Rund um die Welt
Reportagen über die höchsten Hotels und schönsten Strände, Inseln zum Mieten oder Knigge-Tipps für Urlauber

Vorlesen
0 Kommentare

Yakutsk, Peking, L.A.: Diese Städte sind extrem rekordverdächtig

Erstellt
Nirgends ist das Leben für Ausländer so teuer wie in der japanischen Hauptstadt Tokio. Foto: Holidaycheck.de
Haben Sie gewusst, in welcher Stadt es bis zu minus 63 Grad kalt wird? An welchem Ort alle drei Stunden ein Mensch getötet wird? Und wo die größte Fast-Food-Dichte herrscht? Wir stellen zehn Städte der Welt mit extremen Rekorden vor.
Drucken per Mail

Es gibt Orte auf der Welt, die sind nichts für schwache Nerven. Die Einwohner dieser Städte müssen echte Extreme aushalten. Und wer hier seinen Urlaub verbringt, sollte hart im Nehmen sein. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat zehn Städte mit unangenehmen, aber beeindruckenden Rekorden zusammengetragen.

Verpestet, klirrend kalt oder dicht besiedelt

Kein Ort für Frostbeulen ist die russische Stadt Yakutsk: Hier herrschen im Winter bis zu minus 63 Grad. Wer Furcht vor engen Räumen hat, sollte wiederum Manila auf den Philippinen meiden. Denn dort leben pro Quadratkilometer doppelt so viele Leute wie in New York.

Reisende, die gerne einmal eine Gesichtsmaske tragen wollen, könnten nach Peking fahren. In der chinesischen Hauptstadt ist die Luft nämlich rekordverdächtig verpestet. Und Liebhabern fettigen Essens sei Orlando empfohlen, denn dort gibt es besonders viele Fastfood-Läden pro Einwohner.

In unserer Bildergalerie gibt’s noch mehr harte Fakten zu den härtesten Städten der Welt. (ig)

Auch interessant
Videos
Bildergalerien Reise
alle Bildergalerien
Kleinanzeigen
FACEBOOK