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Schnell raus, aber wohin?: 35 schöne Spaziergänge durch die Kölner Veedel

Herbst Köln Hohenzollerbrücke GOYERT

Herbst an der Kölner Hohenzollernbrücke 

Foto:

Martina Goyert

Köln -

Den Kopf durchpusten lassen und frische Luft spüren: Wir haben über 30 Routen für kurze und längere Spaziergänge durch die Kölner Veedel zusammengestellt. Vom Agnesviertel bis Zollstock. Direkt vor der eigenen Haustür, ohne lange Anfahrtszeit und damit perfekt für eine kurze Auszeit. Nach dem Feierabend, am frühen Morgen oder in der Mittagspause. Abseits der üblichen Wege gibt es viele kleine Parks und weniger bekanntere Orte zu entdecken. Ob den Blücherpark in Bilderstöckchen, das Nippeser Tälchen oder die Merheimer Heide.

Bei einem Spaziergang ins Nachbarveedel lassen sich neue Lieblingsrouten in den anderen Vierteln erkunden. Die Wandbilder in Ehrenfeld, Villen in Marienburg und Jugendstilhäuser im Belgischen Viertel sind etwas fürs Auge. Im Klettenbergpark, am Nordfriedhof in Weidenpesch oder am Bayenthaler Pumpwerk kann man spazieren gehen und Ruhe finden.

Welche Route durch Ihr Veedel nehmen Sie am liebsten? Senden Sie uns Ihre Ideen für Spaziergänge an ksta-freizeit@dumont.de

Agnesviertel – Rundweg Agnesviertel und Nippes

Fort X Neusser Wall Weg Rosengarten Grönert

Der Weg zum idyllischen Rosengarten am alten Fort.

Foto:

Grönert

An dem Abschnitt in dem die Innere Kanalstraße das Agnesviertel von Nippes trennt, kann man einen schönen Rundweg durch mehrere Parks drehen. Los geht’s an der Tankstelle nahe der U-Bahn-Haltestelle Lohsestraße. Stadteinwärts wenden und rechts in den Park einbiegen, dort sieht man gleich die Lohserampe. Dem Weg bis zur Krefelder Straße und dem neuen Bewegungspark folgen, dann auf der anderen Seite zurück, wieder am Skatepark vorbei und die Neusser Straße durch die Unterführung queren. Weiter geradeaus. Die Niehler Straße überqueren und geradeaus weiter durch den Park, der jetzt Lis-Böhle-Park heißt. Am Ende noch einige Meter weiter an der – ja, hässlichen – Inneren Kanalstraße entlang.

Lesen Sie hier: Mit Fotograf Boris Becker durch Nippes schlendern

Diese nun an der Fußgängerbrücke queren, linker Hand liegt nun der Lentpark und rechts der Park am Fort X. Wegen der Pandemie ist dieser voraussichtlich bis zum 30. April geschlossen. Noch ein bisschen herumstreifen und schließlich wieder an der Niehler Straße herauskommen. An der Kreuzung die Straße Richtung Nippes queren und ein kleines Stück durch den Lohsepark zurück bis zur Haltestelle. Tipp für Familien: Auf dem beschriebenen Weg liegen drei Spielplätze.

Adresse: Tankstelle nahe U-Bhf Lohsestraße

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Bayenthal – Veedelstour

Sommerserie Bayenthal Pumpwerk

Das Hochwasserpumpwerk in Bayenthal 

Foto:

Peter Rakoczy

Das Viertel Bayenthal ist klein und gemütlich, liegt nah am Rhein und grenzt an Marienburg und die Südstadt. Bei einem Spaziergang lassen sich also gleich mehrere Kölner Ecken erkunden. Die Tour beginnt in der Goltsteinstraße, wo es viele Cafes und Geschäfte gibt. Wer sich Richtung Norden orientiert, kann in die Südstadt weiterziehen oder rechts in die Schönhauser Straße einbiegen und sich das Bayenthaler Pumpwerk anschauen. Besonders empfiehlt sich ein Besuch am Abend wenn die Sonne untergeht. Richtung Süden liegt Marienburg. Der Goldsteinstraße folgen, den Bayenthalgürtel überqueren und dann: Villen schauen. Von denen gibt es in Marienburg jede Menge.

Adresse: Goltsteinstraße, 50968 Köln

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Belgisches Viertel – Veedelstour

Belgisches Viertel4 Lütticher Straße

Die Lütticher Straße 34 im Bel­gi­schen Viertel.

