madame Bruni verliest nach ihrem Song noch, wer in der Kategorie „Newcomer international“ gewonnen hat. Im Zweikampf zwischen Lana del Rey und Emeli Sandé steht es nun 2:0. Das entlockt der kühlen Lana ein kleines Lächeln. Der nächste Gewinner ist der Mann, der vorhin Coldplay vergeigt hat: David Garrett, in der Abteilung „Künstler Rock/Pop national“. Das bedeutet aber auch: Heino geht leer aus.

+++ 21.15 Uhr: Carla Bruni chansonniert +++

Wer ist die beste Künstlerin international? Wenn es gut läuft, können wir sie am Freitagabend schon in Köln im E-Werk begrüßen. Aber nein, Emeli Sandé schafft es leider nicht. Stattdessen holt sich die Amerikanerin Lana del Rey die Auszeichnung. Anschließend noch mehr Frauenpower auf der Bühne: Es chansonniert Fronkreichs Antwort auf Bettina Wulff, Carla Bruni-Sarkozy. Vorab hat Max Raabe den ersten passablen Kalauer des Abends rausgehauen: „Von Zeit zu Zeit begegnet sie dem ehemaligen französischen Präsidenten – allerdings nicht auf Augenhöhe.“   

+++ 21.05 Uhr: Wowereit im Publikum +++

Schwenk ins Publikum: Da sitzt der Regierende Flughafen-Baumeister Klaus Wowereit, der die Eröffnung von BER wohl nicht in Amt und Würden erleben wird. Amtlich und würdig verkündet Produzenten-Legende Harold Faltermayer dann in seinem Genre „Electronic/Club/Dance“ den Gewinner: Deichkind, nur echt mit den coolen Pyramidenhüten. Eine Frau, die aussieht wie ein gut geliftetes Gwen-Stefani-Double, verliest im Namen der Band die Danksagung.  

+++ 20:55 Uhr: Lena gewinnt den Echo für ein Video +++

Zu Tränen gerührt: Lena Meyer-Landrut
Zu Tränen gerührt: Lena Meyer-Landrut
Foto: dpa

Mutter und Tochter Thomalla annoncieren den Echo für das „beste Video 2013“. Gibt es den zweiten Preis des Abends für Die Toten Hosen? Nein, jetzt ist Lena an der Reihe, also nicht Nena. Das war knapp. Bei ihrer Danksagung („Das bedeutet mir sooo viel!“) hyperventiliert die Meyer-Landhut bedenklich. Horst Schlämmer würde "Schnappatmung" dazu sagen. Es folgt der Echo für das Album des Jahres. Erwartungsgemäß machen hier Die Toten Hosen ("Ballast der Republik") das Rennen.

+++ 20:40 Uhr: „Unheimlich“: „Unheilig“ gewinnt +++

Nun ist die Kategorie an der Reihe, um die es vorab so viel Wirbel gab: „Rock Alternative national“ - die Nominiertenliste wurde aus bekannten Gründen von fünf auf vier Positionen geschrumpft. Es gewinnt Mr. Backenbart, also Der Graf von Unheilig. Katie Melua übergibt den Preis und verhaspelt sich („Unheimlich“). Passt aber auch. Dann der nächste Showact: Die einschläfernden Hurts aus Manchester, wenigstens veredelt durch arschwackelnde, spärlich bekleideten Tänzerinnen. Alte Showhasen-Weisheit: Ausdruckstanz geht immer im Fernsehen.

+++ 20:35 Uhr: Til Schweiger liest vom Blatt +++

Er las die Laudatio auf Linkin Park vom Blatt ab: Til Schweiger.
Er las die Laudatio auf Linkin Park vom Blatt ab: Til Schweiger.
Foto: dpa

Jetzt kommt auch noch Til Schweiger, mit Schiebermütze. Er liest seine Laudatio in der Kategorie „Rock Alternative“ vom Blatt (Beste, naja, Pointe: „Musik von Männern für Männer“). Aber wie um alles in der Welt haben sich neben Linkin Park, Muse und Green Day die ollen Rolling Stones auf die Nominiertenliste geschmuggelt? Wir werden es wohl nie erfahren. The winner is: Linkin Park. Die lesen ihre Danksagung ebenfalls vom Zettel – auf Deutsch.     

+++ 20:30 Uhr: Nein, nicht Nena! +++

Ivy Quainoo gewinnt in der Kategorie Beste Künstlerin Rock/Pop national. Die Jungs von Boss Hoss gratulieren.
Ivy Quainoo gewinnt in der Kategorie "Beste Künstlerin Rock/Pop national". Die Jungs von Boss Hoss gratulieren.
Foto: dpa

Die gegelten Country-Clowns von The Bosshoss, ebenfalls in der ersten Kategorie nominiert, haben doch noch ihren Auftritt - und verraten, wer die „beste Künstlerin national“ ist. Bitte nicht Nena!, barmt der Ticker-Schreiber – und wird erhört. Die fabelhafte „The Voice“-Gewinnerin Ivy Quainoo holt sich die Trophäe (übrigens von ihren Teamchefs aus der Sat1-Castingshow) und kann nicht viel mehr sagen als „Ich bin total aufgeregt“. Dann öffnet sich ein Zeitfenster für den ersten Gang zum Kühlschrank: Einen David Garrett, der sich werktreu durch Coldplays „Viva la Vida“ fiedelt, das braucht doch kein Mensch. „Was für eine wunderschöne Interpretation“, schleimt Helene Fischer anschließend, immer noch in Presswursthose.

