26.09.2016
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Kölner Stadt-Anzeiger | Von Griezmann über Podolski bis Ginter: Die Gerüchteküche der Bundesliga
08. December 2015
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Von Griezmann über Podolski bis Ginter: Die Gerüchteküche der Bundesliga

Lukas Podolski

Seit 2014 spielt Lukas Podolski bei Galatasary Istanbul.

Foto:

AFP

In unserer Gerüchteküche halten wir Sie mit den neuesten Spekulationen auf dem Transfermarkt auf dem Laufenden.

Chinesen locken Podolski

Die chinesische Liga rüstet kräftig auf. Nach den Mega-Transfers von Ramires, Gervinho und Renato Augusto soll laut Informationen der Bild nun ein Weltmeister ins Reich der Mitte gelockt werden.

Niemand geringeres als Lukas Podolski soll ins Blickfeld von Shanghai Greenland Shenhua gerückt sein. Mit einem Jahressalär von neun Millionen Euro über drei Spielzeiten ködern die Asiaten den Stürmer von Galatasaray Istanbul.

Vertraglich ist der deutsche Nationalspieler noch bis 2018 an den türkischen Meister gebunden, für den er seit 2015 aufläuft. Aufgrund der anstehenden Europameisterschaft in Frankreich scheint ein sofortiger Wechsel unwahrscheinlich, denn aus China wird Bundestrainer Joachim Löw wohl kaum einen Profi für seinen EM-Kader nominieren. Nach der EURO ist natürlich alles möglich.

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Atletico-Star fliertet mit FC Bayern

Ist Griezmann ein Kandidat für die Bayern?

Für die festgeschriebene Ablösesumme von 80 Millionen Euro kann Antoine Griezmann Atletico Madrid verlassen. Und die Liste der Interessenten ist lang. Auch der FC Bayern München soll neben FC Chelsea, Paris St. Germain, Manchester City und United sowie Real Madrid ihre Finger im Spiel haben.

Nun hat sich der Stürmer in der französischen Sportzeitung L'Équipe erstmals zu den Spekulationen geäußert: „Ich denke, dass Barça, Real und Bayern noch darüber stehen. Erst dann kommt PSG – und wir sind auch nicht weit weg.“

Der kleine Seitenhieb Richtung Paris wird den Machern in der französischen Metropole weniger gefallen. Anders wird diese Aussage bei den beiden spanischen Klubs sowie an der Säbener Straße angekommen sein.

Nach Eden Hazard und Gareth Bale ist der 24-Jährige bereits der dritte große Name, der mit dem FCB in Verbindung gebracht wird. Ein Grund für die Spekulationen könnte sein, dass die Verträge von Franck Ribery, Arjen Robben und Mario Götze im Sommer 2017 auflaufen.

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Chelsea

Wechselt Ginter auf die Insel?

Eigentlich scheint beim BVB nach dem erfolgreichen Rückrundenstart in Mönchengladbach die Sonne. Doch anhaltende Gerüchte um mögliche Abgänge von Spielern und Probleme bei der Suche nach sinnvoller Verstärkung trüben ein wenig das Bild bei Borussia Dortmund. Neuestes Gerücht: Matthias Ginter wechselt im Sommer auf die Insel zum FC Chelsea. Laut Tuttomercatoweb.com zeigen die Blues gesteigertes Interesse am gelernten Innenverteidiger, der in dieser Saison zum Rechtsverteidiger umfunktioniert wurde und Lukasz Piszczek zeitweise den Stammplatz abgenommen hat.

Der BVB verlangt angeblich rund 17 Millionen Euro Ablöse für den Nationalspieler. Neben dem FC Chelsea soll auch Champions-League-Finalist Juventus Turin auf den 22-Jährigen aufmerksam geworden sein. Ginters Marktwert wird aktuell auf zehn Millionen Euro beziffert.

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Xhaka auf die Insel?

Bundesliga macht Jagd auf Söyüncü

Istanbul oder Deutschland? Diese Frage dürfte sich im kommenden Sommer für das türkische Talent Caglar Söyüncü stellen. Der 19-jährige Abwehrspieler ist aktuell für in der zweiten türkischen Liga für Altinordu Izmir aktiv. Trotz eines Vertrags bis 2019 geht man in seiner Heimat davon aus, dass er aber spätestens im nächsten Sommer wechseln wird.

Aus der Bundesliga sind vor allem der 1. FC Köln und Bayer 04 Leverkusen am Abwehrtalent dran. Zuletzt wurden die Scouts und Kaderplaner beider Teams beim 0:2 von Izmir gegen Bolusport gesichtet. Beide Klubs dürften sich größere Chancen ausrechnen als der österreichische Serienmeister Red Bull Salzburg.

Fraglich ist aber, ob Söyüncü nicht zunächst in seiner Heimat bleibt und sich einem der drei großen Istanbul-Klubs (Galatasaray, Fenerbahce und Besiktas) anschließt. Sein Marktwert beträgt aktuell rund eine Million Euro.

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Xhaka auf die Insel?

Liverpool lockt Xhaka

Für nächste Saison plant der FC Liverpool offenbar den richtig großen Angriff auf die Spitze in England. Angeblich stünden Jürgen Klopp im Sommer über 200 Millionen Euro zur Verfügung, um auf Shopping-Tour zu gehen. Das berichtet die Sport Bild.

In England wird schon lange spekuliert, Klopp würde nur zu gerne unter anderem Granit Xhaka von Borussia Mönchengladbach und Alex Teixeira (Schachtjor Donezk) unter Vertrag nehmen. „Wir haben Geld, aber wir sind nicht in Disneyland, wo jeder sagen kann, was er haben will“, sagte Klopp zuletzt über die Transfer-Gerüchte.

Neben den englischen Traditionsverein soll auch der FC Barcelona seine Finger im Spiel haben. Beim FC Bayern München wurde der Eidgenossen auch schon gehandelt.

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BVB schaut sich in Spanien um

Bedient sich der BVB bei Atletico?

Vergeblich bemühte sich Borussia Dortmund um Yunus Malli vom FSV Mainz 05. Am Ende verweigerten die Rheinhessen die Freigabe für den 23-Jährigen. Jetzt muss sich der BVB anderweitig umschauen.

Laut der Bild soll Manager Michael Zorc bei Atletico Madrid fündig geworden sein. Der spanische U21-Nationalspieler Oliver Torres gilt als heißester Kandidat auf die erhoffte Verstärkung, die Trainer Thomas Tuchel mit Nachdruck fordert. Beim Lokalrivalen von Real Madrid hat der 21-Jährige noch einen Vertrag bis 2018, sein Marktwert beläuft sich auf 14 Millionen Euro.

Der Malli-Transfer wäre sicherlich die günstigere Variante gewesen, unter 15 Millionen wird der spanische Hauptstadtklub sein Talent sicherlich nicht ziehen lassen. Das erste Angebot der Schwarz-Gelben soll bei 13 Millionen Euro liegen.