Foto:

Peter Rakoczy

Nirgendwo ist Köln so hip, jung und studentisch, wie im Belgischen Viertel. Hier reihen sich vegane Kaffeebars, nachhaltige Shops und kleine Boutiquen aneinander. Aber auch architektonisch hat das Viertel einiges zu bieten. In der Lütticher Straße gibt es noch Jugendstilhäuser, die um die Wende des 20. Jahrhunderts entstanden sind und teilweise unter Denkmalschutz stehen. Einen Besuch wert ist auch die katholische Pfarrkirche St. Michael. Die drittgrößte Kirche Kölns ist auch regelmäßig Veranstaltungsort von Konzerten. Grün und entspannt zeigt sich das Belgische dann im Stadtgarten in der Venloer Straße.

Adresse: Lütticher Straße 34, 50674 Köln

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Bilderstöckchen – Blücherpark

Der Blick auf den Weiher im Blücherpark im Bilderstöckchen.

Der Blick auf den Weiher im Blücherpark im Bilderstöckchen.

Foto:

Grönert

Der Blücherpark liegt zwischen Neuehrenfeld und Nippes. Gefühlt ist er für viele Teil von Ehrenfeld, der Park gehört aber zum Stadtteil Bilderstöckchen. Idyllisch ist es hier – trotz der nahen Autobahn. Am Weiher entlang lässt es sich in aller Ruhe spazieren und es gibt Schwäne zu beobachten. Ruheplätze und Wiesen wechseln sich mit Alleen ab. Für Kinder gibt es einen Spielplatz. Wer weiter Richtung Norden geht, erreicht den Bürgerpark Nord Ossendorf. Im Süden liegt der Innere Grüngürtel.

Adresse: Parkgürtel, 50823 Köln

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Dellbrück – Ostfriedhof

Kölner Ostfriedhof, Sonne scheint durch die Bäume

Auf dem Ostfriedhof in Köln können Spaziergänger wunderschöne Natur und erholsame Ruhe genießen.

Foto:

Corinna Heyde

Der Ostfriedhof in Dellbrück liegt auf einem teilweise bewaldeten Gebiet, das zu den Ausläufern des Königsforst gehört. Ursprünglich war die Anlage als Waldfriedhof geplant. Weite Teile der etwa 59 Hektar großen Fläche sind mit Bäumen bewachsen, was den Aufenthalt besonders schön macht. Weil der Friedhof nicht ausgelastet ist, gibt es viele freie Flächen und Wege zum spazieren gehen. Nicht weit entfernt vom Ostfriedhof liegen die Merheimer Heide und der Gierather Wald.

Adresse: Dellbrücker Mauspfad, 51069 Köln

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Deutz – Brückentour

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Der Blick von der Südbrücke auf den Rhein.

Foto:

Katrin Reiche

Eine Tour über die Kölner Brücken kann man vom Heumarkt aus starten. Über die Deutzer Brücke geht es an der Deutzer Werft entlang Richtung Poll. Überquert man dann die Drehbrücke, steht man an den Poller Wiesen. Hier kann es aktuell coronabedingt voll werden. Von der Südbrücke aus bietet sich ein toller Blick auf die Kölner Skyline. Über den Rhein, vorbei am Rheinauhafen, geht es zurück zum Heumarkt. Wer mit dem Auto kommt, parkt am besten an den Poller Wiesen und läuft von dort aus los.

Anreise: Heumarkt, Dom oder Poller Wiesen

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Dünnwald

Wildpark Dünnwald

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Der Wildpark Köln-Dünnwald ist ganzjährig geöffnet.

Foto:

Katrin Reiche

Im Osten Kölns zwischen Dünnwald und Dellbrück liegt rechtsrheinisch der Wildpark Dünnwald. Mit 20 Hektar Fläche ist er einer der größten Wildparks im Kölner Umland. Neben den verschiedenen Gehegen mit Wildtieren gibt es hier auch ein Aboretum mit exotischen Baum- und Pflanzenarten. Außerhalb des Parks liegen viele Wanderwege. Der Tierpark ist frei zugänglich und das ganze Jahr geöffnet. Am besten kommt man mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ganz in der Nähe liegen die Haltestellen „Auf der Aue“ und „Wildpark“.

