24.08.2016
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FC-Training: Launiger Tag im Schnee

Vorteil Kevin Wimmer: Im Schneefühlt sich der Österreicher eher zu Hause als Adil Chihi (rechts).

Vorteil Kevin Wimmer: Im Schneefühlt sich der Österreicher eher zu Hause als Adil Chihi (rechts).

Foto:

Rainer Dahmen

Köln -

Schnee. Viel Schnee sogar. Dazu ein rosa Ball, eine vogelwilde Spielidee und reichlich gute Laune. Was nach einem spaßigen Nachmittag im Vorgarten eines Kinderhortes klingt, beschreibt die Eckdaten der Trainingseinheit des 1. FC Köln am Dienstag.

Auf einer dicken Schneedecke tollten die Spieler von Holger Stanislawski umher. Sie vollbrachten tatsächlich ein paar dem Fußballsport zumindest ähnliche Bewegungen und verließen den umgepflügten Platz durchnässt und fröstelnd, aber unverletzt.

Stanislawski hatte eigentlich einen Laktat-Test am Morgen angesetzt. Die Witterungsbedingungen machten die Leistungsdiagnostik aber unmöglich, so entschied sich der 43-Jährige für einen 55-minütigen Exkurs im Schnee-Fußball. Oder etwas Ähnliches. Ein trainingsfreier Tag wäre die Alternative gewesen, doch von der schlechten Witterung wollten sich der FC-Coach und seine seit 13 Spielen ungeschlagenen Profis nicht aufhalten lassen. 

Nach dem 1:1 im Spitzenspiel zwischen Eintracht Braunschweig und Kaiserslautern beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz nur noch einen Punkt. 

Montag in Dresden

Im Aufstiegskampf diente die Einheit bei widrigen Temperaturen zwar nicht als fußballerische, zumindest aber klimatische Vorbereitung auf das wichtige Spiel am Montag bei Dynamo Dresden. Durch einen Erfolg bei gleichzeitigem Punktverlust des 1. FC Kaiserlautern am Sonntag gegen Ingolstadt könnte der FC erstmals in dieser Spielzeit auf den Relegationsrang klettern.


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