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Aktuelle Nachrichten aus Köln und der ganzen Welt

Abspecken mal anders: Zehn außergewöhnliche Sportarten in Köln

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Rhönradturnen (Symbolbild)

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dpa

Köln -

Plätzchen und Weihnachtsbraten haben ihre Spuren hinterlassen. Gegen die Speckröllchen hilft nur Bewegung. Was aber tun, wenn man keine Lust hat auf Joggen oder Fitnessstudio? Wir stellen zehn außergewöhnliche Sportarten in Köln vor.

Curling in der Innenstadt

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Beim Curling ist Präzision gefragt.

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Peter Rakoczy

Curling ist das Spiel mit Eis, Steinen, Besen und Schreien – eine Wintersportart, die dem Eisstockschießen und dem Kugelsport Boccia ähnelt. Zwei Mannschaften mit jeweils vier Spielern versuchen, die Curlingsteine näher an den Mittelpunkt eines Zielkreises auf der Eisbahn im Lentpark zu spielen als die Gegner. Wegen der vielen taktischen Raffinessen wird es auch als „Schach auf dem Eis“ bezeichnet.

Anmeldung per E-Mail: schnupper@curling-koeln.de

Surf-Yoga in Ehrenfeld

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Beim Surf Yoga wird der Körper gezielt auf das Wellenreiten vorbereitet.

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dpa

Mit Surf-Yoga ist der Stand auf dem Surfbrett sicher. Denn der Körper wird mit dreidimensionalen Übungen auf das Surfen vorbereitet. Instabile Geräte wie sogenannte TRX-Bänder und Bälle werden eingesetzt, um Wasser nachzuahmen. Doch man muss nicht in den Surf-Urlaub starten. Surf-Yoga hält generell fit, weil es die Kraftausdauer steigert und Schulter-, Rücken- und Bauchmuskulatur stärkt.

Weitere Informationen per E-Mail: jule@yoga-glueck.de
www.yoga-glueck.de

Kishaba Juku in Ehrenfeld

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Kishaba Juku hat sich aus Karate entwickelt.

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dpa

Aus einem Karatestil aus Okinawa hat sich Kishaba Juku entwickelt, das in der Baadenberger Straße 38 angeboten wird. Ziel des Karatesports ist es, das Körperzentrum zu kontrollieren und zu lockern. Aus dem Hüftbereich und aus dem unteren Rumpf wird Energie auf Arme und Hände übertragen. Durch den „Peitscheneffekt“ wird der Gegner explosionsartig getroffen.

Ansprechpartner ist Christof Paar.

Telefon: 0170/7903393
E-Mail: info@okinawa-koeln.de

Rhönradturnen in Poll

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dpa

Das Rhönrad ist ein Sportgerät, das aus zwei Reifen besteht, die durch sechs Sprossen miteinander verbunden sind. Der Turner steht dabei fast gestreckt im Rad und macht Übungen, während es rollt. Das Rad kann auch auf einer Seite liegen und wie eine Münze „tellern“. Oder es wird mit Schwung angeschoben und der Turner springt mit Turn-Elementen wie Hocksprung oder Salto hinein.

Weitere Informationen per E-Mail: info@turnclub-poll1904.koeln 

Korfball in Junkersdorf

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Seit mehr als 100 Jahren praktiziert und doch weitgehend unbekannt: Korfball.

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Schöneck

Korfball ist ein seit mehr als 100 Jahren praktizierter Mannschaftssport, der beispielsweise im Rahmen des Kölner Hochschulsport-Programms angeboten wird. Männer und Frauen spielen in einem Team, gefordert ist ein hohes Maß an Ball- und Bewegungstechnik. Das Team aus je vier Spielern muss den Ball in den gegnerischen Korb werfen, der sich in 3,50 Metern Höhe befindet.

Weitere Informationen per E-Mail: info@hochschulsport-koeln.de
www.hochschulsport-koeln.de

Schwarzlicht-Minigolf in Ehrenfeld

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Spektakuläre Aussichten: Schwarzlicht-Minigolf in Ehrenfeld.

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Martina Goyert

Minigolf im Aquarium oder im Raumschiff? In den „Glowing Rooms“ auf der Venloer Straße 383 kann man durch Schwarzlicht und 3-D-Effekte durch Brillen in neue Welten eintauchen – und auf 18 Bahnen in vier Spielwelten Minigolf spielen. Durch Prisma, ein Bauelement aus dem Physikbereich Optik, können Farben unterschiedlich gebrochen werden und erzeugen bunte 3-D-Welten.

Weitere Informationen und Buchung online: www.glowingrooms.com/koeln

Kanupolo auf dem Fühlinger See

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Beim Kanupolo ist reichlich Action geboten.

Foto:

Berliner Verlag

Ballsport auf dem Wasser: Beim Kanupolo treten zwei Mannschaften mit je fünf Spielern gegeneinander an. Die Spieler sitzen in kleinen und wendigen Einerkajaks und versuchen, den Ball mit der Hand oder mit dem Paddel ins gegnerische Tor auf dem Wasser zu bringen. Der Torwart ist fliegend, darf also herauspaddeln und ebenfalls mitspielen. Trainiert wird zweimal pro Woche im Fühlinger See.

Ein Kontaktformular ist online zu finden: www.kajak-polo.de/kontakt

Bauchtanz in Sülz

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Bauchtanz hat seinen Ursprung in Ägytpen.

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dpa

Der Orientalische Tanz – auch Bauchtanz genannt – hat seinen Ursprung in Ägypten und wird meist von Frauen in speziellen Kostümen getanzt. Auch in Köln kann man ihn lernen – zum Beispiel in Sülz am De-Noel-Platz 11. Die Energie kommt dabei aus der Körpermitte. Bauch und Becken werden trainiert und der Bewegungsfluss optimiert.

Anmeldung und weitere Informationen sind unter der Rufnummer 0221/737690 möglich.

Lach-Yoga in Lindenthal

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Lach-Yoga am Aachener Weiher.

Foto:

Peter Rakoczy

Lachen ist gesund. Und in der Uhlandstraße 21 gibt es einiges zu lachen. Lach-Yoga wurde vor mehr als 20 Jahren vom indischen Arzt Madan Kataria erfunden. Die Übungen sind eine Kombination aus Klatsch-, Dehn- und Atemübungen, verbunden mit pantomimischen Übungen, die zum Lachen anregen. So soll ein anfangs gekünsteltes Lachen zu echtem Lachen werden.

Weitere Informationen und Anmeldung unter der Rufnummer 0221/70991255.

Einrad-Hockey in Mülheim

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Einrad-Hockey bedarf einiger Übung.

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dpa

Mit Eishockeyschlägern und einem Tennisball wird auf dem Einrad auf die Tore gespielt. Zwei Teams mit je vier Sportlern treten beim Einrad-Hockey gegeneinander an. Verboten ist, die Schlägerkelle über Hüfthöhe zu halten. Ebenfalls darf der Schläger nicht unter oder in das Einrad eines Gegenspielers geraten. Das Kölner Hochschulsport-Programm  bietet die Sportart in der Sporthalle Bergischer Ring in Mülheim an.

Weitere Informationen per E-Mail: info@hochschulsport-koeln.de
www.hochschulsport-koeln.de