Adresse: Dünnwalder Mauspfad 230, 51069 Köln

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Naturschutzgebiet „Am Hornpottweg“

Das Naturschutzgebiet am Hornpottweg

Das Naturschutzgebiet am Hornpottweg

Foto:

Thilo Schmuelgen

Am nordöstlichen Rand von Köln im Stadtteil Dünnwald liegt ein in Köln einzigartiger Lebensraum. Das Naturschutzgebiet war ursprünglich eine Kiesgrube, die dann stillgelegt und nicht wieder aufgefüllt wurde. Eine Sumpflandschaft entstand. Heute leben und brüten hier die verschiedensten Arten: Bussarde, Eisvögel, Kraniche, Kiebitze und Eulen.

Die ehemalige Kiesgrube und der angrenzende Wald gehören zur Bergischen Heideterrasse. Das Betreten des Sumpfs ist verboten, von verschiedenen Aussichtspunkten kann man aber die Landschaft und die Tiere beobachten. Wer mit dem Auto kommt parkt an der Josef-Barten-Halle. Oder man fährt mit der Bahn nach Leverkusen Schlebusch und läuft von dort 20 Minuten zu Fuß zum Naturschutzgebiet.

Adresse: Naturschutzgebiet Am Hornpottweg, 51069 Köln

Parkplatz: Dünnwalder Mauspfad 463, 51069 Köln

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Ehrenfeld 

Veedelstour

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Die trubelige Venloer Straße in Ehrenfeld.

Foto:

Grönert

Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch Ehrenfeld kann zum Beispiel die Körnerstraße in der Nähe des U-Bahnhof Liebigstraße sein. Selbst an Sonntagen oder während der Corona-Lockdowns lohnt hier ein Bummel vorbei an kleinen Cafés, wie das Sehnsucht oder das Van Dyck und liebevollen Shops, wie Utensil, die Drahtflechterei oder tatu et tata. Nach der Überquerung der Venloer Straße geht es geradeaus weiter in die Geisselstraße, wo ebenfalls zahlreiche kleine Läden mit netten Schaufenstern warten.

Wer sich nach dem Schaufensterbummel wieder nach mehr Natur sehnt, geht immer weiter geradeaus und landet irgendwann an der Weinsbergstraße und den Mauern des Friedhofs Melaten mit seinen beeindruckenden Grabanlagen, Gruften und Mausoleen. Hier lässt sich der Spaziergang praktisch endlos kreuz und quer fortsetzen – es gibt viel zu entdecken oder auch einfach gute Luft zu schnuppern.

Adresse: Vom U-Bhf Liebigstraße in die Körnerstraße starten

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Street-Art in Ehrenfeld

Das Wandgemälde in Ehrenfeld zeigt die Serienheldin Nairobi

Das Wandgemälde in Ehrenfeld zeigt die Serienheldin Nairobi

Foto:

Peter Rakoczy

In keinem anderen Veedel gibt es so viel Street-Art, wie in Ehrenfeld. Eine Tour könnte so aussehen: Los geht es an der Heliosstraße, wo sich das Künstlerkollektiv Guapo Sapo verewigt hat. Wer dann die Venloer Straße überquert, erreicht die Schönsteinstraße. Hier hat das Kollektiv Captain Borderline den Kölner Edelweiß-Piraten ein Denkmal gesetzt. Die Namen der Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime stehen an den Wänden.

Links abbiegen und der Marienstraße folgen, dann rechts in die Hackländerstraße abbiegen. Der Künstler Christian Böhmer hat hier zwei Menschen mit Tüte über dem Kopf an die Wände gemalt, die auf ihre Handys starren. Die Botschaft: Öfter mal nach oben schauen und die eigene Umwelt wahrnehmen.

Adresse: Heliosstraße 2, 50825 Köln

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Höhenberg – Merheimer Heide

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In der Merheimer Heide gibt es große Wiesen und Bäume drumherum.

Foto:

Alexander Roll

Zwischen Merheim, Buchheim, Höhenberg und Kalk erstreckt sich der rechtsrheinische Grüngürtel. Hier liegt die Merheimer Heide. Die Wege der Anlage führen vorbei an Wiesen und Waldstreifen mit Buchen, Eichen und Nadelhölzern. Es gibt in der Merheimer Heide ein Reitgelände, einen Spielplatz und einen Skatepark. Neben dem Gelände, nahe der Frankfurter Straße, liegt der Mülheimer Friedhof. Von dort ist man in südlicher Richtung schnell wieder am Startpunkt. Ein Ausflug in die Heide lässt sich gut von der Haltestelle Höhenberg/Frankfurter Straße aus starten. Am Sportpark Höhenberg gibt es Parkplätze.

