Rath. Der Dartpfeil landete zwischen Rather Mauspfad und Erlöserkirchstraße. An der Schmitzebud in Rath-Heumar treffen sich die Radler. In der Piccola Gelateria gibt es Aperol-Sprizz-Eis. Von Matthias Pesch
Niehl. Im Niehler Hafen herrscht am Wochenende zeitweise meditative Ruhe. Sandbänke und azurblau schimmerndes Wasser verbreiten Strandidylle. Hierhin zieht es Ausflügler ebenso wie Hobbyangler. Von Bernd Schöneck
Nippes. Bei der Punktlandung recherchiert der Kölner Stadt-Anzeiger dort, wo der Dart-Pfeil auf der Karte die Kollegen hinführt: Im Blücherpark trifft Tobias Christ auf Polizisten, die „Blücherpark-Mamas“ und den Frieden an der Autobahn.
Ostheim. Millionenacker heißt das Gebiet in Ostheim, in dem dieses Mal der Dartpfeil gelandet ist. Die Stadt hat es im Laufe der Jahre, in denen der Plan scheiterte, ein Krankenhaus zu errichten, zig Millionen Euro gekostet. Von Clemens Schminke
Mülheim. Am Springborn muss ein Baggerfahrer die neue achtspurige Autobahn noch ein wenig aufhübschen. Nicht weit entfernt wohnen mehrere Menschen auf Campingplätzen, in Gartenlauben und in Containern. Von Claudia Hauser
Mülheim. Die Stegerwaldsiedlung in Mülheim wird aufwendig modernisiert, doch immer mehr Geschäfte schließen. Stillstand in der Siedlung? Anwohner, Geschäftsinhaber und ein Mitarbeiter der Dewog haben unterschiedliche Ansichten. Von Jan Wittenbrink
Worringen. Dort, wo einst die Schlacht von Worringen geschlagen wurde, ist es meist menschenleer. In dieser Einöde misst ein Mitarbeiter der Rhein-Energie den Grundwasserstand - und weiß nicht wieso. Von Helmut Frangenberg
Deutz. Es gibt 101 spannende Geschichten aus dem Industrieareal Deutzer Hafen zu erzählen. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat sich zwischen Siegburger Straße und Poller Wiesen umgesehen. Von Dirk Risse
Flittard. Flittard hat vor allem eines: viel Grün. Langweilig ist es hier aber nicht: Warum Manfred Löbel mit einem Hahn namens "Schweinehund" auf Kriegsfuß steht und Karnevalsgruppen im Haiwaii-Look Beachvolleyball spielen. Von Karine Waldschmidt
Innenstadt. In unserer Sommerserie Punktlandung erkundet unser Autor dieses Mal das Viertel am Eigelstein. Dabei erweist sich das einst verruchte Areal als äußerst betriebsames und liebenswürdiges Veedel. Von Heribert Rösgen
Klettenberg. Die Punktlandung führt diesmal zu Deutschlands größtem Containerbahnhof am Eifeltor. Für einen Fernsehkrimi entsteht in dem langen Tunnel unter dem Bahnhof für einige Stunden das russische Zarenreich. Von Oliver Görtz
Porz. Nach Autobahnen und Gewerbegebiet steht man plötzlich zwischen Bäumen: In der Westhovener Aue in Porz sammelt ein Kelte Papierschnipsel auf und ein Auswanderer-Pärchen aus Argentinien findet hier den Platz zum Leben. Von Bettina Janecek
Raderberg. Bildhauerin Ulla Preising hat ein kleines Atelier in der Radeberger Straße, sie kann gut davon leben. Anders ergeht es zurzeit Bodo Melisard. Seine Filmstudios werden kaum noch gebucht, sein Abschied aus Köln ist längst besiegelt. Von Nike Laurenz
Rodenkirchen. Zwischen Traumstrand und Märchenwald an der Rodenkirchener Riviera trifft man Ronja Räubertochter, Urlauber aus Norwegen auf Heimatbesuch, Camper aus Leidenschaft, Kajakfahrer – und natürlich Minigolfer. Von Stefan Worring
Innenstadt. Auf der Rückseite des Vringsveedels ist der Weg vom Mittelalter zu Hightech-Motoren nur ein paar Schritte weit. Und Blumen gibt es - von einem Niederländer, der eigentlich Autoschlosser gelernt hat. Von Dirk Risse
Höhenhaus. Im Herzen des rechtsrheinischen Stadtteils fühlen sich die Leute wie in einem Dorf. Dort wird eine Förderschule renoviert, im Reisebüro wird kräftig gebucht und in einer Tierarztpraxis wird ein Kater behandelt. Von Martin Boldt
Dellbrück. Punktlandung in Dellbrück: Hier ist die Welt noch in Ordnung, zwischen Heide, Camping, Höhenfelder See und Dellbrücker Jazzmeile. Selbst die belgischen Truppen haben hier nicht scharf geschossen. Von Günter Otten
Sülz. Kleingarten ist „out“? Von wegen! In der Kolonie in Sülz treffen sich die Generationen und genießen die Gartenkultur – Ärger gibt es nur wegen der vielen Einbrüche. Von Philipp Haaser
Mülheim. Die Menschen in der Hacketäuerstraße sprechen von einem aufstrebenden Veedel mit erschwinglichen Wohnungen. Die Gegend habe zwar nicht den besten Ruf, doch die Bewohner fühlen sich wohl. Von Jörk Böhnk
Stammheim. In der Isidor-Caro-Straße trifft man auf Menschen, die es zum Rhein zieht. Zum Angeln, zum Joggen, zum Ausruhen. Auch der Sohn von FC-Legende Harry Konopka hält sich hier auf. Manchmal sogar zehn bis zwölf Stunden lang. Von Alexandra Ringendahl
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