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Verletzte: Raketenangriff auf Beiruter Vorort

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Soldaten der libanesischen Armee inspizieren den Einschlagsort in Beirut. Foto: Wael Hamzeh 
Mindestens fünf Menschen sind bei Raketenangriffen im Süden Beiruts verletzt worden. Libanons Innenminister fürchtet um die Sicherheitslage in seinem Lage. Im Fokus steht dabei das Verhältnis der Hisbollah zum Nachbarland Syrien.
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Beirut

Mindestens fünf Menschen sind bei Raketenangriffen im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut verletzt worden. Libanons Innenminister Marwan Charbel sieht in dem Angriff einen Versuch, die Sicherheitslage in seinem Land zu destabilisieren.

Zwei Raketen vom Typ "Grad" hätten am Sonntag eine Automobilausstellung und ein Wohngebäude in den von der Schiitenbewegung Hisbollah kontrollierten Vororten getroffen, berichteten Sicherheitskräfte. Zunächst bekannte sich niemand zu den Angriffen.

Die Hisbollah und Syrien

Milizionäre der libanesischen Hisbollah kämpfen in Syrien in großer Zahl an der Seite der Regierungstruppen gegen die Rebellen. Die schiitische Bewegung sieht sich als wichtigste Widerstandskraft gegen Israel in der Region. Syrien und der Iran sind ihre Verbündeten. Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah hatte erst am Samstag seine Milizen auf einen Sieg eingeschworen. Die Hisbollah werde nicht zuschauen, wie Extremisten gemeinsam mit den USA und anderen westlichen Staaten Syrien das Rückgrat brechen. Ein Sturz des Regimes von Baschar al-Assad komme nicht in Frage, sagte er. Was an der syrischen Grenze passiere, sei eine Gefahr für den Libanon. (dpa)

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