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Spatenstich im August: Fest für einen neuen Spielplatz

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Die Besucher des Räuberfestes hatten Spaß mit Seifenblasen. Andere probierten auch das Bungee-Trampolin aus. Foto: Roland Schriefer
Urbacher Räuber sammeln Spenden für einen neuen Spielplatz auf der Grünfläche zwischen Mühlenweg, Pappelallee und Kastanienweg. Bei drei weiteren Festen soll die restliche Finanzierung sichergestellt werden.  Von
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Urbach

Welche Spielplätze in Köln unterstützt werden sollen, ist für die Urbacher Räuber überhaupt keine Frage. Die Karnevalsgesellschaft hat sich längst festgelegt. „Wir bauen einen neuen Spielplatz auf der Grünfläche zwischen Mühlenweg, Pappelallee und Kastanienweg“, sagte Thomas Diekmann, Präsident der KG. Die Finanzierung sei bereits zu mehr als der Hälfte gesichert, ergänzte Vorstandsmitglied Hubert Semrau. Die letzten Groschen sollen noch über das Räuberfest, das Spendenkegelturnier am 15. Juni und die Schiffsparty am 29. Juni eingesammelt werden. Außerdem werden immer noch „Bausteine für Porzer Pänz“ angeboten. Für 111,11 Euro könnten die Bausteine erworben werden. „Dafür bekommt man auf einer Tafel am Spielplatz ein Werbefeld in der Größe von sechsmal vier Zentimeter“, versprach Semrau. Die KG mache sich berechtigte Hoffnung, dass die Vorstandsmitglieder im August, wenn sie gut erholt aus dem Urlaub zurück sind, den ersten Spatenstich für den Spielplatz machen können.

Für dieses Ziel musste auch das Räuberfest auf der Grünfläche am Mühlenweg herhalten. Es sei aber nicht nur für die Werbung um Spenden gedacht, sagte Semrau. Wer nicht spenden wollte, sei genauso willkommen. So freute er sich, dass es bereits bei der Eröffnung, als DJ Joschi zum ersten Mal die Nadel auf den Plattenspieler setzte, schön knackig voll gewesen sei. Musik und viele Tanzkorps brachten an allen drei Tagen Schwung auf den Rasen.
Wer sich traute, habe auch in der Hüpfburg Luftsprünge wagen können. Ein Fußball-Turnier wurde dieses Mal allerdings nicht organisiert, dafür gab es aber einen üppig ausgestatteten Flohmarkt, dessen Erlös ebenfalls in den geplanten Spielplatz fließe, hieß es weiter.

Geknubbelt habe es sich am Bungee-Trampolin, sagte Semrau. „Sogar die künftige Jungfrau hat da ein paar Saltos geschlagen.“ Wer aus den Reihen der Blau-Wiesse-Funke Wahn die künftige Lieblichkeit der kommenden Session sein wird, mochte Semrau aber nicht verraten. Nur so viel: „Sie ist jung, sie sieht gut aus, und sie ist mutig.“

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