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Rückschlag für Wolfsburg

Wolfsburg blitzt in Basel ab

Der VfL Wolfsburg hat sich im Poker um Sturm-Juwel Breel Embolo trotz enormer Anstrengungen einen Korb eingehandelt. Manager Klaus Allofs soll dem FC Basel 27 Millionen Euro geboten haben, doch der 18-malige Schweizer Meister lehnte ab.

Das berichten kicker und Sky. Der Tabellenführer der Schweizer Super League will den begehrten Stürmer im Winter offenbar noch nicht abgeben. Doch vielleicht geht der Poker weiter. Erst am Montag (1. Februar) schließt das Transferfenster.

Der FC Basel ist finanziell gut aufgestellt und will womöglichnach der EM für sein Top-Talent im Sommer noch mehr Geld rausschlagen.

Wolfsburg benötigt nach dem langfristigen Ausfall von Stürmer Bas Dost (Mittelfußbruch) unbedingt Ersatz. Nicklas Bendter drängt auf einen Wechsel in die Premier League. Interessiert ist der DFB-Pokalsieger offenbar auch an Alexandre Lacazette (24) von Olympique Lyon, der aber ebenfalls rund 30 Millionen Euro kosten soll.

Embolo ist in Kamerun geboren, spielt aber nach seiner Einbürgerung für die Schweizer Nationalmannschaft. Seit 2011 trägt Embolo das Trikot des FC Basel. In der laufenden Saison erzielte der Offensivspieler fünf Tore.

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RB Leipzig mischt sich bei Sané ein

Rangnick schwärmt von Sané

Im Rennen der europäischen Spitzenklubs um Leroy Sané von Schalke 04 hat sich nun auch RB Leipzig in Position gebracht und seine hohen Ambitionen unterstrichen. Tatsächlich macht sich der Zweitligist Gedanken über eine Verpflichtung von Schalkes Top-Talent. „Ich könnte mir vorstellen, dass die aktuelle Vertragssituation von Leroy Sané ein Interesse von uns zulassen würde“, sagte Ralf Rangnick, Trainer und Sportdirektor des Zweitliga-Spitzenreiters, der Sport Bild.

Gleichzeitig räumte Rangnick ein, dass ein Transfer trotz aller Finanzkraft von RB kaum zu stemmen sein werde. „Wenn es stimmt, welche Vereine sich für ihn interessieren, dann wird das Gehalt ein Totschlag-Argument, bei dem wir sagen, das geht nicht. Zudem kursieren ganz andere Ablösesummen als die, die wir überhaupt bereit sind auszugeben“, sagte der 57-Jährige.

Sané, der Sohne des ehemaligen senegalesischen Nationalspielers Souleyman Sané, gilt als die große Entdeckung der bisherigen Bundesliga-Saison. Laut Bild-Zeitung soll Manchester City ein 55-Millionen-Euro-Angebot für den Offensivspieler vorbereiten.

Neben dem Scheich-Klub soll auch der FC Barcelona und ebenfalls Real Madrid ein Auge auf den 19-Jährigen geworfen haben.

Bislang bestritt der Offensivspieler 30 Spiele für Schalke und erzielte dabei sieben Tore. Sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gab er am 13. November vergangenen Jahres beim 0:2 in Frankreich.

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Was tut sich beim FC Bayern nach dem Boateng-Ausfall?

Rummenigge spricht Klartext

Karl-Heinz Rummenigge hat nach dem Ausfall von Weltmeister Jérôme Boateng einen Blitztransfer des FC Bayern München im Winter ausgeschlossen. „Es gibt keinen guten Spieler, der auf dem Markt ist. Und Notlösungen bringen einen am Ende des Tages nicht weiter. Dementsprechend werden wir nichts machen“, sagte Rummenigge am Dienstag im Interview.

Die Oberschenkelverletzung des Innenverteidigers sei zudem nicht so „dramatisch“ wie zunächst befürchtet. Boateng werde dem deutschen Rekordmeister womöglich „im letzten Drittel der Rückrunde“ wieder zur Verfügung stehen“. Ein Überdenken der Saisonziele gebe es nicht.

Die Sport Bild hatte unmittelbar nach der Hiobsbotschaft Shkodran Mustafi vom FC Valencia mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Bei Sky Sports News HD lief diese Meldung auch über den Ticker.

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Mainz stellt sich bei Malli quer

Mainz lässt Malli nicht ziehen

Der Mainzer Bundesliga-Profi Yunus Malli wird laut eines Berichts der Bild-Zeitung nicht vor dem Saisonende zum Liga-Konkurrenten Borussia Dortmund wechseln. Wie die Zeitung berichtet, hätten sich die Verantwortlichen des FSV Mainz 05 nach der 0:1-Auftaktniederlage zur Rückrunde beim FC Ingolstadt gegen einen Transfer des Führungsspielers entschieden. Die aktuelle Wechselfrist endet am kommenden Montag.

Zur kommenden Saison könnte Malli für eine festgeschriebene Ablösesumme von 9,5 Millionen Euro Mainz verlassen. Dortmund mit dem früheren Mainzer Trainer Thomas Tuchel, hatte großes Interesse an einer sofortigen Verpflichtung des 23-Jährigen.

Am Samstag hatte Mainz-Manager Christian Heidel einen Transfer Mallis nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Es ginge um „das ganze Paket und die Frage, ob wir uns erlauben können, Yunus jetzt gehen zu lassen“, sagte Heidel bei Sky. Malli hat in dieser Saison bislang acht Tore für den FSV geschossen.

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Donati vor dem Absprung

Donati wechselt von Leverkusen nach Mainz

Die Beziehung zwischen Giulio Donati (25) und Bayer 04 Leverkusen ist nach zweieinhalb Jahren zu Ende gegangen. Der Italiener, dessen Vertrag bei Bayer 04 noch bis Juni 2017 datiert war, unterschrieb beim FSV Mainz 05 ein Papier bis 2019.

Eine Ablösesumme wurde nicht genannt, sie dürfte aber um eine Million Euro liegen. Donati wollte zu einem Klub, bei dem er Stammspieler sein kann. Mainz 05 ist das eher als Bayer 04, wo Donati trotz 67 Einsätzen (43 Bundesliga/16 Champions League/8 DFB-Pokal) nie die Erwartungen erfüllte, die man 2013 in ihn gesetzt hatte, als er mit Italien Vize-Europameister in der U 21 geworden war. Immerhin wird Donati bleibenden Eindruck hinterlassen mit dem Twitter-Hashtag #Stärke/Bayer, den er in direkter Übersetzung des italienischen Forza/Club einführte und der seitdem sehr beliebt ist.

Ob Bayer 04 Ersatz für die rechte Seite holt, ist nach dem starken Comeback von Tin Jedvaj nicht sicher. Auch Roberto Hilbert ist auf dem Weg der Genesung. Als prominenter Kandidat gilt der französische Nationalspieler Mathieu Debuchy vom FC Arsenal.

