Bayer Leverkusen will das Mainzer Abwehrtalent Kacper Potulski. Doch die Werkself hat große Konkurrenz aus ganz Europa.
Kampf um Bundesliga-JuwelBayer Leverkusen will Mainzer Verteidiger Potulski

Lieferte eine starke erste Saison in der Bundesliga ab: Kacper Potulski
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Eines der begehrtesten Abwehrtalente der Bundesliga ist offenbar ins Visier von Bayer 04 Leverkusen geraten: Der Fokus des Werksklubs richtet sich auf Kacper Potulski, einen 18-jährigen Innenverteidiger des FSV Mainz 05.
Laut einem Bericht des Senders „Sky“ hat der Verein aus Leverkusen bereits intensive Nachforschungen über den Spieler angestellt und es soll sogar ein erstes Treffen stattgefunden haben.
Der rechtsfüßige Potulski gilt bei seinem Club in Mainz als außergewöhnliches Defensivtalent. Durch seine Darbietungen ist er in den Fokus von diversen Top-Vereinen geraten. Speziell für Aufsehen sorgte der junge polnische Spieler mit seinem ersten Treffer in der Bundesliga, den er per Kopf im Dezember 2025 beim 2:2 gegen den FC Bayern erzielte.
Potulski im Blick: Große Konkurrenz aus ganz Europa für Bayer 04
Die Begehrlichkeiten für den Verteidiger sind jedoch nicht auf Leverkusen beschränkt. Laut Berichten haben ihn auch mehrere Clubs aus Englands Premier League im Visier, namentlich Newcastle United, der Chelsea FC, Brighton & Hove Albion sowie Brentford. Aus der italienischen Serie A werden überdies der AC Mailand, Inter Mailand und Como 1907 als Interessenten genannt.
Auch Borussia Dortmund soll sich mit Potulski befasst haben. Dort wurde er aber scheinbar nur als Ausweichoption für Joane Gadou betrachtet, den der BVB inzwischen für eine Ablöse von 19,5 Millionen Euro von RB Salzburg geholt hat.

Traf zum ersten Mal in der Bundesliga beim 2:2 der Mainzer gegen den FC Bayern per Kopf: Kacper Potulski (r.).
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Nächster Karriereschritt in Planung?
Zusätzliche Aufmerksamkeit erlangte der 18-Jährige mit seinem ersten Einsatz im polnischen A-Nationalteam Ende Mai. Als weiteres Indiz für einen möglichen Transfer gilt der kürzliche Wechsel seiner Beraterfirma. Ein solcher Vorgang wird im Fußballgeschäft häufig als Vorbereitung für einen Karriereschritt gedeutet.
Für Mainz ist die Ausgangslage bei Verhandlungen günstig. Der Vertrag von Potulski ist bis 2028 gültig und besitzt laut „Sky“-Angaben keine Klausel für einen vorzeitigen Ausstieg. Die Transfersumme kann somit frei ausgehandelt werden, was angesichts der zahlreichen prominenten Bewerber die Gespräche in der nächsten Zeit beleben dürfte. (red)
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