27.07.2016
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Radfahrer: Belkaw stiftet Ladestation für E-Bikes

An der Tankstelle: Bürgermeister Stefan Caplan, Stadtwerkechef Siegfried Thielsch, Belkaw-Geschäftsführer Klaus Henninger (v.l.).

An der Tankstelle: Bürgermeister Stefan Caplan, Stadtwerkechef Siegfried Thielsch, Belkaw-Geschäftsführer Klaus Henninger (v.l.).

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Privat

Burscheid -

Energietanken beim Schwimmen und Schmausen im Burscheider Bad – das hat schon viele Jahre Tradition. Seit Dienstagmorgen ist eine neue Dimension von frischer Energie hinzugekommen: Pünktlich um 11 Uhr wurde die neue Ladestation für E-Bikes am Burscheider Bad mit seiner Cafeteria eingeweiht. Nur wenige Schritte vom Panoramaradweg Balkantrasse entfernt, belegt die vom Energieversorger Belkaw geschenkte Ladestation das apostrophierte „Gesundheitsbad“ mit einem neuen Attribut: Radeln auch mit dem Elektrofahrrad ist gesund, und wer mal kurz in die Fluten tauchen oder sich in der Cafeteria kleine Leckereien schmecken lassen will, kann während dieser Zeit seinen Akku an die Stromdose vor dem Bad anschließen. Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Siegfried Thielsch: „Nach etwa 90 Minuten ist der Akku zu etwa 70 Prozent aufgeladen.“ Und: „Im Gegensatz etwa zu anderen Gastronomiebetrieben am Balkanexpress ist unsere Ladestation von 7 bis 21 Uhr geöffnet.“
Gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Caplan, Belkaw-Geschäftsführer Klaus Henninger, dem Pressesprecher des Unternehmens, Igor Hradil, und Badleiter Achim Borgmann informierte Siegfried Thielsch die Öffentlichkeit, dass der neue Service für Badbenutzer kostenlos sein wird.
Für das Stadtoberhaupt Stefan Caplan ist die neue Ladestation an der Balkantrasse ein weiterer Mosaikstein im Tourismuskonzept der Stadt: „Im Bergischen mit seinen vielen Hügeln und Tälern sind E-Bikes für alle, die bequem Natur und Bewegung in Einklang bringen möchten, ideale Fortbewegungsmittel.“ Thielsch attestierte dem neuen Angebot eine besondere Stellung: „Wir wollen dazu anregen, klimafreundlich per Rad zum Bad zu kommen.“ Dies passe bestens ins Umweltschutzkonzept der Stadtwerke.
Auch Klaus Henninger begründete das Engagement seines Unternehmens mit dem Hinweis auf die Einsparung von klimaschädlichem CO2. Darüber hinaus gehe es der Belkaw darum, „die Menschen für die Möglichkeiten elektrischer Antriebe zu sensibilisieren“: „Elektromobilität ist in naher Zukunft ein immer wichtigeres Thema.“
Bereits im vergangenen Jahr hatte sich das Kleeblatt mit dem Anliegen Klimaschutz auf dem Parkplatz von Restaurant Haus Kuckenberg zur Einweihung der ersten Tankstelle für E-Bikes eingefunden.


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