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Lewandowski Wunschspieler der Königlichen?

Lewandowski steht bei Real Madrid ganz weit oben

Wenn man dem englischen Blatt The Sun Glauben schenken darf, dann wird es im kommenden Sommer ein heftiges Tauziehen zwischen Real Madrid und Bayern München um Robert Lewandowski geben. Obwohl der polnische Stürmer beim Tabellenführer noch Vertrag bis 2019 hat, sorgen die Andeutungen seines Beraters Cezary Kucharsk für jede Menge Gesprächsstoff.

„Alle europäischen Vereine sprechen über Lewandowski. Ich habe mit Ancelotti und Rummenigge noch nicht über seinen Verbleib gesprochen. Eigentlich muss ich nächste Woche Rummenigge treffen“, sagte der Pole über die Spekulationen über seinen Klienten.

Und die Königlichen sollen besonders scharf auf den 27-Jährigen sein. Auch die beiden Manchester Klubs United und City, sowie Paris St. Germain, haben ihre Fühler nach dem EM-Fahrere ausgestreckt.

Aufgrund der Vertragssituation muss Real für den angepeilten Königstransfer tief in die Tasche greifen, sollten die FCB-Bosse überhaupt bereit sein, ihren Top-Stürmer ziehen zu lassne. Die spanische Sportzeitung as bringt eine Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro ins Spiel.

Seit 2014 stürmt Lewandowski für den deutschen Rekordmeister. Damals kam er ablösefrei von Borussia Dortmund.

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Klartext von Watzek

Watzke spricht Machtwort

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wird Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang (26) auf keinen Fall die Freigabe erteilen - auch für 100 Millionen Euro Ablöse nicht. „Selbst wenn jetzt wirklich ein hohes Angebot kommen sollte, täte das nichts zur Sache. Wir werden Auba nicht abgeben“, sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund der Bild.

Zuletzt hatte Sky-Experte Lothar Matthäus eine dreistellige Millionen-Ablöse für den Gabuner ins Gespräch gebracht. Teuerster Spieler der Welt ist der Waliser Gareth Bale von Real Madrid, der 2013 für 100,76 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zu den Königlichen gewechselt war.

Der 26-Jährige wurde bisher mit dem FC Barcelona, FC Arsenal, FC Chelsea, Manchester United, Paris St. Germain und auch Real Madrid in Verbindung gebracht. Besonders Arsenals Teammanager Arsene Wenger ist total vernarrt in den pfeilschnellen Angreifer. Die englische Zeitung Daily Star will jetzt erfahren haben, dass der pfeilschnelle Angreifer für rund 70 Millionen Euro zu haben wäre.

Aubameyang war 2013 für 13 Millionen Euro vom AS St. Etienne ins Ruhrgebiet gewechselt und besitzt bei den Schwarz-Gelben noch einen Vertrag bis 30. Juni 2020. Der Angreifer führt mit 18 Treffern die Torjägerliste der Bundesliga vor Robert Lewandowski von Bayern München an (17).

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HSV rüstet auf

Zwei Kandidaten für den HSV

Der Wechsel des portugiesischen U21-Nationalspielers Carlos Mané zum Hamburger SV nimmt konkrete Formen an. „Wir sind dran, aber es geht noch immer um Details“, sagte Peter Knäbel dem Hamburger Abendblatt über die laufenden Gespräche mit Manés Club Sporting Lissabon. Der HSV-Fußballdirektor verhandelte parallel in London mit dem FC Chelsea über eine Verpflichtung von Stürmer Bertrand Traoré. Beide Akteure sollen ausgeliehen werden.

Nach übereinstimmenden Medienberichten soll der Vertrag mit Flügelflitzer Mané bis Sommer 2017 laufen. Dann hat der HSV die Möglichkeit, den talentierten Offensiv-Akteur für 9,5 Millionen Euro fest zu verpflichten. Diese Ablöse soll dem finanziell angeschlagenen Nordclub aber noch zu hoch sein. Der 21-Jährige steht beim portugiesischen Spitzenreiter Sporting noch bis 2020 unter Vertrag.

An der Verpflichtung Traorés war Knäbel bereits im vergangenen Sommer interessiert. Damals erhielt der 20 Jahre alte Profi aus Burkina Faso aber keine Freigabe für den Bundesliga-Dino. Nun lotet Knäbel aus, ob sich der klamme HSV neben Mané auch Traoré leisten kann. Der war von Anfang 2014 bis Sommer 2015 für 18 Monate an Vitesse Arnheim ausgeliehen und erzielte in 42 Spielen 16 Tore für die Niederländer.

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Marin ein Kandidat für 96?

Marko Marin in Hannover im Gespräch

Kehrt Ex-Bremen-Profi Marko Marin zurück in die Bundesliga? Laut NDR.de könnte dies der Fall sein. weil Hannover 96 offenbar Interesse hat.

Der neue Trainer Thomas Schaaf kennt den Spieler bestens aus Bremer Zeiten. Lokale Medien berichten, der türkische Verein Trabzonspor wolle den Spieler abgeben und zieht sogar eine Vertragsauflösung in Betracht. Auch der FC Chelsea, der den Spieler noch bis 2017 unter Vertrag hat, scheint kaum Interesse daran zu haben, Marin zurück auf die Insel zu holen. Zu blass waren seine Auftritte in der Türkischen Liga bislang (13 Spiele, ein Tor, drei Torvorlagen)

Bei Hannover 96 könnte der 26-Jährige eine neue Chance in der Bundesliga bekommen.

"Wir lassen uns nicht treiben. Wir müssen einen langen Atem haben, dürfen nicht hektisch werden", erklärte 96-Geschäftsführer Martin Bader unlängst der Bild. Er bestätige zugleich, mit Schaaf über Marko Marin gesprochen zu haben: "Ja, stimmt. Thomas hat viel über ihn erzählt."

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Schalke an Serdar Taci interessiert

Schalke an Serdar Tasci interessiert

Der FC Schalke 04 sucht händeringend nach einem neuen Innenverteidiger. Abwehrchef und Kaitän Benedikt Höwedes wird bis zu drei Monate wegen einer Muskel- und Sehnenverletzung im rechten Oberschenkel ausfallen, wie Sportdirektor Horst Heldt kürzlich mitteilte. Der Serbe Matija Nastasic hat immer noch mit den Folgen seines Achillessehnenanrisses zu kämpfen. Zudem wurde Kaan Ayhan nach Frankfurt ausgeliehen. Derzeit würde neben Joel Matip wie schon zu Beginn der Saison Roman Neustädter auflaufen.

Um die Lücke in der Innenverteidigung zu stopfen, werden mehrere Namen gehandelt. Laut Sky Sport News HD könnte einer von ihnen ist ein alter Bekannter der Fußball Bundesliga: Serdar Tasci, der beim VfB Stuttgart sogar zum Nationalspieler avancierte und derzeit bei Spartak Moskau unter Vertrag steht.