+++ 20:20 Uhr: Die Toten Hosen gewinnen, Mrs Greenbird gehen leer aus +++

Peter Maffay kommt als erster Echo-Überreicher auf die Bühne . Der „Prrreis“ sei keine  „Goldene Uhr für 40 Jahre Zugehörigkeit“ zu irgendetwas, sagt der frrreundliche Drrrachenbändiger. Also dann: In der Kategorie Rock/Pop national gewinnen Die Toten Hosen. Mrs. Greenbird aus Köln ziehen gegen die insgesamt siebenmal nominierten Düsseldorfer den Kürzeren. Die gute Nachricht: Pur und Silbermond ebenfalls.

+++ 20:15 Uhr Kurzer Einspielfilm als Prolog +++

Beginn der Echo-Verleihung: Moderatorin Helene Fischer seilt sich auf die Bühne ab.
Beginn der Echo-Verleihung: Moderatorin Helene Fischer seilt sich auf die Bühne ab.
Foto: dpa

Robbie Williams und Helene Fischer begrüßen Arm in Arm die Zuschauer. Dann geht es in der Halle weiter: Helene Fischer verschandelt Robbies Hit „Let Me Entertain You“ und lässt sich, wie Williams auf seiner Escapology-Tour vor zehn Jahren, aus dem Bühnenhimmel abseilen.  „Wir sind heute wieder die Vereinten Nationen der Musik“, beginnt Fischer ihre Moderation – und trägt dabei eine silbrig glänzende Presswursthose.

+++ 20:05 Uhr: Lesetipp zu Frei.Wild +++

Von uns in Köln ein freundlicher Lesetipp für die in Berlin protestierenden Fans von Frei.Wild: Der Autor Thomas Kuban, einer der besten Kenner der rechten Szene, hat der Band in seinem 2012 veröffentlichten Buch: „Blut muss fließen: Undercover unter Nazis“ ein eigenes Kapitel gewidmet. Titel: Wie braun ist die Grauzone?

+++ 19:59 Uhr: Mrs Greenbird hoffen auf den Echo +++

Kurz vor Beginn der Verleihung blicken wir noch einmal auf die Nominierten - und zwar durch die Kölner Brille: Zusammen mit den Toten Hosen, Silbermond, Pur und The Boss Hoss sind Mrs Greenbird für den Echo in der Kategorie „Rock/Pop“ nominiert. Sängerin Sarah Nücken hat sich mit unserer Kollegin Nadin Hüdaverdi über die aktuelle Tour und ihre Nervosität unterhalten. Hier geht's zum Interview. Und das sind die restlichen Nominierten:

+++ 19:20 Uhr: Frei.Wild-Fans protestieren +++

Frei.Wild-Fans demonstrieren vor der Echo-Verleihung - angeblich wollten sie gegen rechtsextreme Kundgebung in Berlin demonstrieren. Dabei wird der Band Frei.Wild selbst eine Nähe zu rechtsextremen Tendenzen nachgesagt.
Frei.Wild-Fans demonstrieren vor der Echo-Verleihung - angeblich wollten sie gegen rechtsextreme Kundgebung in Berlin demonstrieren. Dabei wird der Band Frei.Wild selbst eine Nähe zu rechtsextremen Tendenzen nachgesagt.
Foto: REUTERS

Den ersten, negativen Höhepunkt hat der Echo bereits hinter sich: Vor Beginn der Verleihung haben sich Fans der ausgeschlossenen Band Frei.Wild vor den Berliner Messehallen versammelt. Die Anhänger der Südtiroler Gruppe, die zunächst für einen Echo nominiert worden war, wollten nach Angaben von Teilnehmern gegen eine an dem Ort geplante NPD-Demonstration protestieren. Ein Frei.Wild-Lastwagen mit der Aufschrift „Leckt uns am Arsch“ war vor den Messehallen geparkt. Frei.Wild war nach dem Protest von zwei anderen Mitbewerbern vom Echo ausgeschlossen worden. Die Musiker von Kraftklub und MIA. hatten Frei.Wild Nähe zu rechtem Gedankengut vorgeworfen und mit einem Boykott der Gala gedroht.

+++ 19.15 Uhr: Willkommen zu unserem Liveticker +++

Bekannt für ihren Schlagerpop und Tanzeinlagen in knappen Kleidchen, nicht aber für herausragendes Moderationstalent: Helene Fischer führt durch die Echo-Verleihung.
Bekannt für ihren Schlagerpop und Tanzeinlagen in knappen Kleidchen, nicht aber für herausragendes Moderationstalent: Helene Fischer führt durch die Echo-Verleihung.
Foto: dpa

Einmal im Jahr simuliert die deutsche Musikindustrie in Berlin eine „Grammy“-Verleihung und die ARD überträgt direkt zur besten Sendezeit live. Keine Frage, der „Echo“ ist (wenn man erstens dem PR-Geklingel der Veranstalter glaubt und zweitens die „Brit Awards  ignoriert) der glamouröseste und wichtigste Musikpreis in Wildwest-Europa. Helene Fischer – the artist formerly known as Carmen Nebel junior –moderiert die Gala. Wer in den 27 Kategorien gewinnt, ist noch streng geheim. Sicher ist, dass mit Led Zeppelin eine leibhaftige Rocklegende für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wird und immerhin zwei Viertel der Band (Jimmy Page und John Paul Jones) die Trophäe persönlich abholen. Die beiden anderen Zeppeline, Robert Plant und John Henry Bonham, fehlen entschuldigt – Konzert in Singapur beziehungsweise Exitus.

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