Adresse: Buchheimer Ring, 51067 Köln

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Höhenhaus – Höhenfelder See

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Der Höhenfelder See zwischen Dellbrück und Höhenhaus.

Mitten in einem Waldgebiet zwischen Dellbrück und Höhenhaus befindet sich der Höhenfelder See. Den etwa 20 Hektar großen Baggersee kann man in etwa 30 Minuten umwandern. Südlich schließt sich das Naturschutzgebiet Dellbrücker Heide an und auch der Wildpark Dünnwald liegt nur etwa einen Kilometer entfernt. Am besten erreicht man den See mit dem Auto. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, kann an den Haltestellen „Wildpark“ oder „Sigwinstraße“ aussteigen. Zu Fuß sind es zum Höhenfelder See dann noch etwa 15 Minuten.

Adresse: Höhenfelder See, 51069 Köln

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Humboldt-Gremberg – Humboldtpark

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Der etwa zwei Hektar große Humboldt-Park in Humboldt-Gremberg ist denkmalgeschützt.

Foto:

Peter Rakoczy

Der denkmalgeschützte Humboldtpark in Humboldt-Gremberg lockt mit einem Rundweg und einem Spielplatz in der Mitte des Parks. Hohe Bäume, Platanen und Kastanien umschließen die etwa zwei Hektar große Fläche. Der Boule-Platz auf der Anlage gehört zu den besten in ganz Köln. Wer mit der Bahn zum Humboldtpark kommt, kann an der Haltestelle Trimbornstraße aussteigen, der Taunusstraße folgen und dann auf die Gremberger Straße abbiegen.

Adresse: An der Pulvermühle 5, 51105 Köln

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Kalk – Alter Friedhof

Kalker Friedhof Ramme

Der Kalker Friedhof. (Symbolbild)

Foto:

Ramme

Besonders viel Grünfläche gibt es im Stadtteil Kalk nicht. Ende vergangenen Jahres starteten Anwohner einen Anlauf, das zu ändern. In einem Bürgerantrag forderten sie die Renaturierung von Flächen. Bis es zu einer Entscheidung kommt, müssen sich die Kalker aber noch gedulden. Ein Lichtblick ist der Alte Kalker Friedhof, der direkt an der Kapellenstraße liegt. Hier gibt es Bäume, grüne Wiesen und eine Hundefreilauffläche. Nur wenige Hundert Meter entfernt liegt seitlich der Kalker Hauptstraße der Stadtgarten Kalk. Hier gibt es auch einen Spielplatz. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, kann an der Haltestelle „Kalker Friedhof“ aussteigen.

Adresse: Alter Kalker Friedhof, 51103 Kalk

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Klettenberg – Veedelstour

Klettenbergpark Bause

Der Klettenbergpark ist zwar nicht groß, kann aber mit Ruhe punkten.

Foto:

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Eine Tour durch das kleine Klettenberg kann am Klettenbergpark starten. Der Rundweg führt um einen See herum und es gibt Tischtennisplatten. Im Nordosten des Parks kann man auf die Petersbergstraße abbiegen. Hier und auf der Siebengebirgsallee, die man auf dem Weg passiert, kommt man an schönen Häusern vorbei. Am Gottesweg kann der Spaziergang enden oder man orientiert sich weiter Richtung Neustadt-Süd und besucht den Volksgarten. Wer mit der Bahn kommt, kann an der Haltestelle Sülzgürtel aussteigen und läuft dann noch etwa fünf Minuten die Luxemburger Straße entlang bis zum Klettenbergpark.

Adresse: Luxemburger Straße 349, 50939 Köln

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Lindenthal – Veedelstour

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Der Rautenstrauchkanal in Lindenthal ist einer der schönsten Plätze im Veedel.

Foto:

Peter Rakoczy

Eine Route durch Lindenthal beginnt am Aachener Weiher. Umrundet man den See einmal und überquert die Universitätsstraße, kommt man an der Clarenbachstraße heraus. Hier den Clarenbachkanal entlangwandern, bis man den Rautenstrauch-Kanal erreicht. Die schöne Allee eignet sich gut für einen Rundgang. Bis abends können hier Schwäne und Enten beobachtet werden. Um an den Aachener Weiher zu kommen kann man an der Haltestelle Universitätsstraße aussteigen.

Adresse: Aachener Straße, 50674 Köln

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Marienburg – Villenspaziergang

Der Blick auf die Bismarcksäule im Kölner Stadtteil Marienburg.

