25.07.2016
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FC-Training: Lockere Stimmung am Geißbockheim

FC-Trainer Holger Stanislawski spricht zu seinen Spielern.

FC-Trainer Holger Stanislawski spricht zu seinen Spielern.

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Rainer Dahmen

Köln -

Fußball-Tennis und Lattenschießen stand für die Profis des 1. FC Köln am Donnerstagvormittag auf dem Programm, und auch die Stimmung auf dem Platz glich zum Teil einem lockeren Bolzplatzkick.  Zuvor hatten die Spieler etwa 50 Minuten an der Laufkoordination gearbeitet. Als einen „lockeren Einstieg mit ein bisschen Spaß am Ende“ bezeichnete Holger Stanislawski die Einheit im Franz-Kremer-Stadion, von dessen Rasen sich der Trainer des FC begeistert zeigte: „Wir haben  gute Verhältnisse“, sagte der 43-Jährige und lobte die Arbeit der Kölner Greenkeeper. Am Nachmittag soll dann taktisch gearbeitet werden – „Laufwegschule“ nennt der Fußballehrer das.

Für das nächste Trainingsthema hat sich Stanislawski die Standardsituationen seiner Schützlinge vorgenommen: „Es geht darum, gewisse Abläufe einzustudieren. Wenn zum Beispiel ein Spieler eine Position freiläuft, wer schließt dann diese Lücke?“ Außerdem werde der Trainingsumfang in der kommenden Woche deutlich reduziert und es wird kürzer trainiert. Insgesamt fällt das Zwischenfazit des gebürtigen Hamburgers positiv aus: „Wir sind, glaube ich, schon relativ weit. Aber wie weit tatsächlich, weiß man letztendlich nach so einer Pause nie.“

Am Freitag  (14.30 Uhr)  tritt der FC in einem Testspiel im Franz-Kremer-Stadion gegen den Regionalligisten Wuppertaler SV an. Ursprünglich wollten die Kölner bei Rot-Weiß Essen testen, doch durch die Witterung machten die dortigen Platzverhältnisse ein Spiel unmöglich. Das Franz-Kremer-Stadion am Geißbockheim besitzt im Gegensatz zu den Spielfeldern  in Essen eine Rasenheizung, weswegen dorthin ausgewichen werden konnte.


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