Es geht weiter bei den Sanierungsarbeiten der Firma Shell in Wesseling. Zumindest auf dem Papier. Am Freitag nahm die zweite Pumpe ihre Arbeit auf. Sie ist neben der Ahrstraße auf städtischem Gelände in den Boden eingelassen und soll das Kerosin heraufpumpen, dass im Februar eine unterirdische Fläche von 42 000 Quadratmetern kontaminierte. Wegen des Hochwassers können die beiden Sanierungsbrunnen jedoch kaum Kerosin heraufholen, da das Grundwasser den Ölteppich überstiegen hat. Auch gab es in der Vergangenheit technische Schwierigkeiten am ersten Brunnen. Bislang sind nur rund 100 000 Liter entfernt.
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