Der Blick auf die Bismarcksäule im Kölner Stadtteil Marienburg.

Foto:

Schmülgen

Bei einem Spaziergang durch Marienburg kann man die herrschaftlichen Villen und schlossgartenähnlichen Grundstücke bewundern. Daneben hat das Viertel aber auch jede Menge Grünflächen zu bieten. Von der Marienburger Straße ist man schnell am Südpark. Dort gibt es auch einen Spielplatz. Wer dem Schillingsrotter Weg folgt und die Militärringstraße überquert, steht am bekannten Marienburger Golf-Club. Hier kann man die weiten grünen Flächen des Golfplatzes anschauen.

Adresse: Marienburger Straße, 50968 Köln

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Mülheim- Von Mülheim bis nach Stammheim

Entlang der Mülheimer Uferpromenade kann man bis nach Stammheim spazieren.

Entlang der Mülheimer Uferpromenade kann man bis nach Stammheim spazieren.

Foto:

Rakoczy, Weiser, Esch

Eine lange Tour entlang des Mülheimer Ufers kann an der Kirche St. Clemens in der Kirchstraße beginnen. Läuft man immer weiter flußabwärts am Rhein entlang, kommt man am Bootshaus des Mülheimer Wassersportvereins und dem Mülheimer Stadtbrunnen vorbei. Immer weiter dem Ufer am Wasser entlang folgen. Der Weg führt bis nach Stammheim. Dort lohnt sich ein Besuch des Schlosspark Stammheim.

Adresse: Mülheimer Ufer, 51063 Köln

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Mülheimer Stadtgarten

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Der Mülheimer Stadtgarten

Foto:

Michael Bause

Nur wenige Meter vom hektischen Wiener Platz entfernt liegt der Mülheimer Stadtgarten. Die knapp sieben Hektar große Grünfläche ist ein Ort der Ruhe mitten im Viertel. Neben einer großen Wiese und etwas Wald gibt es auch einen Teich.

Lesen Sie hier: Veedelssparziergang  mit Stefan Bachmann durchs „schön furchtbare“ Mülheim 

An dessen Ufer steht eine Trauerweide, auf dem Wasser schwimmen Enten und Schwäne. An der Nordwestseite liegt, gesäumt von alten Bäumen, ein Spielplatz. Daneben gibt es im Park auch Tischtennisplatten und einen Stein-Schachtisch.

Anreise: Jan-Wellem-Straße 23, 51065 Köln

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Müngersdorf – Veedelstour

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Das Gebäude des alten Bahnhofs Belvedere.

Foto:

Peter Rakoczy

Müngersdorf ist rund um sein berühmtes Stadion von viel Grün umgeben, doch auch ein Spaziergang durchs eigentliche Dorf lohnt sich, denn dank eines Kulturpfads gibt es viel zu entdecken. Das erste rote Hinweisschild des Kulturpfads findet sich am Kirchplatz von Sankt Vitalis. Sehenswert ist das „Pesche Hüsje“ (Belvederestraße 39), eines der ältesten Häuser Kölns und nach dem ehemaligen Besitzer Hermann Pesch benannt.

Er lebte bis zu seinem Tod 1917 in dem winzigen Fachwerkhäuschen, mit seiner Frau und 14 (!) Kindern (von denen sieben schon im Vorschulalter starben). Pesch war Bahnwärter am Bahnhof Belvedere, ein weiteres Ziel des Spaziergangs, heute das älteste erhaltene Bahnhofsgebäude Deutschlands. Dazwischen liegen etwa die Häuser des Architekten Oswald Mathias Ungers (1926 bis 2007).

Adresse: Sankt Vitalis, Wendelinstraße 52, 50933 Köln

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Niehl – Hafen

Am Niehler Hafen kann man Schiffe beobachten und die besondere Hafen-Atmosphäre erleben.

Am Niehler Hafen kann man Schiffe beobachten und die besondere Hafen-Atmosphäre erleben.

Foto:

Rakoczy

Eine Tour durch den Niehler Hafen beginnt an der Niehler Hafenbrücke. Von hier kann man immer weiter am Rhein entlanggehen und die Container-Schiffe beobachten. Die Hafen-Atmosphäre ist in Köln einzigartig. Bei einem Spaziergang kann man sich hier die frische Luft um die Nase wehen lassen. Wer möchte, kann die Nippes, Riehl und das Agnesviertel passieren und immer weiter bis zum Dom laufen.