Der 28-Jährige könnte mit viel Bundesliga-Erfahrung der richtige Mann für die Knappen sein, hatte in Russland aber häufig mit Verletzungen zu kämpfen. Der Vertrag des Deutsch-Türken läuft 2017 aus. Sein Marktwert wird von Transfermarkt.de auf 5 Millionen Euro geschätzt.

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Keine Anfrage für Vogt

Keine Anfrage für Vogt

Der 1. FC Köln ist zuversichtlich, mit Mittelfeldspieler Kevin Vogt in die Rückrunde zu gehen. FC-Geschäftsführer Jörg Schmadtke sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ zu Berichten über ein Interesse von Schalke 04 an den 24-Jährigen: „Es gibt keine „Sache Vogt“. Die könnte es ja nur geben, wenn jemand anfragt. Und es hat niemand angefragt.“

Dagegen berichtete Sky Sport News HD, der Spieler sei sich mit den Königsblauen weitgehend einig. Vogt kam 2014 für 1,8 Millionen Euro vom FC Augsburg nach Köln und steht noch bis 2017 unter Vertrag.

Schalke hat ein Personalproblem in der Defensive, seit sich Benedikt Höwedes verletzt hat und für drei Monate ausfällt.

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Zambrano darf nicht gehen

Frankfurt lässt Zambrano nicht ziehen

Eintracht Frankfurt lässt seinen Verteidiger Carlos Zambrano nicht zum Ligarivalen FC Schalke 04 ziehen. „Das machen wir nicht. Das wäre ja tödlich“, sagte Trainer Armin Veh mehreren Frankfurter Zeitungen. „Carlos hat uns hoch und heilig versprochen, dass er da bleibt - zumindest bis zum Sommer. Und dann ist das auch so.“

Laut einem Bericht der Bild-Zeitung haben die Schalker den 26 Jahre alten Peruaner als Ersatz für ihren verletzten Kapitän Benedikt Höwedes im Auge. Zambrano spielte von 2006 bis 2010 schon einmal in der Jugend und als Nachwuchsprofi für S04.

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Atletico will Kampl

Atletico bemüht sich um Kampl

Unter Trainer Roger Schmidt hat Kevin Kampl bei Bayer Leverkusen den Durchbruch geschafft. Nachdem sich der Slowene bei Borussia Dortmund nicht durchsetzen konnte, blüht er unter dem Bayerkreuz richtig auf.

Durch seine bemerkenswerten Leistungen in der Champions League haben ebenfalls die großen Vereine Wind von der Entwicklung des Mittelfeldspielers bekommen. Allen voran Atletico Madrid, die Kampl nach einer Bild-Meldung zufolge noch in diesem Winter verpflichten möchten.

Offenbar haben die Spanier bereits Kontakt mit seinem Berater Michael Ruhnau aufgenommen. Ein klare Absage gab es von den Verantwortlichen der Werkself. „Was bei Chicharito und Christoph Kramer gilt, das gilt auch bei Kampl: Wir geben keinen ab“ stellte Sportdirektor Rudi Völler klar.

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BVB weiter im Shoppingrausch

Ein Superdribbler für den BVB

Mit der anstehenden Verpflichtung von Yunus Malli vom FSV Mainz 05 soll die Einkaufstour von Borussia Dortmund nicht beendet sein. Nach Informationen der Sport Bild möchte Manager Michael Zorc offenbar eine weitere Offensivkraft für Trainer Thomas Tuchel verpflichten.

Dem Vernehmen nach soll Hatem Ben Arfa vom OGC Nizza ein Kandidat für den aktuellen Tabellenzweiten sein. Der Hochgeschwindigkeits-Dribbeler dreht, nachdem er sogar mehrere Monate vereinslos war, in der französischen Liga mächtig auf (9 Tore, 2 Assists). Noch vor gar nicht so langer Zeit wurde der 28-Jährige als Hoffnungsträger der Equipe Tricolore gefeiert. Die hohen Erwartungen konnte er aber nie erfüllen.

Nach einem zwischenzeitlichen Tief hat sich Ben Arfa sportlich wieder gemacht. Im Sommer wäre die Offensivkraft ablösefrei zu haben, angeblich ruft Nizza für einen Wintertransfer eine Ablösesumme von rund zehn Millionen Euro auf.

Eine weitere Alternative, die aber wesentlich teurer wäre, soll der Italiener Stephan El Shaarawy sein. Aktuell ist der Angreifer vom AC Mailand an den AS Monaco verliehen, kostet aber fast das Doppelte.

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Klopp visiert Bayer-Stürmer an

FC Liverpool schielt auf Chicharito

Ohne lange Anlaufzeit hat sich Javier Hernández bei Bayer Leverkusen etabliert. In 14 Bundesligaspielen hat der mexikanische Stürmer elf Mal eingenetzt, auch in der Champions League wusste er zu überzeugen. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten.

Laut englischen Medien soll der FC Liverpool seine Bemühungen intensivieren, den 27-Jährigen nach der Saison auf die Insel zu locken. Es wird gemunkelt, dass Trainer Jürgen Klopp um Chicharito die Offensive der Reds neu ausrichten möchte.

Auf der Insel ist der Mittelstürmer kein Unbekannter, da er rund drei Jahre für Manchester United auflief. Bei der Werkself besitzt er noch einen Vertrag bis 2018, auf den Sportchef Rudi Völlier pocht. „Wenn eine offizielle Anfrage käme, wäre das für uns kein Thema. Das Kapitel wäre dann ganz schnell beendet“, sagte der Weltmeister von 1990 neulich.

Etwas anders sieht Chicarito die Lage: „In diesem Sport spielt es keine Rolle, ob man für zehn, zwölf Jahre unterschreibt oder jedes Jahr um eine Saison verlängert. Es kann sich nach sechs Monaten alles verändern. Oder du bleibst halt zehn Jahre in einem Klub.“

Der FC Liverpool müsste eine ordentliche Ablöse bieten, um die Verantwortlichen der Werkself umzustimmen. Aber im Fußball ist ja bekanntlich nichts unmöglich.

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Werder bemüht sich um Chelsea-Talent

Djilobodji soll Lukimyas Platz einnehmen

Für zwei Millionen Euro verlässt Assani Lukimya Werder Bremen und spielt demnächst in der chinesischen Liga für Liaoning FC. Einen Nachfolger hat Manager Thomas Eichin bereits an der Hand. Nach einem Bericht der spanischen Zeitung Sport soll ein Talent vom FC Chelsea die Lücke in der Hintermannschaft schließen.

Auf Leihbasis soll Papy Djilobodji von der Themse an die Weser wechseln. Der senegalesische Innenverteidiger soll für eine Leihgebühr von rund 400.000 Euro für die nächsten eineinhalb Jahre bei Werder aushelfen. Eine Kaufoption soll es nicht geben, mit jedem Einsatz wird Djilobodji aber billiger.

