27.08.2016
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Webber-Nachfolger: Räikkönen macht bei Red Bull die Runde

Kimi Räikkönen wird mit Red Bull in Verbindung gebracht.

Kimi Räikkönen wird mit Red Bull in Verbindung gebracht.

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dpa

Berlin -

Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz sieht in Mark Webber auch nach dem Überhol-Zoff von Malaysia "auf jeden Fall" einen Kandidaten für das Cockpit im kommenden Jahr neben Sebastian Vettel. Der österreichische Milliardär nannte aber auch Vettel-Kumpel Kimi Räikkönen als möglichen Anwärter. "Kimi (Räikkönen) ist cool und schnell und immer ein Kandidat", sagte Mateschitz "Speedweek.com".

Er heizte eine Woche nach dem Eklat von Sepang, als der dreimalige Formel-1-Weltmeister Vettel seinen Teamkollegen Webber entgegen der Anordnung des Rennstalls überholt und das ohnehin angespannte Verhältnis der beiden Stallrivalen zerstört hatte, Spekulationen um eine Neubesetzung an. Auch ein schneller Junior wie Jean-Eric Vergne oder Daniel Ricciardo, die beide in Mateschitz' B-Team Toro Rosso fahren, seien willkommen. "Sorry, das ist keine diplomatische Antwort, die alles offenlässt, sondern genau so ist es. Alles andere ist pure Spekulation", meinte Mateschitz.

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Webber hatte seinen Vertrag wie zuletzt üblich nur um ein Jahr verlängert. Im August wird der Australier 37 Jahre alt. Ein Abschied erscheint also durchaus denkbar und möglich. "Ob er zurücktritt, weiß nur er, bei uns ist er immer willkommen", sagte Mateschitz: "Mark ist auf jeden Fall ein Kandidat für 2014." (dpa)