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Umgehungsstraße für Hitdorf: Es bewegt sich was

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Die Hitdorfer waren dazu aufgerufen, über den Bau einer Umgehungsstraße auf der Bernsteintrasse zu entscheiden.  Foto: Ralf Krieger
Die Leverkusener SPD will glauben machen, sie löse die Hitdorfer Verkehrsprobleme. Dabei folgt sie dem Vorschlag des OB und schiebt dem Land NRW beim Umgehungsstraßenbau den Schwarzen Peter zu. Ein Kommentar  Von
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Hitdorf

Wer hat’s erfunden?, fragt der inquisitorische Schweizer im Werbespot und zerrt am Handtuch der schwitzenden Saunierer, die schließlich mit ihm ein Loblied aufs Kräuterbonbon anstimmen.

Das ist auch ein beliebtes Element politischer Inszenierungen: sich an die Spitze einer Bewegung setzen, die man nicht mehr aufhalten kann. So will die Leverkusener SPD glauben machen, sie löse die Hitdorfer Verkehrsprobleme. Dabei folgt sie dem Vorschlag des OB und schiebt den Schwarzen Peter beim Umgehungsstraßenbau dem Land zu.

Und die CDU will also den Weg für eine dritte Gesamtschule freigeben. Sie gibt der Verwaltung viel zu prüfen auf, womöglich in der Hoffnung, dass sich noch genug Hindernisse finden lassen. Dabei sollten praktikable und bezahlbare Lösungen im Vordergrund der Überlegungen stehen – und der Elternwille natürlich. Wenn das Ergebnis stimmt, ist auch egal, wer’s nun erfunden hat.

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