Vor einem halben Jahr kaufte der Londoner Klub für 3,5 Millionen Euro das Talent dem FC Nantes ab. In den Kader der Profimannschaft schaffte er es nicht. Im Bremen stehen seine Chancen besser.

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Bayer 04 lockt Chelsea-Talent

Bayer will Musonda ausleihen

Immer mehr Talente bringt der belgische Fußball hervor. In den Reihen des FC Chelsea macht ein weiterer Jungspund von sich Reden. Sein Name lautet Charly Musonda und spielt derzeit in der U21 des Londoner Klubs. Damit der 19-Jährige langsam an die Profis herangeführt wird, soll er verliehen werden.

Laut Informationen der belgischen Zeitung La Dernière Heure scheint Bayer Leverkusen gute Karten zu haben, das Offensivtalent für die nächsten 18 Monate auszuleihen. Neben der Werkself soll auch der französische Klub OSC Lille Interesse bekundet haben.

Besondere Stärken des Belgiers mit Wurzeln in Sambia sind seine Schnelligkeit gepaart mit einem exzellenten Dribbling.

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Ramos denkt über Abgang nach

Ramos denkt über Abschied nach

Viele Spielminuten kann Adrian Ramos bei Borussia Dortmund aus der Hinrunde nicht vorweisen. Mit Pierre-Emerick Aubameyang hat der Kolumbianer auch einen Stürmer vor der Nase, dem er nicht das Wasser reichen kann. Logisch, dass sich der 29-Jährige Gedanken über seine Zukunft macht.

Bereits letzte Woche brachte die WAZ in Umlauf, dass Ramos gerne den BVB verlassen wolle. Vertraglich ist der Stürmer aber noch bis 2019 an die Schwarz-Gelben gebunden. Auch als Tauschobjekt in einem möglichen Malli-Transfer mit dem FSV Mainz 05 wurde Ramos von der Bild-Zeitung bereits verwickelt. Danach schaut es aber nicht mehr aus.

Ohne adäquaten Ersatz will Manager Michael Zorc seinen Angreifer nicht abgeben. Ein Angebot aus China vom Guoan FC lehnte die Dortmunder Verantwortlichen bereits ab.

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Sampdoria will angeblich FC-Bankdrücker

Sampdoria Genua buhlt um Mavraj

Beim 1. FC Köln sieht Mergim Mavraj seine Felle für die Teilnahme an der EURO 2016 mit Albanien davonschwimmen. Als Verteidiger Nummer vier gewährt FC-Trainer Peter Stöger dem 29-Jährigen kaum Einsatzzeiten. Nicht gerade optimal, wenn man sich für die Naionalelf empfehlen möchte.

Seit 2014 steht der Abräumer beim FC unter Vertrag. Ende der abgelaufenen Saison hatte sich der Albaner am Knie verletzt und musste unters Messer. Durch die lange Zwangspause rutschte er aus dem Blickfeld des Österreichers. Trotz Vertrags bis 2017 will Mavraj weg.

Der Serie-A-Klub Sampdoria Genua soll angeblich seine Fühler nach dem Abräumer ausstrecken. Das vermeldet der kicker. Bei Geschäftsführer Jörg Schmadtke hat sich aber noch niemand gemeldet. „Sampdoria hat sich nicht bei uns gemeldet“, zitiert das Fußballmagazin Schmadtke.

Eigentlich möchten die Kölner ihren Abwehrspieler nicht abgeben, doch bei der richtigen Summe könnte der FC die Entscheidung noch einmal überdenken.

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Weigl sagt ManCity ab

Julian Weigl will nicht auf die Insel

Julian Weigl ist der Shootingstar bei Borussia Dortmund. Kein Wunder, dass sich Manchester City offenbar um den defensiven Mittelfeldspieler bemüht. Laut Sport Bild sollen die Engländer eine Ablöse von 25 Millionen Euro geboten haben.

Der vor der Saison für 2,5 Millionen Euro von 1860 München ins Ruhrgebiet gewechselt war und dort direkt zur Stammkraft wurde, will aber nicht so recht. Nun gab er in der Bild ein klares Bekenntnis ab: „Ich habe echt nicht vor, Borussia zu verlassen. Das ist für mich kein Thema! Ich kann nur betonen, dass ich beim BVB bis 2019 unter Vertrag stehe und mit dem Klub noch einiges vor habe!“

Diese Aussage wird sicherlich BVB-Manager Michael Zorc erfreut haben, denn der Ex-Profi hofft, dass Weigl noch länger für die Schwarz-Gelben auflaufen wird.

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VfL schielt auf Schalkes Linksverteidiger

Kolasinac ein Kandidat für Hecking?

Die Dienste von Sead Kolasinac von Schalke 04 sind sehr gefragt. Der AS Rom soll vor ein paar Wochen angeblich seine Fühler nach dem Deutsch-Bosnier ausgestreckt haben. Nun gesellt sich ein Bundesligist zu den Interessenten.

Laut Bild hat wohl der VfL Wolfsburg den 22-Jährigen, der bei den Königsblauen noch einen Vertrag bis 2017 besitzt, auf dem Wunschzettel. Ein Thema soll der Linksverteidiger aber erst im Sommer werden.

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Klose verlässt Wolfsburg

Nowich angelt sich Timm Klose

Der Wechsel von Timm Klose vom VfL Wolfsburg zu Norwich City für knapp zwölf Millionen Euro ist so gut wie perfekt. „Wir sind uns weitestgehend einig mit Norwich - und Timm Klose ist es meines Erachtens nach auch. Wir können aber noch keinen Vollzug vermelden“, sagte Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs am Sonntag nach dem 3:2-Testspielsieg des VfL beim Drittligisten Chemnitzer FC.

In Chemnitz war Klose bereits nicht mehr dabei, sondern auf dem Weg nach England. „Die sportmedizinische Untersuchung steht noch aus“, sagte Allofs. Der Schweizer Fußball-Nationalspielers war zuletzt unzufrieden über seine Reservistenrolle hinter Dante und Naldo in der Wolfsburger Innenverteidigung.

Klose war 2013 für rund sechs Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg gekommen und überzeugte mitunter, schaffte es aber nie dauerhaft, sich einen Stammplatz zu erobern. Trotzdem ist Norwich nun offenbar bereit, eine Ablöse im zweistelligen Millionen-Bereich zu bezahlen.

Der Abgang Kloses heißt nicht zwangsläufig, dass Wolfsburg noch einen Abwehrspieler holt, da im lange verletzten Robin Knoche ein Innenverteidiger wieder fit ist. „Wir sehen uns in der Innenverteidigung gut gerüstet“, sagte Allofs, der das Geld wohl eher mit für einen hochkarätigen Stürmer einsetzen will. Torjäger Bas Dost hatte sich im Trainingslager einen Mittelfußbruch zugezogen.

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BVB hat auch Yarmolenko im Visier

BVB hat auch Yarmolenko auf dem Zettel

Oder doch die große Lösung mit Andriy Yarmolenko? Borussia Dortmund hat den ukrainischen Ausnahmestürmer in der Vergangenheit bereits häufiger beobachtet. Im Sommer sollen die Westfalen bereits zwei Angebote für den 26-Jährigen vorgelegt haben, die jeweils abgelehnt wurden, berichtet die Bild.

