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Gebühren: Sechsmal höhere Gebühren

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Foto: Roland U. Neumann
Die "Bürger für Rösrath" fordert eine veränderte Relation zwischen den Kerosinkosten und den Lärmentgelten. Die Fluglärmkommission hält die geplante Verdreifachung für Lärmentgelte für nicht ausreichend, die BfR fordern sogar eine Versechsfachung.  Von 
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In der Diskussion um die anvisierte neue Entgeltordnung am Flughafen Köln/Bonn dringen die „Bürger für Rösrath“ (BfR) auf wesentlich höhere Gebühren als vom Flughafen vorgeschlagen. Wie berichtet, hält die Fluglärmkommission die geplante Verdreifachung der Lärmentgelte für nicht ausreichend und fordert die fünffachen Gebühren.

Die BfR folgen diesem Tenor und plädieren sogar für eine Versechsfachung. Fraktionschef Wolfhagen Beckers erklärt, dass die bisher geplante Gebühr von 2830 Euro für das laute Flugzeug MD 11 im Verhältnis zu Kerosinkosten von 11 000 Euro pro Flugstunde zu betrachten sei. Daher sei die geplante Gebühr zu niedrig, um die allseits erhoffte Lenkungswirkung zu erzielen. Zusätzlich fordern die BfR, ein „Flugverbot für die technisch längst überholte, Kerosin fressende, umweltbelastende und lärmplagende MD 11“.

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