Adresse: Hafen Niehl I, 50735 Köln

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Nippes – Nippeser Tälchen

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Der Schillplatz in Köln-Nippes.

Foto:

Martina Goyert

Nur wenige Meter von der belebten Neusser Straße entfernt liegt das Nippeser Tälchen. Eine grüne idyllische Oase mitten in der Stadt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich hier der Nippeser Weiher. Wer den Park Richtung Süden durchquert, steht auf dem Schillplatz. Die Cafes und Weinstuben hier haben aktuell zwar geschlossen, die Häuserfassaden aus der Gründerzeit sind aber trotzdem einen Moment des Verweilens wert. Noch ein Stück weiter in Richtung Agnesviertel liegen Lohsepark, Lis-Böhle Park und der Rosengarten am Neusser Wall.

Adresse: Niehler Kirchweg 32, 50733 Köln

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Porz – Rund um Gut Leidenhausen

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Um das Gut Leidenhausen gibt es Gehege mit Hirschen und Wildschweinen.

Foto:

dpa

Das Gut Leidenhausen, ein ehemaliger Rittersitz, ist aktuell coronabedingt geschlossen. Normalerweise kann man hier das Naturkundemuseum und Veranstaltungen besuchen. Ein Spaziergang rund um das Areal lohnt sich trotzdem. Vom Parkplatz Hirschgraben in Porz läuft man gradeaus und kommt auf dem Weg an einem Wildschweingehege vorbei. Noch ein Stück weiter liegt ein großer Naturspielplatz.

Passiert man die Übungsrennbahn des Gestüts Röttgen und biegt an der Gabelung links ab, erreicht man ein Rotwildgehege und danach das Gut Leidenhausen. Geht man vor dem Gut links am Wildgehege entlang, ist man wieder auf dem Rundweg zurück zum Parkplatz. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ankommt, kann an der Haltestelle „Eil“ oder „Gut Leidenhausen“ aussteigen.

Adresse: Gut Leidenhausen 1, 51147 Köln

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Riehl – Zoo bis zum Lentpark

Fort X Neusser Wall Grönert

Das Fort X am Neusser Wall gehört zu den ursprünglich elf um das linksrheinische Köln angelegten Festungsanlagen.

Foto:

Grönert

Von der Haltstelle Zoo/Flora geht es über die Fußgängerbrücke zum Haupteingang des Zoos. Wer dann die Stammheimer Straße überquert, erreicht die Flora mit botanischem Garten und dem Festhaus. Die Anlage ist auch während der Pandemie geöffnet. Es wird allerdings empfohlen Besuche auf einen Werktag zu legen, um den Andrang an den Wochenenden zu umgehen. Von der Flora aus unter der Zoobrücke hindurch gehen. Hier liegt der Skulpturenpark, der wegen Corona aktuell aber geschlossen ist.

Um den Spaziergang zu verlängern nach links laufen – mit dem Skulpturenpark im Rücken – und dann die Kreuzung Riehler Straße und Amsterdamer Straße überqueren. Von hier geht es rechts in den Neusser Wall. Dem Weg folgen und dann in den Plattenweg abbiegen, um den Lentpark zu erreichen.

Adresse: Riehler Straße 173, 50735 Köln

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Raderthal, Rodenkirchen, Stammheim, Südstadt, Sülz, Sürth, Weidenpesch, Weiß, Zollstock

Raderthal – Fritz-Encke-Volkspark

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Der Brunnentempel im Fritz-Encke-Volkspark in Raderthal.

Foto:

Rakoczy

Im Kölner Süden liegt der Fritz-Encke-Volkspark (ehemals Volkspark Raderthal). Er wurde 2002 zum Andenken an den Gartenbauarchitekten Fritz Encke umbenannt. Encke hat viele Kölner Plätze und Grünanlagen, wie den Blücherpark, Klettenbergpark, Humboldtpark und den Rheinpark, mit entworfen. Die Parkanlage liegt nicht weit vom Kalscheurer Weiher und es gibt einen Spielplatz. Schön anzusehen sind die Platanen auf dem Gelände und der Brunnentempel. Wer möchte, kann sich nach Osten orientieren und die Villentour durch Marienburg anschließen.

Adresse: Fritz-Encke-Volkspark, 50968 Köln

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Rodenkirchen – bis zum Heumarkt

Rodenkirchener Brücke

Die Rodenkirchener Brücke im Kölner Süden.