Stattdessen verlängerte Dynamo Kiew den Vertrag mit seinem Superstar bis zum Jahr 2020. Entsprechend tief müssten die Dortmunder also für Yarmolenko in die Tasche greifen: Die Forderung der Ukrainer beläuft sich angeblich auf rund 30 Millionen Euro.

Sollte sich eine Verpflichtung des Mainzers Yunus Malli zerschlagen, könnte der Angreifer dennoch interessant werden. Der 26-Jährige, der zumeist als Flügelstürmer eingesetzt wird, soll auch Angebote vom AC Milan und Arsenal London vorliegen haben.

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Christoph Kramer macht in Italien die Runde

Neapel legt bei Christoph Kramer nach

Italiens Tabellenführer SSC Neapel buhlt weiter um den Leverkusener Mittelfeldspieler und Nationalspieler Christoph Kramer. Nachdem Bayer ein Angebot über 15 Millionen Euro für den 24-Jährigen angeblich abgelehnt hat, plant Neapels Sportdirektor Cristiano Giuntoli eine Reise nach Leverkusen, um direkt mit dem Management des Vereins zu verhandeln. Dies berichtete die Gazzetta dello Sport.

Kramer gilt als Wunschkandidat von Neapels Trainer Maurizio Sarri, der den Kader für den zweiten Teil der Serie-A-Meisterschaft aufstocken will. Neapel hatte sich 2014 schon einmal um Kramer bemüht. Der Vertrag des Ex-Gladbachers bei Bayer läuft noch bis 2019. Der Werksklub hatte immer wieder betont, den derzeitigen Kader auf keinen Fall schwächen zu wollen.

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Celta Vigo will HSV-Retter

Celta Vigo will HSV-Retter

Mittelfeldspieler Marcelo Díaz steht vor dem Abschied vom Hamburger SV. Wie die Hanseaten bestätigten, möchte der spanische Erstligist Celta Vigo den 29-Jährigen unter Vertrag nehmen. Díaz kam in der Hinrunde nur auf drei Spiele über 90 Minuten und zeigte sich mit seiner Einsatzzeit unzufrieden.

Der Chilene hatte den HSV im vergangenen Sommer im Relegationsduell gegen den Karlsruher SC mit einem Freistoßtreffer kurz vor dem Abpfiff vor dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte bewahrt. Díaz, für den rund zwei Millionen Euro Ablöse fällig werden dürften, ist derzeit nach einem Muskelsehnenausriss im linken Oberschenkel noch nicht wieder einsatzbereit.

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Wolfsburg interessiert sich für Ex-H96-Stürmer

Diouf im Visier der Wölfe

Nach der Verletzung von Torjäger Bas Dost ist der VfL Wolfsburg nach übereinstimmenden Medienberichten am früheren Bundesliga-Stürmer Mame Diouf interessiert. Der frühere Fußball-Profi von Hannover 96 ist bei Stoke City in der englischen Premier League nicht mehr erste Wahl. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs sieht sich zum Handeln gezwungen, da sich Dost am Dienstag im Trainingslager in Portugal nach einem Zweikampf mit seinem Teamkollegen Dante einen Mittelfußbruch zugezogen hatte und nun mehrere Wochen ausfällt.

Der einzig verbliebene echte Stürmer Nicklas Bendtner soll wegen seiner bisherigen Reservistenrolle in Wolfsburg den Verein zudem gerne verlassen wollen. „Da, wo zwei waren, ist jetzt nur noch einer“, sagte Allofs: „Wir werden jetzt das machen, was wir eigentlich nicht vorhatten. Wir werden verstärkt Ausschau halten, welche Möglichkeiten es gibt.“ Diouf spielte von 2012 bis 2014 in Hannover und schoss in 57 Spielen 26 Tore.

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Rummenigge schwärmt von Higuain

Rummenigge schwärmt von Higuain

Immer wieder bringt der Berater von Robert Lewandowski seinen Schützling bei irgendwelchen Vereinen ins Gespräch. Top-Adressen wie Manchester City und Real Madrid wurden mit dem FCB-Stürmer bereits in Verbindung gebracht. Sollte der Pole tatsächlich nach der Saison seine Koffer packen und Bayern München verlassen, müsste schnell Ersatz her.

Auf solche Fälle ist der deutsche Rekordmeister in der Vergangenheit immer wieder gut vorbereitet gewesen. Vielleicht deshalb hat Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge auf einer Veranstaltung an der Wirtschaftsuniversität Bocconi in Mailand in den höchsten Tönen von Gonzalo Hinguain geschwärmt: „Higuaín ist ein großartiger Spieler, der Bayern gefällt.“

Der Angreifer vom SSC Neapel trifft auch in der Serie A nach Belieben und hat in der laufenden Saison bereits 18 Treffer auf dem Konto. Sein Vertrag ist noch bis 2018 gültig, für eine festgeschriebene Ausstiegsklausel von 93 Millionen Euro könnte der 28-Jähriger den SSC verlassen.

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Die ganze Wahrheit über den Poker um De Bruyne

FC Bayern war De Bruyne zu teuer

Die Personalie Kevin De Bruyne spielt in dieser Transferperiode zwar keine Rolle, der Belgier war im vergangenen Sommer das Thema. Es stellte sich nun heraus, dass Karl-Heinz Rummenigge die Öffentlichkeit im Zuge des Transfers des Offensivspielers vom VfL Wolfsburg zu Manchester City offenbar hinters Licht geführt hat. Das zumindest legt eine Aussage von De Bruynes Berater Patrick De Koster im belgischen Sportmagazin Le Vif nahe.

Demnach sei sich De Bruyne vor seinem Transfer auf die Insel im vergangenen Sommer mit Rummenigges FC Bayern über einen Wechsel einig gewesen. Der Transfer sei letztlich nicht zustande gekommen, weil der deutsche Rekordmeister nicht bereit gewesen sei, mehr als 50 Millionen Euro Ablöse für De Bruyne zu bezahlen. City berappte 74 Millionen Euro und machte den deutschen Fußballer des Jahres damit zum teuersten Bundesligaspieler der Geschichte.

„Ich bin davon überzeugt, er würde jetzt für Bayern spielen, wenn sie den geforderten Preis gezahlt hätten“, sagte De Koster. Pikant an der Sache ist, dass Rummenigge im August 2015 im Zuge der Gerüchte um einen Weggang De Bruynes aus Wolfsburg betont hatte, der FC Bayern wolle den Mittelfeldspieler gar nicht verpflichten. „Wir werden dem VfL Wolfsburg sicher keine Kopfzerbrechen bereiten. Da kann ich Klaus Allofs beruhigen. Der Spieler ist ja auch nicht auf dem Markt. Wir werden da zu 100 Prozent nicht reingrätschen“, sagte Rummenigge.

