27.09.2016
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Besuch beim 1. FC Köln: Darum war Haie-Trainer Clouston zu Gast am Geißbockheim

Cory Clouston (r.) und sein Co-Trainer Thomas Brandl (l.) schauten heute am Geißbockheim vorbei.

Cory Clouston (r.) und sein Co-Trainer Thomas Brandl (l.) schauten heute am Geißbockheim vorbei.

Foto:

Dahmen

Köln -

Am Mittwochvormittag haben sich beim letzten öffentlichen Training des 1. FC Köln vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag (18.30 Uhr, Liveticker auf ksta.de) prominente Beobachter am Geißbockheim eingefunden. Eine Delegation der Kölner Haie um deren neuen Trainer Cory Clouston und dessen Assistent Thomas Brandl sah sich zunächst das Training an, um sich anschließend mit dem FC-Trainerteam um Peter Stöger zu besprechen. „Wir werden uns ein bisschen austauschen darüber, wie sie Trainingsreize setzen und wie sie das tun und welche Trainingsplanungen wir haben“, kündigte Stöger an. „Man lernt nie aus.“

Was der Hai vom Geißbock lernen kann
Köln, 10.02.16: Die Kölner Haie und der 1. FC Köln sind ziemlich unterschiedlich unterwegs. Der KEC hat viele teure Spieler und kaum sportlichen Erfolg. Der FC dagegen ist weit entfernt von überhöhten Gehältern, ist dafür aber ziemlich nah dran an seinen sportlichen Zielen. Kein Wunder, dass die Haie mal vorbeischauen wollten beim FC. Abschauen können sich die Haie jedoch nicht die neue taktische Variabilität des FC. In Hamburg spielte der FC mit einer Dreierkette. Mit Erfolg, findet Dominique Heintz.

Darüber hinaus war der Österreicher mit dem Training seiner Mannschaft zufrieden. Seine Spieler präsentierten sich bei einer Turnier-Spielform allesamt äußerst engagiert. In der dritten Woche nach der Vorbereitung merkt man, dass alle richtig da sind. Es ist ein Trainingsreiz, der für uns sehr wichtig ist und den die Spieler wirklich sehr ernst nehmen“, sagte Stöger. „Wir sind in der Breite gut aufgestellt und haben viele Möglichkeiten. Das haben natürlich alle wahrgenommen. Unsere Qualitäten sind die Ausgeglichenheit im Kader und die Konkurrenzsituation. Wir können uns nur über diese Qualitäten im Training wirklich weiterentwickeln. Das ist ein Ansporn für jeden Spieler, da noch einen Schritt mehr und das noch ein bisschen besser zu machen.“

Das Spiel gegen Frankfurt geht Stöger voller Respekt für den Gegner an – obwohl die Eintracht nur den 15. Tabellenplatz belegt. „Sie sind schon eine gute Mannschaft. Es ist für mich ein wenig überraschend, dass sie weiter unten stehen“, sagt der FC-Trainer. „Das wird eine schwierige Aufgabe. Aber wir wissen auch, dass wir mit einem Sieg ein Loch reißen können in der Tabelle. Sie haben immer wieder Möglichkeiten, wirklich viele Tore zu erzielen. Im Offensivbereich sind sie in fast jedem Spiel für zwei, drei, vier Tore gut. Aber wir mittlerweile auch.“ (ksta)


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