Foto:

Thilo Schmülgen

Am Heinrich-Lübke-Ufer beginnt die Tour. Man geht in Richtung der Rodenkirchener Brücke und nimmt den Treppenaufgang hinüber auf die rechte Rheinseite. Von den Pollerwiesen in Richtung der Südbrücke orientieren und die Treppe nehmen, um wieder auf die linke Rheinseite zu gelangen. Es geht immer am Rhein entlang, unter der Severinsbrücke hindurch und vorbei am Schokoladenmuseum. Über die Drehbrücke erreicht man die Straße „Heumarkt“, überquert dann noch die Rheinuferstraße und hat den Heumarkt erreicht.

Adresse: Heinrich-Lübke-Ufer, 50996 Köln

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Stammheim – Schlosspark

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Der Schlosspark Stammheim war ursprünglich Teil eines mittelalterlichen Rittergutes.

Foto:

Martina Goyert

Im linksrheinischen Stammheim liegt, direkt am Rhein, der Schlosspark Stammheim. Nördlich des Parks schließt sich die Flittarder Auenlandschaft an. Der Schlosspark ist auch aktuell rund um die Uhr zugänglich, hat allerdings mit den Folgen der Pandemie und Vandalismus zu kämpfen. Wer möchte kann von Mülheim aus immer weiter am Uferweg entlanggehen und erreicht so den Park. Oder man fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis zur Haltestelle Friedhof Stammheim. Von hier sind es zu Fuß zehn Minuten zu der Parkanlage.

Adresse: Am Stammheimer Schlosspark, 51062 Köln

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Südstadt – Veedelstour

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Der Weiher im Volksgarten in der Kölner Südstadt.

Foto:

Michael Bause

Die Südstadt hat viele kleine Straßen und Altbauten zu bieten, die man bei einem Spaziergang betrachten kann. Ein möglicher Startpunkt ist der Volksgarten, von wo aus es durch die kleinen Alleen in der Rolandsstraße geht. Dann durch die hübsche Teutoburger Straße und weiter Richtung Eierplätzchen. Von hier aus kann man in den Friedenspark weiterziehen oder in den Gemeinschaftsgarten Neuland.

Adresse: Eifelstraße, 50677 Köln

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Sülz – Veedelstour

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Der Blick auf den Beethovenpark in Sülz.

Foto:

Matthias Heinekamp

Um Sülz zu erkunden kann man in Weyertal loslaufen und dann auf die Beerenrather Straße abbiegen. Überquert man den Sülzgürtel und wechselt dann in die Neuenhöfer Allee, erreicht man den Beethovenpark. Hier ist es so weitläufig, dass sich niemand Sorgen um genug Abstand zu anderen Spaziergängern machen muss. Besonders schön ist es am Decksteiner Weiher, an den man gelangt wenn man einmal durch den Park Richtung Norden läuft. Dort kann es vor allem am Wochenende aber voll werden.

Adresse: Weyertal, 50937 Köln

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Sürth – Sürther Aue

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Das Naturschutzgebiet Sürther Aue liegt im Süden von Köln. Ein Teil grenzt direkt an den Godorfer Hafen.

Foto:

Worring

Die Sürther Aue schlängelt sich zwischen Godorf und Langel am Rhein entlang. Es ist ein besonderer Ort: Auf der eigenen Seite des Weges liegen der Rhein und eine wunderschöne Landschaft, auf der anderen Seite Industriegebiet. Wer das ausblenden kann, findet in den Auen einen Ort zum treiben lassen. Hier treffen Familien, Jogger und Radfahrer aufeinander. Starten kann man eine Tour am Bahnhof Köln Sürth und folgt dann einfach dem Uferweg. Wer mag kann bis nach Rodenkirchen laufen.

Adresse: In der Aue, 50999 Köln

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Weidenpesch – Nordfriedhof

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Eine Allee im Nordfriedhof.

Foto:

Angela Sommersberg

Wer die Stille auf Friedhöfen zu schätzen weiß, sollte dem Nordfriedhof zwischen Weidenpesch und Mauenheim einen Besuch abstatten. Der Friedhof besteht aus einem älteren Teil (Haupteingang an der Merheimer Straße) und einem neueren Part (Haupteingang an der Pallenberg Straße) und wird von der Schmiedegasse getrennt. Auf dem älteren Teil fühlt man sich fast wie auf Melaten, hier gibt es große, alte Gräber zu bestaunen – kein Wunder, schließlich wurde der Nordfriedhof 1896 als erster Entlastungsfriedhof für Melaten angelegt.