Offenbar hatten die Münchner das Wettbieten um De Bruyne, in das laut dessen Berater auch Paris St. Germain involviert war, da bereits verloren. Das legt eine Aussage des damaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn nahe, der auch im Aufsichtsrat der Bayern sitzt: „Selbst Bayern München, das interessiert war, hat am Ende des Tages gesagt: Gegen solche Summen können wir im Moment nicht antreten“, sagte der.

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Was wird aus Mario Götze?

Götze geistert durch Spanien

Wohin geht die Reise unseres WM-Helden? Bei Bayern München konnte Mario Götze bisher die Erwartungen bei Weitem nicht erfüllen. Einige Verletzungen und das fehlende Vertrauen des Trainers haben den Offensivspieler in seiner Entwicklung gehemmt. Bis 2017 läuft sein Vertrag noch, doch die Spekulationen um seine sportliche Zukunft nehmen kein Ende.

Letzte Woche brachte die Bild den 23-Jährigen mit dem FC Liverpool in Verbindung. Nun vermeldet die Sportbild, dass sich offenbar Real Madrid und auch der FC Barcelona mit der Personalie Götze beschäftigen. Im Sommer wäre der deutsche Nationalspieler für einen kleinen Preis zu haben. Ein Jahr später könnte er ablösefrei die Säbener Straße verlassen.

Immer wieder fühlt sich Sportvorstand Matthias Sammer gezwungen, ein Statement zu Götzes Perspektive abzugeben. „Ich habe von Blödsinn gesprochen was den Winter angeht, er hat eher vom Sommer gesprochen und vielleicht gedanklich zu Verstehen gegeben, dass im Frühjahr miteinander geredet werden muss, wie es weitergeht. Das ist eine logische Konsequenz“, sagte Sammer vor der Abreise aus dem Trainingslager.

Abzuwarten bleibt, wie sein zukünftiger Trainer Carlo Ancelotti über den Ex-BVB-Profi denkt und in wie weit der Italiener mit ihm plant. Da Pep Guardiola nicht gerade viel von seinem Schützling hält, kann es unter Ancelotti eigentlich nur besser laufen.

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Schmadtke hat keine Anfragen vorliegen

Schmadtke macht sich keine Sorgen

Geschäftsführer Jörg Schmadtke geht gelassen mit Gerüchten über Abwerbeversuche für Profis des 1. FC Köln um. „Es gibt keine Anfrage von irgendwelchen Clubs“, sagte Schmadtke am Dienstag dem TV-Sender Sky. Es seien Spekulationen, dass Topvereine sich vor allem um FC-Profis wie Torhüter Timo Horn oder Nationalspieler Jonas Hector bemühen würden.

Besonders um den FC-Keeper halten sich hartnäckig Wechselgerüchte. Wie die französische Sportzeitung L'Equipe berichtet, will Teammanager Jürgen Klopp entweder den Kölner oder Marc-André ter Stegen an die Anfield Road locken. Auch der britische DailyStar berichtet darüber. Horn hat angeblich eine festgeschriebene Ablösesumme in seinem bis 2019 gültigen Arbeitspapier beim FC, ter Stegen würde sich demnach preislich in einer deutlich höheren Kategorie wiederfinden.

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BVB durchforstet Brasilien

Malcom ein Kandidat für den BVB

Bisher hat Borussia Dortmund im Verlauf der Winterpause mit Jonas Hofmann und Adnan Januzaj zwei Spieler abgegeben. Jetzt muss Ersatz her. Daher soll sich Manager Michael Zorc auf Suche nach Verstärkung aktuell in Südamerika aufhalten.

„Wir suchen nach Jungs, die die Qualität haben, mit unseren Jungs mitzutrainieren. Das ist nicht so einfach. Wir haben Offensivspieler abgegeben, natürlich suchen wir da“, bestätigte Thomas Tuchel die Aktivitäten seines Klubs.

Laut kicker soll der Brasilianer Malcom ein heißer Kandidat für die Schwarz-Gelben sein. Beim brasilianischen Verein Corinthians steht der 18-jährige Stürmer noch bis 2019 unter Vertrag. Neben der linken Außenbahn ist der Linksfuß auch im Sturmzentrum einsetzbar.

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Schalke ist einen Bankdrücker los

Santana zieht es nach Russland

Der FC Schalke 04 und Felipe Santana gehen getrennte Wege. Wie der Bundesligist am Montag mitteilte, wechselt der 29 Jahre alte Abwehrspieler mit sofortiger Wirkung zu Kuban Krasnodar. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten der Revierclub und der Tabellenfünfzehnte der russischen Premier Liga Stillschweigen.

Santana war im Sommer 2013 vom Revierrivalen Borussia Dortmund zum FC Schalke 04 gewechselt, aber zumeist nicht über die Rolle des Reservisten hinausgekommen. Nicht zuletzt deshalb spielte er in der Rückrunde der Saison 2014/2015 auf Leihbasis bei Olympiakos Piräus. Seit seiner Rückkehr aus Griechenland im Sommer 2015 bestritt der Brasilianer keine Partie mehr für Schalke. Ein Wechsel zum 1. FC Köln scheiterte vor der Saison kurzfristig.

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Bendtner kehrt auf die Insel zurück

Neuer Versuch von Bendtner

Auch nach über eineinhalb Jahren beim VfL Wolfsburg hat Nicklas Bendtner sein Glück in derVW-Stadtnicht gefunden. Der Däne soll, wie die Bild berichtet, bereits vor der Winterpause in der Kabine ausgeplaudert haben, dass er den VfL verlassen wolle.

Mit Max Kruse, Bas Dost und Andre Schürrle stehengleich drei Klassestürmer in den Reihen der Wolfsburger, die bei Trainer Dieter Hecking viel höher in der Gunst stehen als der 27-Jährige. Nun hat der Däne anscheinend einen neuen Arbeitgeber gefunden.

Nach Angaben der Wolfsburger Nachrichten soll Newcastle United den Angreifer noch in dieser Wechselperiode unter Vertrag nehmen. Es fehlt nur noch die Einigung mit Manager Klaus Allofs. Sein Vertrag läuft noch bis 2017.

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Hosiners Zukunft beim 1. FC Köln völlig offen

Was passiert mit Hosiner beim FC?

Bis Ende April muss sich der 1. FC Köln entscheiden, ob sie die Kaufoption für Philipp Hosiner ziehen werden. Dann wären 1,8 Millionen Euro für den Österreicher fällig. Sollte sich Geschäftsführer Jörg Schmadtke dagegen entscheiden, müsste der 26-Jährige nach der Saison zurück zu Stade Rennes.

Seit seiner Ankunft am Geißbockheim konnte der Stürmer nicht gerade überzeugen. In zehn Einsätzen erzielte Hosiner nur einen Treffer. Trotzdem schreibt Schmadtke den Neuzugang noch nicht ab: „Philipp hat in jedem Spiel Tormöglichkeiten, er muss sie nur noch verwerten. Dann ist es gut“, wird Schmadtke in der Bild zitiert.

