26.07.2016
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CC 100 Speedster: Aston Martin macht Wind im Cockpit

Schönwetter-Geschenk zum 100. Geburtstag der Marke: Aston Martin hat den CC 100 Speedster als puristischen offenen Sportwagen gestaltet.

Schönwetter-Geschenk zum 100. Geburtstag der Marke: Aston Martin hat den CC 100 Speedster als puristischen offenen Sportwagen gestaltet.

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Hersteller

Innerhalb von nur sechs Monaten designte und baute Aston Martin das Aufsehen erregende Einzelstück – ein Geburtstagsgeschenk des Herstellers an sich selbst. Der Wagen sollte die Historie der Marke verkörpern.

Daher entschied man sich, den erfolgreichen Rennwagen DBR1 aus den späten 1950er Jahren als Vorbild für den CC 100 Speedster zu nehmen. Der DBR1 fuhr zwischen 1957 und 1959 dreimal zum Sieg des 1.000-Kilometer-Rennens auf dem Nürburgring sowie 1959 zum Sieg der 24 Stunden von Le Mans.

Hier pfeift der Fahrtwind

Der kompromisslose Sportwagen CC 100 lässt einige Teile vermissen, die nach heutigem Verständnis zu einem Auto gehören: kein Dach, keine Windschutzscheibe; in diesem Auto trägt man Helm. Die Türen sind zu schmalen Bügeln geschrumpft, die den Insassen des Zweisitzers etwas seitlichen Schutz bieten – allerdings nicht vor dem Fahrtwind, denn an den Flanken gähnen große Öffnungen.

Der Zwölfzylinder unter der geschwungenen Haube der Sportwagen-Studie lässt hingegen nichts vermissen. Er stammt aus dem Aston Martin Vanquish und leistet satte 573 PS für das weitgehend aus Kohlefaserbauteilen gefertigte Leichtgewicht. Genaue Daten nennt Aston Martin nicht, aber beim Sprint aus dem Stand sollen kaum mehr als vier Sekunden vergehen. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 290 km/h begrenzt. (dmn)

Sehen Sie in unserer Galerie Bilder des Aston Martin CC 100 Speedster Concept und weiterer verrückter Autos.


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