Fast noch schöner ist jedoch der neuere Teil, der nicht ganz so dicht belegt ist. Unbedingt bis in den hintersten Part durchgehen, wo die Baumgrabstätten sind – hier ist es besonders verwildert. Eines jedoch eint alle Teile des Friedhofs: Ein wunderbarer alter Baumbestand. 1991 wurde der Nordfriedhof deswegen sogar zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.

Adresse: Pallenbergstraße, 50737 Köln

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Weiß – Weißer Rheinbogen

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Das Ufer des Rheinbogens in Köln Weiß.

Foto:

Stefan Worring 

Diese Route in Weiß ist etwas für Pferdefreunde. Denn es geht von einem Pferdehof zum anderen. Der Spaziergang beginnt am Lorbach-Hof. Nahe am Rhein liegt der Hof in unmittelbarer Nähe des Reit-und Therapie-Zentrums in Weiß, bei dem es womöglich Pferde zu beobachten gibt. Wer mag, kann noch ein paar weitere Schritte machen, um einen Blick auf den Rhein und die Fähre zu werfen.

Es geht wieder ein Stück zurück, am Lorbach-Hof auf den Sandpfad einbiegen. Dort führt der Weg durch den Weißer Rheinbogen auf dem Ensener Weg durch Felder und Wälder. Den Ensener Weg laufen bis er die Uferstraße kreuzt. Kurz ist man dann in Rodenkirchen, um am Reitstall Rodenkirchen ebenfalls einmal nach den Pferden zu schauen. Auf gleichem Wege oder auf anderen Pfaden geht es zurück durch den Weißer Bogen zum Ausgangspunkt.

Adresse: Am Treidelweg 1, 50999 Köln

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Zollstock

Kalscheurer Weiher

Kalscheurer Weiher Reiche 3

Kein Geheimtipp ist der Kalscheurer Weiher. Wer unter der Woche kommt und die Zeit nach Feierabend meidet, kann großen Andrang umgehen.

Foto:

Katrin Reiche

Zwischen Klettenberg und Raderthal liegt der Kalscheurer Weiher. Hier überwintern – auf einer kleinen Insel im Weiher – Wildgänse und man kann Vögel beim Brüten beobachten. Vom Südfriedhof aus der Kendenicher Straße folgen und dann auf den Kalscheurer Weg abbiegen. Am Ende der Straße auf den Oberen Komarweg wechseln - immer weiter am Waldesrand entlang.

An der Kreuzung Militärringstraße/ Am Eifeltor auf den Zollstocker Weg abbiegen und man ist am Kalscheurer Weiher angekommen. Oder es geht querfeldein: Vom Südfriedhof in den Höninger Weg und dann hinein in den Wald. Die Militärringstraße überqueren und Richtung Westen abbiegen. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt kann an den Haltestellen "Oberer Komarweg" oder "Güterverkehrszentrum" aussteigen.

Adresse: Zollstocker Weg, 50969 Köln

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Vorgebirgspark

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Ein Fuß- und Radweg im Vorgebirgspark in Köln-Zollstock.

Foto:

Süsser

Mitten in Zollstock liegt der Vorgebirgspark. Wer einmal durch den ganzen Park spazieren möchte, kann beispielsweise an der Vorgebirgsstraße starten und wandert immer weiter Richtung Süden den Robert-Schmidt-Weg entlang. Vorbei am Skatepark Zollstock und dem Spielplatz Schwalbacher Straße kann man bis zum Raderthalgürtel laufen. Wer dann die Straße überquert, durchläuft noch ein Stückchen Grün und kommt dann am Südfriedhof heraus.

Adresse: Nauheimer Straße 15, 50969 Köln

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Radeberger Brache

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Die Raderberger Brache in Köln Zollstock.

Foto:

Caroline Kron

Lohnenswert ist ein Abstecher in die Raderberger Brache. In die gelangt man, wenn man von der Vorgebirgsstraße aus den Vorgebirgspark Richtung Norden, also zum Bischofsweg weg hin, durchquert. Dieser in seiner Wildheit einzigartige, geschützte Landschaftsteil, garantiert Urwald-Feeling. Auch für die Kleinen bietet die Brache neben einem Naturerlebnis einiges, zum Beispiel dutzende Tibis, die die Bevölkerung dort in den vergangenen Jahren aus Baumstämmen errichtet hat.  

Adresse: Bischofsweg 48, 50969 Köln

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