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Hai-Alarm, Mega-Wellen: Diese Traumstrände sollten Sie lieber meiden

Hanakapiai Beach, Hawaii

Gefährliche Strömungen: Vor Hanakapiai Beach auf Hawaii sind schon mehrere Menschen ertrunken.

Strände so schön, wie man es sich kaum vorstellen kann. Das Meer ist blauer als der Himmel selbst. Auf der ganzen Welt verteilt liegen viele paradiesische Küstenabschnitte. Doch manchmal trügt der Schein. Einige Strände sind auf den ersten Blick zwar wunderschön, zum Baden jedoch ungeeignet – ein Überblick:

„Hauptstadt der Hai-Angriffe“: New Smyrna Beach, Florida

New Smyrna Beach

Der Strand mit den meisten Hai-Attacken weltweit: New Smyrna Beach, Florida.

New Smyrna Beach im US-Bundesstaat Florida ist ein Surfer-Paradies – und gilt laut Forbes-Magazin als „weltweite Hauptstadt der Hai-Angriffe“.  Über 210 Mal sollen Menschen an dem Strand von Haien attackiert worden sein.   

„Der Strand der Toten“: Playa Zipolite

Playa Zipolitein Mexiko

Gilt als „Strand der Toten“: Playa Zipolitein Mexiko.

Playa Zipolite in Mexiko gehört zu den Femmes Fatales unter den Stränden: wunderschön und sehr gefährlich. Nicht umsonst nennt man den Strand im Staat Oaxaca auch „Playa de los muertos“, also Strand der Toten. Hohe Wellen und die starke Strömungen haben hier schon viele Schwimmer in Gefahr gebracht, einige sind ertrunken. Inzwischen gibt es ein Team freiwilliger Rettungsschwimmer. Playa Zipolite ist bei Surfern, Hippies und Nudisten sehr beliebt und spielte eine entscheidende Rolle in dem mexikanischen Film „Y tu mamá también“.

Vorsicht, Piranhas: Alter-do-Chão, Brasilien

Alter-do-Chao, Brasilien

Die Idylle trügt: Erst kürzlich wurden im Alter-do-Chao in Brasilien wieder Touristen von Piranhas angegriffen.

Die Gegend rund um den kristallklaren Fluss Rio Tapajós in Brasilien ist bei Touristen sehr beliebt. Der Badeort Alter-do-Chão besticht mit weißen Sandstränden. Urlauber sollten die Gefahr des Flussstrandes aber nicht unterschätzen. Nicht selten treffen Badende hier auf Piranhas.

Achtung, Flugzeug: Maho Beach, St. Martin, Karibik, Niederlande

Maho Beach

Vorsicht, Flugzeug: Der Schubstrahl der in der unmittelbaren Nähe landenden Flugzeug hat schon Touristen am Maho Beach mitgerissen und verletzt.

Die Bilder von Maho Beach wirken bizarr: Wegen der nahen Landebahn des Princess Juliana International Airport überqueren regelmäßig Flugzeuge in nur zehn bis 20 Metern Höhe den Strand. Der Küstenabschnitt gehört zum niederländischen Teil der Insel St. Martin in der Karibik. Regelmäßig werden Schaulustige von der außergewöhnlichen Szenerie angezogen. Allerdings wirbeln die Flieger am Strand viel Sand auf und Touristen sind vom sogenannten Schubstrahl einer Maschine schon mitgerissen und schwer verletzt worden.

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Quallen und Krokodile: Cable Beach, Broome, Australien

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Quallen und Krokodile fühlen sich hier auch wohl: am Cable Beach in Broome, Australien.

22 Kilometer Sandstrand, türkisfarbenes Meer, rote Klippen: Der Cable Beach an der Westküste Australiens ist eine Schönheit, insbesondere, wenn die Sonne im indischen Ozean untergeht. Allerdings verirren sich immer wieder Krokodile aus den Flüssen in der Nähe an die Küste. Außerdem sind giftige Quallen in dem klaren Wasser zu Hause.

Gefährliche Strömungen: Hanakapiai Beach, Hawaii, USA

Hanakapiai Beach, Hawaii

Gefährliche Strömungen: Vor Hanakapiai Beach auf Hawaii sind schon mehrere Menschen ertrunken.

Die Strömungen an diesem traumhaften Strand auf Hawaii sind unberechenbar. Gleichzeitig prallen die Wellen mit ihrer ganzen Wucht auf den Strand, weil schützende Riffe fehlen. Schon mehr als 30 Menschen sollen einer Lokalzeitung zufolge allein zwischen 1970 und 2010 vor Hanakapiai Beach ertrunken sein.

Schlangen und Spinnen: Cape Tribulation, Queensland, Australia

Cape Tribulation

Achtung, Schlangen und Spinnen: Am Cape Tribulation sollten Touristen die Augen offenhalten.

Am Cape Tribulation treffen Great Barrier Reef und Regenwald aufeinander. Die Landzunge an der Ostküste Australiens gehört zum UNESCO-Welterbe. Allerdings fühlen sich auch Quallen, giftige Schlangen und Spinnen in der Region zu Hause. Es ist also Vorsicht geboten. (dmn)

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