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Unfallschaden: Versicherung zahlt bei nicht eingetragenen Fahrern

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Autounfall: Die Versicherungspolice greift auch, wenn ein nicht eingetragener Fahrer der Verursacher war. Der Versicherte muss aber mit einer rückwirkenden Beitragserhöhung rechnen. Foto: dpa
Um den Kfz-Versicherungsbeitrag zu verringern, schränken viele Autofahrer den Fahrerkreis ein. Die Police greift aber auch, wenn ein nicht eingertragener Fahrer denn Unfall verursacht.
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Baut ein nicht in der Versicherungspolice eingetragener Fahrer mit dem versicherten Wagen einen Unfall, bleiben sowohl Haftpflicht- als auch Kaskoschutz trotzdem bestehen. „Schäden werden voll bezahlt“, sagte Kathrin Jarosch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Vertragsstrafe droht

Der Versicherungsnehmer müsse allerdings mit einer rückwirkenden Beitragserhöhung oder unter Umständen sogar einer Vertragsstrafe rechnen. Einzelheiten seien in den jeweiligen Versicherungsverträgen geregelt. „Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, eine Erweiterung des Fahrerkreises der Versicherung mitzuteilen“, betonte die GDV-Sprecherin. (dmn, dpa)

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