Rhein-Sieg-Kreis. Durch seine kräftige Stimme verschafft der rund 13 Zentimeter kleine Teichrohrsänger sich in der Natur Gehör. Wegen seines Gesangs nennen die Niederländer den Vogel auch Karekiet. In der Region lebt er unter anderem in der Wahner Heide. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. Die Besuche des Silberreihers in der Region haben zugenommen. In der Luft sind Reiher übrigens durch ihren s-förmig zusammengelegten Hals von Störchen und Kranichen gut zu unterscheiden. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. Der „Rhein-Sieg-Anzeiger“ stellt in loser Folge heimische Vogelarten vor. In dieser Folge berichten wir vom Hausrotschwanz, der gerne von exponierter Warte aus ein Lied vorträgt. Sie nisten sogar auf dem Kölner Dom Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. In der Serie „Was zwitschert denn da" stellt der Rhein-Sieg-Anzeiger heimische Tierarten vor. Heute geht es um die Singdrossel, welche sich im Herbst auf die Reise nach Südwesteuropa macht. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. Das Siebengebirge zählt zu den drei Plätzen in NRW an denen die Zippammer brütet. In Erinnerung war der Vogel zuletzt, weil es eine Diskussion um die Glasfassade an der neuen Ausflugsgaststätte auf dem Drachenfels gab. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. Die Silbermöwe ist die in Nord-und Westeuropa am häufigsten verbreitete Großmöwenart. Mittlerweile trifft man sie auch hierzulande immer öfter an. Die Vertreter der einzelnen Möwenfamilien lassen sich schwer voneinander unterscheiden. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. Eine selten gewordene Krähenart ist die Saatkrähe. Man trifft sie häufig in Vogeltrupps oder auf Äckern an, wo sie nach Nahrung suchen. Saatkrähen wurden lange Zeit verfolgt, da ihnen landwirtschaftliche Schäden nachgesagt werden. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg. Wer einen Wespenbussard sieht, der hat großes Glück: Denn der Greifvogel ist in der Region eine Seltenheit. Wespenbussarde sind Zugvögel. Sie verbringen die meiste Zeit des Jahres im äquatorialen Afrika. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg-Kreis. Der „Rhein- Sieg-Anzeiger“ stellt in loser Folge heimische Vogelarten vor – heute: der Baumfalke, der seine Eier im Nest in den Baumkronen ausbrütet und sogar von der Geschwindigkeit her mit Schwalben konkurrieren könnte. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg/Rhein-Berg. Der „Rhein- Sieg-Anzeiger“ stellt heimische Vogelarten vor. Heute: die Gebirgsstelze, die bei der Nahrungssuche am Ufer mit dem Schwanz wackelt und als Indikator für die Qualität von Wasser gilt. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg/Rhein-Berg. Der „Rhein- Sieg-Anzeiger“ stellt heimische Vogelarten vor: Das vorsichtige Wintergoldhähnchen lebt in den oberen Etagen der Bäume und ist aufgrund seiner Körpergröße kaum zu sehen. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg/Rhein-Berg. Die Turteltaube fällt durch ihren warmen, gurrenden Gesang auf. Der Vogel ist im Rhein-Sieg-Kreis nur selten zu beobachten, da er trockenes und warmes Klima bevorzugt. Von Katja Decher
Rhein-Sieg/Rhein-Berg. In loser Folge stellt der „Rhein-Sieg-Anzeiger“ einheimische Vogelarten vor. Heute: der Buntspecht. Er gehört zu den häufigsten Spechtarten Mitteleuropas und ist in der Region flächendeckend vertreten. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg/Rhein-Berg. In der Reihe „Was zwitschert denn da?“ stellt der „Rhein-Sieg-Anzeiger“ einheimische Vogelarten vor. Heute: die Mönchsgrasmücke. Der Vogel mit dem charakteristisch schwarzen Kopf singt besonders melodisch. Von Michaela Paus
Rhein-Sieg/Rhein-Berg. In Kürze beginnen die Wasseramseln mit der Brut. Diese Singvogelart gehört zu den wenigen Rassen, die sich an schnell fließenden Gewässern wohlfühlen und auch im Wasser auf Nahrungssuche gehen und sogar tauchen können. Von Michaela Paus
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