Ähnlich hat sich Trainer Peter Stöger über die Personalie geäußert: „Ich glaube an ihn. Sein Einsatz stimmt, er hat genug Chancen. Normalerweise trifft er auch. Aber solche Phasen gibt es bei Stürmer.“ Die beiden Österreicher kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei Austria Wien. Zusammen wurden das Duo 2013 Meister.

Auf Leihbasis wechselt der Stürmer im vergangenen Sommer aus Frankreich ins Rheinland. Eigentlich sollte er schon ein halbes Jahr früher zum FC kommen, doch beim Medizincheck wurde ein Tumor in seiner Niere entdeckt. Nur elf Wochen nach der OP stand Hosiner schon wieder auf dem Feld.

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Kein klares Bekenntnis von Gündogan

Gündogan lässt BVB zappeln

Die Personalie Ilkay Gündogan wird bei Borussia Dortmund erneut zur Hängepartie. Erst in der Sommerpause verlängerte der Deutsch-Türke nach langem Hin und Her seinen Vertrag beim Revierklub, jetzt hält er die BVB-Verantwortlichen erneut hin.

Es geht darum, dass Gündogan seinen 2017 auflaufenden Kontrakt vorzeitig verlängert oder im Sommer den Abflug macht. Manager Michael Zorc will Planungssicherheit und drängt auf eine baldige Entscheidung. Doch der deutsche Nationalspieler spielt auf Zeit: „Es ist aber noch keine Entscheidung gefallen, und natürlich muss auch alles sehr gut überlegt sein, weil die eigene Karriere zeitlich begrenzt ist“, wird der 25-Jährige in der Bild zitiert.

Einige europäische Spitzenvereine wollen den begnadeten Mittelfeldspieler in die eigenen Reihen unter Vertrag nehmen. Der Name des FC Barcelona fiel schon häufiger, doch auch Juventus Turin wird immer wieder mit Gündogan in Verbindung gebracht.

Der italienische Meister soll schon mehr als 30 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler geboten, berichtete die Gazzetta dello Sport. Angeblich hat auch Manchester City laut Sport Bild seine Finger im Spiel.

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Höwedes hat sich noch nicht entschieden

Noch keine Entscheidung bei Höwedes

Benedikt Höwedes hat über seine langfristige sportliche Zukunft noch nicht entschieden. Der Kapitän des FC Schalke 04, der sich zurzeit im Trainingslager in Orlando/Florida befindet, kann sich sowohl einen Wechsel ins Ausland als auch eine Verlängerung seines bis 2017 datierten Vertrags beim Revierclub vorstellen.

Erste „positive“ Gespräche mit Manager Horst Heldt darüber seien geführt, sagte der 27-Jährige im Interview des kicker. „Wir befinden uns im guten Austausch mit Horst Heldt und klopfen ab, was sich beide Seiten so vorstellen“, sagte Höwedes, der aber keine Tendenz verriet: „Das lasse ich mal offen.“

Spekuliert wird über eine Art „Rentenvertrag“, sollte der Weltmeister dem FC Schalke 04 über 2017 hinaus die Treue halten. „Ich werde nächsten Monat 28 Jahre, heutzutage kann man nicht mehr auf dem Niveau spielen, bis man 35 Jahre ist. Von daher kann man sich vorstellen, was das bedeutet“, erklärte Höwedes.

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ManU macht Mainz unsicher

Schlägt ManUnited in Mainz zu?

Manchester United sucht händeringend nach Verstärkung für die Offensive. Zu oft fehlte dem Team von Trainer Louis van Gaal in dieser Saison die Durchschlagskraft. Laut Sunday People ist der Tabellenfünfte der Premier League jetzt beim 1. FSV Mainz 05 fündig geworden. United soll bereit sein, umgerechnet 16 Millionen Euro an die Mainzer zu überweisen. Im Gegenzug soll Yoshinori Muto die Coface Arena Richtung Old Trafford verlassen.

Ob Mainz allerdings schwach wird, ist fraglich. Der 23-Jährige ist mit sieben Toren und vier Torvorbereitungen maßgeblich an der guten Hinrunde des FSV beteiligt und eine Entdeckung der bisherigen Saison.

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Klopp fragt wegen Sidney Sam an

Klopp fragt wegen Sidney Sam an

Kein Scherz! Jürgen Klopp soll offenbar großes Interesse daran haben, Sidney Sam von Schalke nach Liverpool zu holen. Nach Informationen der Bild am Sonntag steht eine Leihe im Raum. Demnach soll Sam noch in diesem Winter auf die Insel wechseln und entweder bis kommenden Sommer oder bis zum Sommer 2017 ausgeliehen werden.

In dieser Saison kommt der offensive Mittelfeldspieler bislang auf lediglich vier Einsätze für Schalke - zwei in der Europa League und zwei im Regionalliga-Team. Im vergangenen Sommer stand Sam bereits kurz vor einem Wechsel zu Eintrach Frankfurt. Weil er aber den Medizincheck nicht bestand, platzte der Transfer.

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Verlässt Dante Wolfsburg schon wieder?

Dante strebt Wechsel in die USA an

Für 4,5 Millionen Euro wechselte Dante erst zur Beginn der Saison von Bayern München zum VfL Wolfsburg. Richtig glücklich ist der Brasilianer bei der VW-Werkself bisher nicht geworden.

Obwohl sein Vertrag noch bis 2018 läuft, will der Verteidiger offenbar nach einem Bericht der Bild zufolge schon nach nur einer Spielzeit das Weite suchen. Angeblich versucht sein Berater den 32-Jährigen auf dem US-Markt nach der EURO 2016 unterzubringen.

Die US-Profiliga MLS soll das Ziel sein. An welchen Klub Dantes Berater bisher herangetreten ist, ist nicht überliefert.

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UnglücklicherWimmer auf der Insel

Wimmer in Stuttgart im Gespräch

Im vergangenen Sommer verließ Kevin Wimmer den 1. FC Köln und wechselte zu den Tottenham Hotspur. Dort kam der Österreicher bislang aber kaum zum Zug. Einzig in der B-Elf, die in der Europa League ran darf, taucht der 23-Jährige gelegentlich auf.

Der VfB Stuttgart hat die schwere Situation Wimmers erkannt und soll nach Informationen von Sky Sport News HD am Verteidiger interessiert sein. Ursprünglich wollten die Schwaben Martin Hinteregger von RB Salzburg verpflichten, der sich aber als zu teuer erweist.

Wimmer würde, wenn überhaupt, nur eine Leihgebühr kosten. Denn offenbar sind die Londoner nicht gewillt, ihren Verteidiger zu verkaufen. Bei seinem Transfer im Sommer kostete Wimmer rund sieben Millionen Euro. Sein Marktwert liegt mit 7,5 Millionen Euro (transfermarkt.de) leicht darüber.

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