Politik
Nachrichten, Berichte und Videos aus Deutschland und aller Welt

Vorlesen
0 Kommentare

Anschlag beim Boston-Marathon: Google startet Personenfinder

Erstellt
Diese Fernsehaufnahme zeigt den Moment nach einer der beiden Explosionen im Zielbereich des Boston-Marathons. Foto: AP/dpa
Nach den Anschlägen von Boston fragen sich Freunde oder Verwandte: Wie geht es den Teilnehmern oder Besuchern des Laufs, die ich kenne? Google hat dafür einen Personenfinder ins Netz gestellt, der schon bei der Fukushima-Katastrophe zum Einsatz kam.
Drucken per Mail
Boston

Nach den Explosionen beim Boston-Marathon hat Google eine Suche für vermisste Personen online gestellt. Beim „Person Finder“ kann jedermann Informationen zu Teilnehmern oder Besuchern des Laufs eingeben wie den Gesundheitszustand oder den Aufenthaltsort. Mit einer einfachen Suchmaske lassen sich diese Daten dann von besorgten Freunden oder Familienmitgliedern abrufen.

Der „Person Finder“ beruht somit auf der Mithilfe möglichst vieler Internetnutzer. Zwei Stunden nach den Explosionen am Montag gab es bereits rund 1800 Einträge. Der „Person Finder“ wurde für Naturkatastrophen entwickelt und kam unter anderem beim Erdbeben und Tsunami in Japan im März 2011 zum Einsatz.

Auch interessant
Anzeige
Videos
Sonderveröffentlichung
Familienrecht
Die Kalkulation sollte ein Fachmann übernehmen.

Wann besteht Anspruch auf Unterhaltszahlungen? Fachanwältin Astrid Koppe informiert!

FACEBOOK
Kleinanzeigen
ipad
Tablet-Ausgabe

Jetzt noch lokaler und umfangreicher: Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ für das Tablet lädt zur Erlebnisreise durch die Themen des Tages ein. Jetzt 20 Tage lang gratis testen!

Service
Peinliche SMS

Aktuelle News: Wer nichts verpassen will, wählt den SMS-Service. Das Angebot können Sie jederzeit und nach Bedarf empfangen.