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Vorgebirgspark: Schilder sorgen für Verwirrung

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Die neuen Schilder. Foto: Philipp Haaser
Nachdem die Stadt die Wege im Vorgebirgspark teilweise saniert und asphaltiert hat, sorgt die neue Beschilderung für Irritation. Vor allem bei den Radfahrern, die müssen jetzt auf einem unsanierten Abschnitt radeln.
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Zollstock/Raderthal

Manchmal halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig. Das müssen derzeit auch Jürgen Möllers und seine Mitarbeiter feststellen. Der Fahrradbeauftragte der Stadt hat in den vergangenen Tagen einige verwunderte Zuschriften von Radfahrern aus dem Kölner Süden erhalten. Sie sind unzufrieden mit dem teilweise geänderten Verlauf des Radwegs im Vorgebirgspark (wir berichteten).

Dort gibt es zwei parallel verlaufende Asphaltstrecken, eine davon wurde im vergangenen Sommer saniert. Schilder, die die Wege eindeutig als Fuß- oder Radweg ausweisen, gab es bis vor kurzem nicht. Das führte zu Beschwerden über gefährliche Situationen. Doch auch nachdem Schilder aufgestellt wurden, gebe es „einige Fragezeichen“, so Möllers. Eigentlich sollte die sanierte Strecke durchgängig als Radweg gekennzeichnet werden. Vor der Sanierung wechselten die Radfahrer in der Unterquerung des Gürtels die Spur. Entsprechend wurde auch der Radweg saniert.

Möllers und seine Kollegen wollten die gefährliche Stelle jedoch entschärfen. Im Abschnitt zwischen Gürtel und Markusstraße führt der Radweg nun über ein unsaniertes Stück. Für viele Benutzer ist das offenbar ungewohnt. Auf Unverständnis stieß zudem, dass seit der Umstellung Bänke und Mülleimer unmittelbar am Radweg stehen. „Wir haben das Grünflächenamt gebeten, Bänke und Müllkörbe zu versetzen. Mittelfristig wünschen wir uns, dass das letzte Stück Radweg auch saniert wird“, sagt Möllers. (phh)

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